Doktorandin im Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation (IWK) und Lehrbeauftragte für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik/Auslandsschulwesen und Planungs- /Organisationskompetenz im MA Studiengang "Auslandsgermanistik/Deutsch als Fremd- und Zweitsprache" und Lehramtsergänzungsfach am Institut für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache und Interkulturelle Studien an der Universität Jena sowie Lehrbeauftragte im Modul "Cultural Studies / Introduction to Cultural Theory" an der Karlshochschule International University in Karlsruhe

13.-15.05.2019: Int. conference „Going Global“ jointly organized by the British Council and DAAD in Berlin – Deadline for Registration 3rd May

„Going Global“ is a conference for leaders in international education to debate the future of further and higher education and takes place from 13th-15th Mai in Berlin. It is jointly organized by the British Council and the German Academic Exchange Service (DAAD). Registration closes on Friday 3rd May 2019.

* The conference provides a unique platform for knowledge sharing.
* Connecting local, national, regional and global agendas.
* Providing a global network for policy makers and practitioners working in the field of international education.
* Supporting evidence led policy decisions deriving from research and regional policy dialogues.
* Supporting global thought leadership.

If you are a university or college vice-chancellor, president or principal, an adviser, minister or government representative, journalist or policy and strategy maker, or a professional and trade body working in international education, then we look forward to seeing you there.

Please see the conference website for further information

Podcast „Gesellschaft: Ungleichheit in Deutschland – Die alten Konfliktlinien gelten nicht mehr“

Gesellschaftliche Konflikte bewegten sich im 20. Jahrhundert vor allem um Verteilungsfragen: die rechten Parteien plädierten für Marktfreiheit, die linken für Umverteilung. Seit einigen Jahren entsteht eine neue Konfliktlinie: Auf der einen Seite die Kosmopoliten und auf der anderen nationalstaatliche Kommunitaristen.

Zum Podcast

Stelle als ReferentIn für Internationale Wissenschaftskooperationen (Schwerpunktregion Nord- und Lateinamerika) an der TU Berlin – Bewerbungsfrist 19. April

Das Refe­rat Inter­na­tio­nale Wis­sen­schafts­ko­ope­ra­tio­nen der TU Berlin besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als ReferentIn unbefristet und in Vollzeit.

Das Referat unter­stützt die Inter­na­tio­na­li­sie­rung der Uni­ver­si­tät durch die Anbah­nung neuer Wis­sen­schafts­ko­ope­ra­tio­nen in stra­te­gisch wich­ti­gen Regio­nen. Es bie­tet Ser­vices für Wis­sen­schaft­ler*innen und Gast­wis­sen­schaft­ler*innen an und berät die Gre­mien der Uni­ver­si­tät auf Grund sei­ner Län­der­ex­per­tise. Im Rah­men der Inter­na­tio­na­li­sie­rungs­stra­te­gie hat sich ein ver­stärk­ter Fokus auf regio­nale Exper­tise, vor allem in Bezug auf die bei­den Ame­ri­kas erge­ben. Ins­be­son­dere die Part­ner­schaf­ten mit den Deut­schen Wis­sen­schafts- und Inno­va­ti­ons­häu­sern wer­den ver­stärkt aus­ge­baut. Der*die Stel­len­in­ha­ber*in führt eigen­ver­ant­wort­lich defi­nierte Pro­jekte durch und berich­tet direkt an die Refe­rats­lei­tung.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:
* Eigen­stän­dige Kon­zept- und Pro­gramm­ent­wick­lung für (stra­te­gi­sche) Koope­ra­tio­nen mit Part­ner­uni­ver­si­tä­ten in den Schwer­punkt­re­gio­nen ( v.a. Nord- und Latein­ame­rika) durch Län­der­ana­ly­sen, Ana­lyse der exis­tie­ren­den Koope­ra­tio­nen, etc.
* Iden­ti­fi­zie­rung von Zukunfts­in­ter­es­sen der poten­ti­el­len aus­län­di­schen Part­ner­uni­ver­si­tä­ten
* Betreu­ung der neuen Stra­te­gi­schen Part­ner­schaf­ten
* Vor­be­rei­tung des Abschlus­ses von Koope­ra­ti­ons­ver­trä­gen auf Lei­tungs­ebene
* Inhalt­li­che Vor­be­rei­tung von hoch­ran­gi­gen Dele­ga­ti­ons­be­su­chen aus den Regio­nen und den Ver­tre­tun­gen der Region in Deutsch­land (Bot­schaf­ten, Kon­su­late)
* Bera­tung von TUB-Wis­sen­schaft­ler*innen zur Anbah­nung von Koope­ra­tio­nen sowie zur natio­na­len und inter­na­tio­na­len For­schungs­för­de­rung
* Bera­tung aus­län­di­scher Wis­sen­schaft­ler*innen (PhD, Post-Doc, Pro­fes­sor) bei der Anbah­nung von Koope­ra­tio­nen mit den Wis­sen­schaft­ler*innen der TU Ber­lin sowie zu natio­na­len und inter­na­tio­na­len För­de­rungs­mög­lich­kei­ten
* Plat­zie­rung aus­län­di­scher Wis­sen­schaft­ler*innen (ins­be­son­dere PhD und Post-Doc) an der TU Ber­lin
* Erstel­lung von Berich­ten an evtl. Dritt­mit­tel­ge­ber und/oder den Ber­li­ner Senat
Eigen­stän­dige Kon­zep­tion, Auf­bau sowie inhalt­li­che und orga­ni­sa­to­ri­sche Betreu­ung der Aus­lands­re­prä­sen­tan­zen im Rah­men der Inter­na­tio­na­li­sie­rung der TU Ber­lin
* Inter­na­tio­na­les Mar­ke­ting (Mit­ent­wick­lung des intl. Mar­ke­ting­kon­zep­tes, Aktua­li­sie­rung und redak­tio­nelle Ver­ant­wor­tung der Inhalte der Web­sei­ten und von Print­ma­te­ria­lien)
* Sonderaufgaben

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:
* Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder Äqui­va­lent) in einer geeig­ne­ten Fach­rich­tung
* sehr gute Deutsch­kennt­nisse und sehr gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift
* Spa­nisch- und/oder Por­tu­gie­sisch­kennt­nisse von Vor­teil
* sehr gute Aus­drucks­weise münd­lich und schrift­lich
* gute EDV-Kennt­nisse
* umfas­sende Fach­kennt­nisse der natio­na­len und inter­na­tio­na­len Hoch­schul­land­schaf­ten
* Fach­kennt­nisse über natio­nale und euro­päi­sche Instru­mente der For­schungs­för­de­rung
* umfas­sende Kennt­nisse der Schwer­punkt­re­gio­nen und der Part­ner­uni­ver­si­tä­ten Pro­jekt­ma­nage­men­ter­fah­rung
* struk­tu­rier­tes und ana­ly­ti­sches Den­ken, selb­stän­dige und struk­tu­rierte Arbeits­weise, aus­ge­prägte Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit, Fle­xi­bi­li­tät, Orga­ni­sa­ti­ons­fä­hig­keit, Lösungs­ori­en­tie­rung, aus­ge­prägte Ser­vice­ori­en­tie­rung und Team­fä­hig­keit, multi-tas­king Fähig­keit und Belast­bar­keit
* inter­kul­tu­relle Kom­pe­tenz und Ein­füh­lungs­ver­mö­gen in die Belange ver­schie­de­ner Ziel­grup­pen
* diplo­ma­ti­sches Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, Kon­flikt­fä­hig­keit, aus­ge­wie­sene Sen­si­bi­li­tät in Abstim­mungs­pro­zes­sen

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:
Ihre schrift­li­che Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen an die Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin – Der Prä­si­dent – Zentrale Universitätsverwaltung, Büro für Internationales, Sekr. INT L, z.Hd. Frau Röpke, Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin oder per E-Mail an annika.roepke@tu-berlin.de bis 17. April.

Zur Stellenausschreibung

Download: Report 2019 „Future Skills – The future of learning and higher education“

How will higher education institutions have to position in order to prepare future graduates for the changing society and future work place? The Future Skill Report is based on a number of prior research studies on future skills – future learning and future higher education. It presents validated concept and elaborates a model of future skills, data on future learning and consolidated scenarios for future higher education.

With fundamental changes in the job market and challenges in our societies  due to a global and technological drivers, research on future skills becomes increasingly relevant. However, many studies fall short on capturing the effects which technological advancements and global cooperation have today and will have in the future on higher education systems, skill development demands  and labour market changes. They often reduce future skills directly to digital skills, which – as important as they are – only represent one side of the future skill coin.

The results presented from this Delphi survey are taking a broader view and go beyond digital skill demands. The approach elaborates on an experts’ informed vision of future higher education (HE), taking into account the demand for future skills, outlines the four signposts of change which will shape the learning revolution in higher education and presents a first model of future skills for future graduates.

It is part of an overarching research project series on “Next Skills” (www.nextskills.org) and collates opinions from an international experts’ panel of almost 50 experts from higher education and business. Experts were asked both, the degree of relevance, as well as the timeframe of adoption for future skills, future higher education scenarios and the driving pillars of change.

Download Resources

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Themendossier: Internationalisierung durch Digitalisierung des Hochschulforums Digitalisierung

Internationalisierung und Digitalisierung werden an Hochschulen zu selten zusammen gedacht. Dabei setzen gerade moderne Technologien und das Internet die Orts- und Zeitgebundenheit der Lehre außer Kraft. Digitale Medien können daher nicht nur einen beträchtlichen Beitrag zur Effizienz- und Qualitätssteigerung bestehender Prozesse der Internationalisierung und des Marketings leisten, sondern erlauben und fordern es, die Hochschullehre und Studienorganisation von Grund auf neu, grenzüberschreitend und digital zu denken.

Das Themendossier des Hochschulforums Digitalisierung möchte dazu einen Beitrag mit seiner Webseite leisten.

Zu dem Themendossier

 

CfP: AFS global conference „Active Global Citizenship – and How to Educate for it“ in Montreal – Deadline for proposals 15th April

The AFS global conference ‘Active Global Citizenship — and How to Educate for It’ in Montreal (Canada) takes place from 9th – 11th October. Deadline for proposals is 15th April. At a time when globalism is under attack and nationalism is on the rise, we need more active global citizens to vigorously work towards advancing global understanding, transforming their communities and the world—and solving our most pressing challenges.

The 2019 AFS Global Conference will mobilize over 600 educators, non-profits, businesses, governments, and young people to move from theoretical and ideological debates, find common ground and work together to integrate global competence into formal, non-formal and informal education for learners of all ages.

We welcome proposals based on best practices, innovative ideas, research findings and/or policy-oriented perspectives that address the Conference theme of Active Global Citizenship—and How to Educate for It and the following questions:
* What does active global citizenship look like in practice? What are active global citizens doing to change the world for the better?
* How does global competence education lead to active global citizenship? How does global competence factor into developing and implementing solutions to challenges identified in the United Nations’ Sustainable Development Goals?
* What is the state of global competence education around the world? What can we learn from Canada as a pioneer in global competence education?
* How do we evolve education from a 20th-century model to meet the needs and demands of the 21st century and the Fourth Industrial Revolution?
* What best practices, innovations, obstacles, and challenges exist in educating for active global citizenship? How can others learn from and replicate these successful strategies?
* Where should the funding come from to ensure more schools and youth groups offer global competence education. What are the drivers and incentives to allocate current educating funding to global education and/or raise fund from impact investors and donors?
* How can stakeholders collaborate to best empower and support active global citizens and those educating for it? How can advocates work together to meet the needs of various stakeholder groups to successful educating, advocating, and funding active global citizenship?

Proposal Requirements and Formats. Each session proposal must contain the following information:
* Session title (maximum 18 words)
* Session summary (maximum 75 words: if the proposal is accepted, the summary will be published on the conference website and in other communications)
* Detailed session description explaining the topic and outlining relevant methods (based on selected format) for audience interaction and engagement (maximum 300 words)
* At least two clear learning objectives and concrete expected outcomes for participants
* Presenter information (affiliation, title, email, address, etc.) and a brief bio (maximum 75 words)

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To the call for proposals

CfP: Beiträge erwünscht für die neue Ausgabe „Interkulturelle Philosophie und kritische Entwicklungstheorie im Dialog“ von polylog Zeitschrift für Interkulturelles Philosophieren – Deadline für Abstracts 30. Juni

Die Herausgeber von polylog Zeitschrift für Interkulturelles Philosophieren laden InteressentInnen herzlich dazu ein, Abstracts (ca. 2000 Zeichen) bis 30. Juni für das Heft Nr. 44 einzureichen, die den Dialog zwischen Interkultureller Philosophie und Entwicklungstheorie betreffen. Fragen beantworten Ihnen Franz Gmainer-Pranzl und Julia Schoenenberger unter 44@polylog.net. Voraussichtliches Erscheinungsdatum: Dezember 2020.

Interkulturelle Philosophie nahm von Anfang an eine globale Perspektive ein; sie bemühte sich darum, „in die philosophischen Diskurse Beiträge aller Kulturen und Traditionen als gleichberechtigte einzuflechten, also nicht bloß vergleichende nebeneinander zu stellen, sondern so in einen offenen gemeinsamen Raum zu bringen, dass alle Positionen in diesem Polylog für Veränderungen offen gehalten bleiben“ (Konzept der Zeitschrift POLYLOG).

Die globale Dimension Interkulturellen Philosophierens zeigt sich besonders im Bemühen darum, Beiträge von Philosophinnen und Philosophen aus den Ländern des „Globalen Südens“ sichtbar zu machen, koloniale Prägungen und neukoloniale Verhältnisse in der philosophischen Arbeit zu kritisieren, ein differenziertes Verständnis von „Kultur“ auszubilden sowie ein kritisches, nichthegemoniales Konzept von „Universalität“ zu erarbeiten. Die globalen Spannungen zwischen Nord und Süd, Strukturen der Ungerechtigkeit und Exklusion sowie die Erfahrungen von Armut, Ausbeutung, Klimawandel und Migration, von denen vor allem Menschen der südlichen Hemisphäre betroffen sind, prägen auch Inhalte und Methoden der Philosophie – dafür entwickelt Interkulturelles Philosophieren eine besondere Aufmerksamkeit.

Von daher weist Interkulturelles Philosophieren eine besondere Nähe zum Problembewusstsein kritischer entwicklungstheoretischer Ansätze auf. Insbesondere post- und dekoloniale Perspektiven sowie Post-Development-Ansätze teilen die Blickweise Interkulturellen Philosophierens auf asymmetrische Macht-/Wissensstrukturen und strukturelle Ungerechtigkeiten in „Entwicklungs“-Diskursen, die durch ein westliches Modernitätsverständnis geprägt wurden. Sie betrachten Zusammenhänge von Kapitalismus, Kolonialismus und „Entwicklung“ und stellen fortbestehende hegemoniale Strukturen grundlegend in Frage.

Ein Dialog zwischen Interkultureller Philosophie und Kritischer Entwicklungstheorie ist tatsächlich überfällig und kann beide Disziplinen bereichern: Interkulturelle Philosophie gewinnt durch die Auseinandersetzung mit sozial-, politik- und wirtschaftswissenschaftlicher Forschung einen stärkeren empirischen Bezug zu Fragen des Globalen, und die (Kritische) Entwicklungstheorie wird sich der philosophischen Voraussetzungen bestimmter Politik- und Globalisierungskonzepte deutlicher bewusst. Heft 44 von „Polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren“ möchte das Gespräch zwischen beiden Disziplinen aufnehmen und lädt Vertreterinnen und Vertreter der Interkulturellen Philosophie sowie der Kritischen Entwicklungstheorie ein, sich u.a. mit folgenden Fragestellungen auseinandersetzen:

* Worin könnten Lerneffekte, neue Einsichten, Veränderungen der eigenen Sichtweise usw. durch den interdisziplinären Dialog zwischen Interkultureller Philosophie und (Kritischer) Entwicklungstheorie bestehen?

* Welche kritischen Perspektiven auf „globale Entwicklung“ können von beiden Disziplinen gewonnen werden?

* Welche Impulse für kritische globale Bildung lassen sich aus dem Gespräch zwischen Interkultureller Philosophie und Kritischer Entwicklungstheorie gewinnen?

* Inwiefern stellen das Post-Development-Paradigma bzw. das Konzept eines Polylogs der Traditionen wichtige Bezugspunkte und Vermittlungsmöglichkeiten dar, um Anliegen der Interkulturellen Philosophie sowie der (Kritischen) Entwicklungstheorie in einem interdisziplinären Dialog umzusetzen?

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Praktikum im Bereich Interkulturelles Training beim Goethe-Institut in Nancy

Das Goethe-Institut in Nandy bietet zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein zweimonatiges Praktikum mit Schwerpunkt Interkulturelles Training an.

Aufgabengebiet:
• Vorbereitung und Mitwirkung bei Interkulturellen Trainings für Deutsche und Franzosen aus dem Grenzgebiet Saar-Lor-Lux
• Recherche und Didaktisierung von Fallbeispielen für interkulturelle Problematiken zwischen Deutschen und Franzosen
• Visualisierung von theoretischen Grundlagen zur Verwendung im Workshop
• Recherche und Didaktisierung von Werbung / Filmausschnitten für das Training
• Erstellung eines Begleitdossiers auf Französisch bzw. Deutsch mit Informationen und Handreichungen für die Workshopteilnehmer/-innen
• Mitarbeit bei Übersetzung und Erweiterung von Fragebogen und Auswertungsbogen

Anforderungen:
• Einschlägiges Studium (z.B. Interkulturelle Deutsch-Französische Studien)
• Selbstständiges Arbeiten
• Sehr gute Sprachkenntnisse im Deutschen und im Französischen
• Gerne auch Kenntnisse des Grenzgebiets Saar-Lor-Lux

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (Motivationsschreiben und aussagekräftige Unterlagen) per E-Mail an Nicole Hawner: Nicole.Hawner@goethe.de.

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