CfA: 2 year Postdoctoral and 5-year Research Fellowship Applications at the University of Konstanz – Deadline 15th October

The Zukunftskolleg of the University of Konstanz offers – three 5-year Research Fellowships (any discipline represented at the University of Konstanz) to develop and implement individual research projects and build up their own research group. Fellowships will begin on 1st May 2021 – three 2-year Postdoctoral Fellowships (any discipline represented at the University of Konstanz) to develop and implement individual research projects. Conditionally on the submission of an external grant, the position can be extended for an additional year. Fellowships will begin on 1st April 2021.

Two Postdoctoral Cluster-Zukunftskolleg Fellowships can be funded by the “Centre for the Advanced Study of Collective Behaviour” directly. An additional Cluster-Zukunftskolleg Fellowship can be funded by the Cluster of Excellence “Politics of Inequality” for projects investigating the political causes and consequences of inequality. Fellowships will begin on 1st April 2021.

Contact Person: Anda Lohan LLM Programme Director for Research and Fellows + 49 7531 88-4821 a.lohan@uni-konstanz.de

Please see the website for further information

Ausschreibung: Förderpreis für Dissertationen der Sektion Migration und ethnische Minderheiten in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie – Bewerbungsfrist 31. Oktober

Die Sektion Migration und ethnische Minderheiten in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zeichnet Dissertationen aus, die in theoretischer, empirischer und/oder methodologischer Hinsicht einen innovativen und herausragenden Beitrag für die Migrationsforschung leisten. Ziel ist es, den wissenschaftlichen Nachwuchs auf diesem Gebiet zu fördern. Der Förderpreis wird alle zwei Jahre verliehen, das nächste Mal auf der Frühjahrstagung der Sektion im Jahr 2021.

Die Auswahlkommission wird durch den Sektionsvorstand gebildet. Das Preisgeld beträgt 1000 Euro. Nominierung von Dissertationen Die Dissertation kann von einem Mitglied der Sektion vorgeschlagen oder von den Verfasserinnen und Verfassern selbst eingereicht werden. Zugelassen werden Dissertationen in deutscher und englischer Sprache, die innerhalb der letzten zwei Jahre vor Einreichungsfrist an einer deutschen oder ausländischen Hochschule angenommen und mindestens mit magna cum laude bewertet wurden. Einreichungsfrist: 31. Oktober 2020.

Die folgenden Unterlagen sind per Email im pdf-Format an die Adresse der Sektion sektionmuem@gmx.de zu senden:

• Ein Exemplar der Arbeit

• Promotionszeugnis oder Promotionsurkunde (ggf. vorläufige Bescheinigung über die erfolgreich abgeschlossene Disputation vor der Publikation)

• Mindestens ein Gutachten (in der Regel das Erstgutachten der/des Promotionsbetreuer*in, andere Gutachten sind zulässig)

• Tabellarischer Lebenslauf

• Kurze Begründung, warum die Arbeit einen innovativen und herausragenden Beitrag zur Migrationsforschung darstellt (max. 1 Seite)

Bei Nachfragen stehen Ilka Sommer (ilka.sommer@gmail.com) und Mathias Bös (m.boes@ish.uni-hannover.de) gerne zur Verfügung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zur Ausschreibung

CfP: Int. Tagung „Dynamiken von Mehrsprachigkeit im digitalen öffentlichen Raum“ an der Universität Siegen – Deadline für Abstracts 12. Oktober

Die Universität Siegen veranstaltet vom 27.-29. Mai 2021 eine internationale Tagung zu dem Themenschwerpunkt „Dynamiken von Mehrsprachigkeit im digitalen öffentlichen Raum/Dynamics of multilingualism in the digital public space“.

Mit den Konzepten Mehrsprachigkeit und digitaler öffentlicher Raum bringt die Tagung Bereiche zusammen, die in einem dynamischen Wechselverhältnis stehen und sich gegenseitig bedingen. Der öffentliche Raum lässt sich topographisch und architektonisch als von Gesellschaften geschaffene Lebensräume ebenso beschreiben wie als dynamische gesellschaftliche, politische, künstlerische und mediale Praktiken. Der öffentliche Raum wird damit als wesentliche Kategorie des sozialen Lebens verstanden. Vermittels des Begriffs Öffentlichkeit lassen sich Konstituierungen und Dynamiken von (mehrsprachiger) Kommunikation, von sprachlich-kulturellen Haltungen und Praktiken der Lebensführung und des Zusammenlebens ebenso wie Wandlungen des städtischen und ländlichen Raumes, der Milieus, der (Bildungs-)Institutionen sowie des Verhältnisses zum Privaten oder zum Anderen nachzeichnen.

Die Schaffung, Strukturierung und Nutzung digitaler öffentlicher Räume sowie ihre Wirkung auf bzw. Wechselwirkung mit Dynamiken von Mehrsprachigkeit in ihrer Komplexität zu analysieren, ist eine interdisziplinäre Aufgabe von Sprach-, Literatur-, Medien-, Kulturwissenschaft und Fremdsprachendidaktik. Die jeweiligen Perspektiven auf den Gegenstand Mehrsprachigkeit und digitaler öffentlicher Raum systematisch zusammenzuführen, ist Ziel der Tagung. Das Anliegen der Veranstalter:innen ist es, die Theoriebildung und Forschungspraxis interdisziplinär voranzutreiben sowie Einblicke in international laufende Projekte aus den genannten Disziplinen zu ermöglichen.

Die Tagung fokussiert demgemäß folgende interdisziplinär angelegte Fragen:

  • Wie konstruieren öffentliche / berufliche / ästhetische Kommunikationspraktiken den digitalen öffentlichen Raum?
  • Welche Beschaffenheit und Dynamiken haben diese Kommunikationspraktiken im digitalen öffentlichen Raum im Hinblick auf Ästhetik, Faktizität, Normativität etc.?
  • Mittels welcher Praktiken kann ein Subjekt performativ auf die Konstruktion des digitalen öffentlichen Raumes wirken und welche Grenzen sind ihm gesetzt?
  • Wie kann der digitale öffentliche Raum zu einem Raum der Dialogizität und Heteroglossie gestaltet werden?
  • In welchem (Wechsel)Verhältnis stehen Sprachen des digitalen öffentlichen Raumes zu Sprachen in materiellen öffentlichen Räumen?
  • Welche Bedeutung hat der digitale öffentliche Raum für die Wahrnehmung, Entwicklung und (sprachlich, textuelle, ästhetische, mediale) Darstellung sozio-kultureller und mehrsprachiger Identitäten?
  • Wie können / wie werden digitale Räume sprachlich, medial und ästhetisch für sozio-kulturelle Transformationsprozesse und die Entwicklung von agency und connectivity in kulturellen, beruflichen Zusammenhängen und in Bildungskontexten genutzt?
  • Welche Wirkung haben digitale Räume auf sozio-kulturelle, sprachliche, künstlerisch-ästhetische und (berufs-)identitätskonstituierende Entwicklungsprozesse?

Veranstalter:innen
Prof. Dr. Dagmar Abendroth-Timmer, Didaktik der französischen und spanischen Sprache und Kultur, Universität Siegen
Dr. Tobias Berneiser, Romanische und allgemeine Literaturwissenschaft, Universität Siegen
Dr. Christian Koch, Romanistik/Angewandte Sprachwissenschaft – Didaktik, Universität Siegen
Prof. Dr. Britta Thörle, Romanistik/Angewandte Sprachwissenschaft, Universität Siegen

Kooperationspartner
LANGSCAPE – Networking the International Research Community on Language Acquisition and Language Learning, Internationales Forschungsnetzwerk, https://blogs.hu-berlin.de/langscape/langscape/
ENROPE – European Network for Junior Researchers in the Field of Plurilingualism and Education (Erasmus+ gefördert), https://enrope.eu/

Beitragseinreichung und Tagungsorganisation
Vorträge können in Englisch oder in einer anderen Sprache gehalten werden. Wird eine andere Sprache als Englisch gewählt, sollten Folien oder ein Handout mit englischsprachiger Zusammenfassung zur Verfügung gestellt werden. Die Tagung findet im hybriden Format statt, so dass Vorträge in Präsenz oder über ein Videokonferenzsystem gehalten werden können. Auch die Teilnahme ohne Vortrag ist digital möglich.

Beitragseinreichungen in Form eines Abstracts von max. 300 Wörtern sind elektronisch bis zum 12. Oktober 2020 zu richten an Hélène Perz: perz@romanistik.uni-siegen. Eine Rückmeldung nach Begutachtung erfolgt per E-Mail bis Ende Oktober 2020. Es wird darum gebeten, bereits anzugeben, ob eine Teilnahme vor Ort oder per Videokonferenz beabsichtigt wird. Eine Kongresspublikation ist vorgesehen.

Zum Call for Papers

CfP: Einladung zur Mitwirkung als Autor*in am Sammelband „Hochschulen auf dem Weg zur hybriden Lehre? Forschung als Impuls für Hochschuldidaktik und Hochschulentwicklung“ an der TH Köln – Deadline für Abstracts 31. Oktober

Die politischen Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie haben dazu geführt, dass die Lehre im Sommersemester 2020 an Hochschulen in Deutschland nicht in Form von Präsenzveranstaltungen stattfinden konnte. Die Hochschulen scheinen diese Vorgabe schnell umgesetzt zu haben, indem sie eine große Bandbreite an lokalen Lösungen für die ad hoc-Umstellung auf digitale Lehre gefunden haben. So war es den meisten Studierenden möglich, Lehrveranstaltungen online zu besuchen und Studienleistungen zu erbringen. Für das Wintersemester 2020/21 gilt zwar “so viel Präsenz wie möglich”, aber angesichts der weiterhin geltenden Hygienevorschriften wird dies nur in einem kleinen Rahmen, fern von Routinen, möglich sein. Nach der anfänglichen Umstellung auf digitale Lehre sind zum Wintersemester 2020/21 also zunehmend hybride Lehrformate zu entwickeln. Über diese Notfall-Lösungen hinaus stellt sich für die weitere Zukunft der Hochschullehre die Frage, inwieweit Präsenzveranstaltungen sinnvoll durch digitale Formate, weitere Lernorte und informelle Lernprozesse ergänzt werden können und welche Chancen eine zunehmend hybride Hochschullehre bietet. Dies berührt nicht nur die methodisch-didaktische Gestaltung hybrider Lehrkonzepte, sondern auch ihre Einbindung in die Studienprogramme und die dafür notwendigen Veränderungen der strukturellen Rahmenbedingungen der Hochschulen.

Anhaltspunkte für zukünftige Gestaltungsaufgaben versprechen die zahlreichen Untersuchungen, die in Reaktion auf die Ausnahmesituation an den Hochschulen durchgeführt wurden. Hierzu gehören hochschulinterne Befragungen von Studierenden, Lehrenden und Verwaltungspersonal, die Einblick geben, wie die Beteiligten das Sommersemester 2020 erlebt haben, genauso wie hochschulübergreifende Untersuchungen ausgewählter Zielgruppen bzw. spezifischer Fragestellungen, die auch von hochschulexternen Einrichtungen initiiert wurden. Das Methodenspektrum reicht dabei von quantitativen Fragebogenerhebungen über qualitative Interviewstudien bis hin zur systematischen Selbstbeobachtung involvierter Akteur*innen. Hinzu kommt die Dokumentation von Aktivitäten, die als Hochschulentwicklungsmaßnahmen initiiert wurden und zur Veränderung der lehrbezogenen Rahmenbedingungen beitragen.

Die auf diesem Weg gewonnenen Einblicke in die Umstellung auf digitale bis hin zu hybrider Lehre sind Gegenstand des geplanten Sammelbandes. Er soll ganz unterschiedliche Ansätze hochschuldidaktischer Forschung (Jenert, Reinmann & Schmohl, 2019; Szczyrba & Schaper, 2018) versammeln, um der Frage nachzugehen, welche Implikationen sich aus den empirischen Daten für die Hochschulbildung und die hybride Hochschullehre ableiten lassen. Damit steht einerseits die hochschulpolitische Forderung nach Evidenzorientierung auf dem Prüfstand: Wie kann es gelingen, Forschungsergebnisse zur Lösung praktischer Probleme zu nutzen? Andererseits ist die Hochschuldidaktik gefordert: Wie kann sie unter den aktuellen Umständen das Postulat bzw. den Anspruch einlösen, nicht (mehr) nur zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Lernumgebungen beizutragen, sondern auch (wie in ihren Anfängen) zur Curriculumentwicklung und zu weiteren lehrbezogenen Strukturveränderungen an Hochschulen?

Der Sammelband greift somit nicht nur aktuelle Herausforderungen in der Praxis der Hochschullehre auf, sondern beleuchtet auch die Rolle der Hochschuldidaktik für die hochschulische Organisationsentwicklung (Brahm, Jenert & Euler, 2016; Barnat, Bosse & Mergner, 2017; Heuchemer, Szczyrba & van Treeck, 2020) und regt zur kritischen Diskussion hochschuldidaktischer Forschungsansätze (Scharlau, 2019; Spinath & Seyfried, 2018; Langemeyer & Reinmann, 2018) an.

Aufgenommen in den Sammelband werden Beiträge, die aufzeigen, wie sich empirische Daten (erhoben durch quantitative Fragebogenerhebungen, qualitative Interviewstudien, systematische Selbstbeobachtung oder systematische Dokumentation von Aktivitäten) dazu eignen, Implikationen für die Hochschuldidaktik und die lehrbezogene Hochschulentwicklung abzuleiten. Über praxisorientierte Erfahrungsberichte oder deskriptive Befunde sollten die Beiträge hinausgehen. Als Bezugsrahmen sollten die unterschiedlichen Handlungsebenen der Hochschuldidaktik (Wildt, 2013; Flechsig, 1975) dienen, die sich folgendermaßen gliedern lassen:

Die Mikro-Ebene der Gestaltung von Lehr-Lernsituationen und -prozessen, die auch die Voraussetzungen, Fähigkeiten und Einstellungen sowie die Interaktion der Lehrenden und Studierenden einschließt.

Die Meso-Ebene der Programmgestaltung, die zum einen die Studienprogramme und Studienphasen mit den Curricula und der studiengangbezogenen Lehrorganisation betrifft. Zum anderen sind darunter auch Programme zur Lehrkompetenzentwicklung zu fassen, d.h. Weiterbildungs-, Beratungs- und Austauschformate für Lehrende.

Die Makroebene der strukturellen Rahmenbedingungen für das Lehren und Lernen an der Hochschule als Organisation, die auch von den rechtlichen Vorgaben und dem politischen Diskurs zu Studien- und Bildungszielen geprägt sind.

Entlang dieser Ebenen stellen sich vielfältige Fragen, die als Anregung für die Beiträge zum Sammelband dienen können:

A. Die Mikro-Ebene

B. Die Meso-Ebene

C. Die Makro-Ebene

Um zum Sammelband beizutragen, ist zunächst ein Abstract einzureichen, der Angaben zur Datengrundlage umfasst und erläutert, welche Fragestellung der Beitrag behandelt und auf welche der aufgezeigten Handlungsebene(n) Bezug genommen wird.

  • Abgabetermin eines Abstracts (max. 3000 Zeichen inkl. Leerzeichen) bis 31. Oktober 2020 / Rückmeldung der Herausgeberinnen bis zum 30. November 2020
  •  Abgabetermin des Volltextes (35.000 bis max 50.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) bis  15. März 2021
  •  Blind Review und Feedback der Herausgeberinnen bis 15. Mai 2021
  •  Überarbeitung der Beiträge durch die Autor*innen bis 15. Juni 2021
  •  Letzte Überarbeitungsschleife und Satz bis 1. August 2021
  •  Voraussichtliches Erscheinungsdatum in 09/2021

CfP: Int. conference „Migrating World: Interdisciplinary Approaches to Migration and Integration“ at the London Centre for Interdisciplinary Research – Deadline for Abstracts 31st October

The London Contre for Interdisciplinary Research organizes an int. conference with the topic „Migrating World: Interdisciplinary Approaches to Migration and Integration“ from 20th-21st February 2021.

“History in its broadest aspect is a record of man’s migrations from one environment to another.” – Ellsworth Huntington

Migration has been a constant feature of human history – “homo migrans” have existed ever since “homo sapiens”. Recently the themes of migration and integration have been especially topical in Europe and in other parts of the world due to massive and ever-growing movement of population. These spreading in-flows of immigrants have a strong impact on the social, economic and political climate of host countries, which are often highly challenged by the growing number of immigrants and, therefore, have to review their immigration and integration policies to adjust to the contemporary processes of globalization. Integration is becoming more and more important at the time when international migration is steadily growing and diversifying and when immigration is undergoing profound changes. Integration and its diverse components have therefore become a central aspect that must be analyzed, supported and facilitated in contemporary societies because only successful integration builds communities that are stronger economically and more inclusive socially and culturally.

It is important to analyze all these processes of our migrating world applying various interdisciplinary approaches in order to better understand the current trends in international migration, to discuss and assess different aspects and changes in the fields of migration, integration and cultural diversity. The international interdisciplinary conference „Migrating World: Interdisciplinary Approaches to Migration and Integration“ aims to bring together scholars from around the world to exchange and share their ideas and research findings in all relevant aspects of migration and integration. It will provide an effective interdisciplinary platform for researchers, practitioners and educators to present and discuss the most recent innovations, trends as well as practical challenges encountered and solutions adopted in the fields of migration, integration and cultural diversity.

Topics of interest include, but are not limited to:

  • Asylum policy and treatment of refugees
  • Asylum seekers, refugees, migrants – understanding immigration systems
  • Border services and management
  • Comparative migration policies
  • Migration and migration history
  • The importance of the linguistic integration of immigrants
  • Citizenship and immigration
  • Social, cultural, economic integration of immigrants and refugees
  • Illegal migration and security threats
  • Family dynamics and inequalities in migration
  • Migration and human rights
  • Human trafficking and exploitative migration
  • Identity of immigrants
  • Labour market integration; refugee status; adaptation strategies of immigrants; retention of ethnic and older national identities
  • Migration and multiculturalism
  • Migration and social change: international and European perspectives
  • Policing ethnicity: between the rhetoric of inclusion and the practices and policies of exclusion
  • Political asylum and refugee status
  • Policy discussions that enhance the understanding of immigration, settlement and integration and that contribute to policy development
  • Promoting social imagination at the global level: a discussion about migration and intercultural integration
  • Sociology of migration: differences, inequalities and sociological imagination
  • (Successful) migrant integration: whose responsibility is it?
  • Cultural diversity and diversity management
  • The inequalities referring to the right to mobility in the context of globalization
  • Migration in Media and Arts
  • Migration in literature

We invite proposals from various disciplines including political science, sociology, economics, history, law, philosophy, anthropology, public administration, demography, social geography, literature, linguistics, etc.

Paper proposals up to 250 words and a brief biographical note should be sent by 31st October 2020 to: integration@lcir.co.uk.

Please download attached the paper proposal form.

Please see the website for further information

Ausschreibung: DAAD-Stipendien für Sprachassistenzen an Hochschulen im Ausland für das akademische Jahr 2021/22 – Bewerbungsfrist 30. Oktober

Der Deutsche Akademische Austauschdienst e.V. (DAAD) bietet wieder DAAD-Stipendien für Sprachassistenzen an Hochschulen im Ausland für das akademische Jahr 2021/22 an. Als Hochschulabsolvent (m/w/d) der Geistes- und Sozial­wissen­schaften können Sie sich durch eine Lehr­tätigkeit an einer Hoch­schule im Ausland im Bereich Deutsch als Fremd­sprache oder Germanistik weiter­qualifizieren. Hierfür vergibt der DAAD Stipendien für 10 bis 12 Monate aus Mitteln des Bundes­ministeriums für Bildung und Forschung. Wir haben aktuell ca. 190 Standorte in 80 Ländern weltweit ausgeschrieben.

IHRE AUFGABEN:
– Sie erweitern Ihre didaktischen Fähigkeiten durch eine Lehrtätigkeit an Hochschulen im Ausland im Bereich Deutsch als Fremdsprache und Germanistik
– Sie gestalten im Rahmen Ihrer Lehrtätigkeit Deutschunterricht, sprachpraktische und deutschland­kundliche Lehr­veranstaltungen – unter Anleitung erfahrener Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer (teilweise DAAD-Lektoren) oder eigenständig.

IHR PROFIL:
Angesprochen sind Absolventen (m/w/d) (Bachelor, Master, Lehramt etc.) aus den Fach­bereichen Germanistik, Deutsch als Fremdsprache, einer Regional­philologie oder ggf. einer anderen sozial- und geistes­wissen­schaftlichen Disziplin.

UNSER ANGEBOT:
Wenn Sie nicht nur praktische Lehr­erfahrung in der Vermittlung der deutschen Sprache und Landeskunde im Ausland sammeln, sondern auch den inter­kulturellen Austausch suchen und leben möchten, finden Sie in unserer Ausschreibung Sprach­assistenzen unter folgendem Link weitere Informationen und die Möglich­keit, sich über das DAAD-Portal um ein Stipendium zu bewerben: www2.daad.de/ausland/studieren/stipendium/de/.

Bewerbungsschluss ist der 30. Oktober 2020

Die Ausschreibung steht unter dem Vorbehalt, dass dem DAAD die vom Geldgeber in Aussicht gestellten Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

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Ausschreibung: Interessensbekundigungsverfahren zu Multiplikatorenschulungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) – Bewerbungsfrist 30. September

Die Antragsfrist der Ausschreibung „Interessenbekundungsverfahren zu den Multiplikatorenschulungen“ des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurde bis 30. September 2020 verlängert.

Die Ausschreibung fördert ein- und mehrtägige Multiplikatorenschulungen, um das ehrenamtliche Engagement von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu unterstützen. Mit den vermittelten Kompetenzen leisten die Teilnehmer einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag zur Integration.

Die Förderung richtet sich grundsätzlich an alle Vereine und Organisationen der Integrationsarbeit, in denen Ehrenamtliche tätig sind. Einen besonderen Schwerpunkt setzt das BAMF dabei auf die Unterstützung von Migrantenorganisationen, die selbst Integrationsmaßnahmen durchführen möchten und möglicherweise noch den Wunsch nach Weiterqualifizierung haben.

Die inhaltliche Bandbreite der geförderten Multiplikatorenschulungen reicht von Schulungen zur Stärkung der interkulturellen-, und Erziehungskompetenz von Eltern mit Migrationshintergrund über Fortbildungen zur Unterstützung der Erstorientierung bis hin zu Lehrgängen zum Umgang mit Personen, die im Alltag Vorurteile gegen Migrantinnen und Migranten äußern.

Zur Ausschreibung

CfA: Heidelberg Center for American Studies Annual Spring Academy Conference 2021 at the University of Heidelberg – Application deadline 15th November

The Heidelberg Center for American Studies (HCA) invites applications for its annual Spring Academy on American Culture, Economics, Geography, History, Literature, Politics, and Religion to be held from 22nd-26th March 2021. The HCA Spring Academy provides twenty international Ph.D. students with the opportunity to present and thoroughly discuss their Ph.D. projects. The HCA Spring Academy additionally offers workshops held by visiting scholars. We encourage applications that range broadly across the arts, humanities, and social sciences and pursue an interdisciplinary approach. Participants can present papers on any subject relating to the study of the United States of America. Possible topics include American identity, issues of ethnicity, gender, transatlantic relations, U.S. domestic and foreign policy, economics, as well as various aspects of American history, literature, religion, geography, law, musicology, and culture. Participants are requested to prepare a 20-minute presentation of their research project, which will be followed by a 40-minute discussion. Proposals should include a preliminary title and run to a maximum of 300 words. The accepted projects will then be arranged into ten panel groups. The Spring Academy aims at creating a congenial atmosphere for scholarly exchange to inspire future collaborations and to foster networking opportunities for participants.

The Heidelberg Center for American Studies will provide accommodation. Thanks to a small travel fund, the Spring Academy can subsidize travel expenses for participants registered and residing in developing and soft-currency countries. Applicants for the travel fund must document the necessity for financial aid and explain how they plan to cover any potentially remaining expenses. Additionally, a letter of recommendation from their doctoral advisor is required. S

Deadline for Applications: 15th November

Selections will be made by January 2021

More information: www.hca.uniheidelberg.de/spring/applicationspring_en. html.

Get in touch via email: springacademy@hca.uni-heidelberg.de

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CfA: Stipendien für das Auslandsstudium in Polen und Tschechien im Sommersemester 2021 der Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS) – Bewerbungsfrist 31. Oktober

Die GFPS- Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa- vergibt für das Sommersemester 2021 wieder Stipendien für Auslandssemester in Polen und Tschechien, sowie einen einsemestrigen Polnisch-Intensivkurs, an deutsche Studierende und Promovierende.

Das Angebot richtet sich an Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen. Sollte ein Auslandsaufenthalt aufgrund von Corona-Gegenmaßnahmen im Sommersemester 2021 nicht möglich sein, werden wir unser möglichstes tun, damit das Stipendien nach hinten verschoben werden kann. Eine Bewerbung lohnt sich also in jedem Fall.

Die volle Ausschreibung sowie Informationen zur Bewerbung befinden sich unter gfps.org/stipendien

Kontakt: stipendien@gfps.org

Zur Ausschreibung

CfA: Ausschreibung des Augsburger Wissenschaftspreises für interkulturelle Studien 2021 – Bewerbungsfrist 23. Dezember

Die Universität Augsburg, das Forum Interkulturelles Leben und Lernen (FiLL e. V.) und die Friedensstadt Augsburg verleihen 2021 wieder gemeinsam den Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien.

Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit der interkulturellen Wirklichkeit in Deutschland und den damit zusammenhängenden aktuellen Fragen und Herausforderungen auseinandersetzen. Die Ausschreibung wendet sich an alle wissenschaftlichen Disziplinen und will in besonderer Weise interdisziplinär und innovativ angelegte Qualifikationsarbeiten prämieren. Damit ist das Anliegen verbunden, dass die Wissenschaft Forschungsergebnisse bereitstellt, die einen Beitrag zum besseren Verständnis einer von ‚Diversity‘ geprägten Gesellschaft und den hier notwendig werdenden Gestaltungsformen leisten.

Der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis wird für Dissertationen oder Habilitationsschriften vergeben, der Förderpreis in Höhe von 1.500 Euro für Master- oder Staatsexamens-Arbeiten. Bewerbungen sind durch eine*n der betreuenden Hochschullehrer*innen mit zwei Exemplaren der Arbeit (in Druckform), einer von der*dem Bewerber*in erstellten max. vierseitigen Zusammenfassung der Studie (hinsichtlich der Kriterien 1. Motivation, 2. gesellschaftliche Relevanz und Passung zur thematischen Ausrichtung des Preises, 3. Methode, 4. Ergebnisse), den beiden Gutachten der Betreuer*innen (in Kopie) sowie einem Lebenslauf einzusenden an das Präsidium der Universität Augsburg, Universitätsstr. 2, 86159 Augsburg. Über die Vergabe des Augsburger Wissenschaftspreises für interkulturelle Studien entscheidet eine Jury, die sich aus Wissenschaftler*innen der Universität Augsburg und anderer Universitäten sowie aus Vertreter*innen des FiLL e.V. und der Stadt Augsburg zusammensetzt.

Bewerbungsfrist ist der 23. Dezember.

Zum Ausschreibungsflyer

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