Stelle als Referent*in für Diversity Management an der Universität München – Bewerbungsfrist 6. September

An der Universität München ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit für 2 Jahre eine Stelle als Referentin oder Referent für das zentrale Diversity Management zu besetzen. An der Universität unterstützen Sie die Vizepräsidentin für Internationales und Diversity bei der inhaltlichen und organisatorischen Umsetzung der Gesamtstrategie. Ihre Tätigkeit umfasst die Koordination bestehender Aktivitäten sowie die Mitarbeit bei deren konzeptioneller Weiterentwicklung. Im Rahmen eines zu entwickelnden Gender & Diversity Consultings beraten Sie Forschungsverbünde und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Integration von Gleichstellungsmaßnahmen in Forschungsanträgen und unterstützen die Konzeption und Durchführung gezielter Gleichstellungs- und Diversity-Maßnahmen.

Anforderungen:

  • Sie verfügen über einen sehr guten universitären Abschluss und können bereits einschlägige Berufserfahrung im Bereich des Diversity Managements an Hochschulen sowie im forschungsbezogenen Gender & Diversity Consulting aufweisen.
  • Wir erwarten eine hohe Beratungs-, Moderations- und Diversity-Kompetenz sowie ausgeprägte analytische und konzeptionelle Fähigkeiten.
  • Sie bearbeiten komplexe Sachverhalte eigenständig und ergebnisorientiert und verfügen über eine sehr gute Ausdrucks- und Kommunikationsfähigkeit. Serviceorientierung und Teamfähigkeit, ein hohes Maß an Engagement und Selbständigkeit, sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache sowie ein sicherer Umgang mit den gängigen Office- und Internet-Programmen sind für Sie selbstverständlich.

Unser Angebot:

Wir bieten Ihnen eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit mit guten Weiterbildungsmöglichkeiten. Ihr Arbeitsplatz befindet sich in zentraler Lage in München und ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Eingruppierung erfolgt nach TV-L, E 13. Das Arbeitsverhältnis ist zunächst auf zwei Jahre befristet.

Schwerbehinderte Personen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.

Bewerbungsadresse:

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch (ein PDF, max. 5 MB) bis spätestens 6. September 2020 an VIII-bewerbung@verwaltung.uni-muenchen.de. E-Mail: VIII-bewerbung@verwaltung.uni-muenchen.de

Ansprechpartner/in:

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Dr. Melanie Meermann-Zimmermann unter Tel. 089/2180-72272 bzw. unter der oben genannten E-Mail-Adresse gerne zur Verfügung.

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W1 Professur African Languages and the Construction of Knowledge mit Tenure-Track auf W3 an der Universität Bayreuth – Bewerbungsfrist 30. September

An der Universität Bayreuth ist in der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften baldmöglichst eine Juniorprofessur (W1) African Languages and the Construction of Knowledge mit Tenure-Track auf W3 im Beamtenverhältnis auf Zeit zu besetzen. Diese Tenure-Track-Professur wird durch das Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Tenure-Track-Programm) gefördert. 

Gesucht wird eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein Nachwuchswissenschaftler (m/w/d) mit der Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten und einem hohen Entwicklungspotenzial. Die zukünftige Stelleninhaberin bzw. der zukünftige Stelleninhaber (m/w/d) vertritt das Fach Afrikanistik in Forschung und Lehre. Vorausgesetzt wird ein Schwerpunkt in Afrikanistik (Strukturlinguistik, Soziolinguistik oder Anthropologischer Linguistik). Erfahrungen in Lehre und Forschung im Fach Afrikanistik oder entsprechenden Ausrichtungen sind Voraussetzung, ebenso Feldforschungserfahrung und fundierte Kenntnisse in mindestens einer afrikanischen Sprache.  

Die aktive Mitwirkung an den Forschungsschwerpunkten der Universität Bayreuth, vor allem am Profilfeld „Afrikastudien“, ist eine zentrale Aufgabe der Professur. Erwartet wird die Mitarbeit insbesondere im multi- und interdisziplinären Cluster „Africa Multiple. Reconfiguring African Studies“, in der Bayreuth International Graduate School of African Studies (BIGSAS) sowie die enge Zusammenarbeit mit benachbarten Fächern der Fakultät. 

Die Lehrleistung wird im Rahmen der BA- und MA-Studiengänge „African Verbal and Visual Arts“ und im MA-Studiengang „Sprache – Interaktion – Kultur“ sowie der Bayreuth International Graduate School of African Studies (BIGSAS) erbracht. Die Fähigkeit, in englischer Sprache zu unterrichten, wird erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung und die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualifikation einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) oder als wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Des Weiteren gelten die in §7 der Bayreuth-Track-Satzung der Universität Bayreuth genannten Einstellungsvoraussetzungen. 

Die Ernennung erfolgt zunächst für die Dauer von 3 Jahren in einem Beamtenverhältnis auf Zeit. Eine Verlängerung der Juniorprofessur soll mit Zustimmung der Juniorprofessorin bzw. des Juniorprofessors (m/w/d) im Laufe des dritten Jahres um bis zu weitere 3 Jahre erfolgen, wenn sie bzw. er sich als Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer (m/w/d) bewährt hat. Die Lehrverpflichtung beträgt derzeit in der ersten Phase 5 Lehrveranstaltungsstunden und in der zweiten Phase 7 Lehrveranstaltungsstunden. 

Die Leistungsvereinbarung, welche die Kriterien für die Zwischen- und Tenure-Evaluation festlegt, wird im Rahmen der Berufungsverhandlung von Universität und Bewerberin bzw. Bewerber (m/w/d) erarbeitet. Die Vereinbarung soll Kriterien in den Kategorien Forschung sowie Akademische Lehre enthalten und kann zudem Third Mission und akademisches Engagement umfassen. Die Berufung auf die W3-Professur ist ausschließlich vom Ergebnis der Tenure-Evaluation abhängig. Nach erfolgreicher Tenure-Evaluation erfolgt die Berufung zur Universitätsprofessorin bzw. zum Universitätsprofessor (W 3) (m/w/d) im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit. Nähere Informationen zum Bayreuth-Track-Verfahren finden Sie unter https://www.uni-bayreuth.de/de/universitaet/arbeiten-an-der-universitaet/berufungen/index.html

Bewerbungen (Lebenslauf mit Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbung, Zeugnisse und Urkunden) werden bis zum 30. September 2020 in genau einer pdf-Datei (max. 30 MB) erbeten an die Dekanin der Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften  Prof. Dr. Sylvia Mayer unter dekanat.split@uni-bayreuth.de. Die Unterlagen werden nach Beendigung des Berufungsverfahrens gemäß den Anforderungen des Datenschutzes gelöscht.

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Stelle als Leiter/in des India Branch Office der Max Weber Stiftung in Neu-Delhi – Bewerbungsfrist 27. August

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland sucht für den Ausbau ihres India Branch Office in Neu-Delhi zum 1. Januar 2021 eine/n Leiterin/Leiter.

Die Position wird bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen nach E 15 TVöD zzgl. Auslandsbezüge vergütet. Die Stelle ist auf 4 Jahre befristet. Es besteht die Möglichkeit, sich im Anschluss an die Tätigkeit um eine stiftungsintern ausgeschriebene 12monatige Kooperationsstelle in Deutschland zu bewerben.

Die Aufgaben des India Branch Office (IBO) bestehen in der Durchführung der historisch und gegenwartsbezogen angelegten Forschung in den Fachgebieten Geschichtswissenschaft, Südasienforschung, Indologie und weiteren regionalbezogenen Forschungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Der/die Leiter/in ist für die Verwaltung und für die Koordination der wissenschaftlichen Arbeit des IBO verantwortlich. In enger Abstimmung mit dem Wissenschaftlichen Beirat konzipiert und entwickelt er/sie die Forschungsvorhaben des IBO und die sonstigen zur Erfüllung der Aufgaben erforderlichen Maßnahmen. Er/sie vertritt das IBO nach außen und pflegt die Kontakte zu wissenschaftlichen Einrichtungen im Gastland.

Voraussetzungen für die Bewerbung sind

  • Hohe wissenschaftliche Qualifikation (mindestens Promotion) im Aufgabenbereich des IBO;
  • Vertrautheit mit dem deutschen Hochschulwesen;
  • Vertrautheit mit den (hochschul-)politischen und kulturellen Rahmenbedingungen im Gastland;
  • Sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache; Hindikenntnisse sind von Vorteil;
  • Erfahrungen in der Wissenschaftsadministration;
  • Organisations- und Führungskompetenz sowie Teamfähigkeit;
  • Erfahrung in der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten.

Die Max Weber Stiftung strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungsfunktionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis mit Kennzeichnung von drei besonders aussagekräftigen Publikationen) sowie eine ca. zwei- bis dreiseitige Darstellung Ihrer Vorstellungen zum wissenschaftlichen Profil und zur Entwicklung des IBO sind per E-Mail als eine pdf-Datei bis zum 27. August 2020 zu richten an:
Max Weber Stiftung z. Hd. der Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats Prof. Dr. Margrit Pernau, bewerbung@maxweberstiftung.de.

Die Auswahlgespräche sind für den 7. September 2020 vorgesehen. Sie finden den äußeren Umständen entsprechend im Rahmen eines Videointerviews oder auch persönlich in Bonn statt.

Informationen finden Sie unter
https://www.maxweberstiftung.de/startseite.html und
https://mwsibo.hypotheses.org/.

Für weiterführende Fragen wenden Sie sich bitte an den MWS-Geschäftsführer Dr. Harald Rosenbach (rosenbach@maxweberstiftung.de).

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Stelle als Expert*in für Unterricht beim Goethe-Institut in Peking – Bewerbungsfrist 4. August

Das Goethe-Institut sucht im Rahmen der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ im Ausland für die Zeit vom 1. Oktober 2021 (oder später) bis zum 30. September 2024 mit der Option auf Verlängerung eine*n engagierte*n Expert*in (m/w/d) für Unterricht für den Einsatz in China. Der Dienstort ist Peking.

IHR AUFGABENGEBIET UMFASST IM WESENTLICHEN:

  • Mitwirkung bei der Konzeption und Planung von Fördermaßnahmen für alle vom Goethe-Institut China betreuten Partnerschulen (Fit-Schulen und GI-Klassenzimmer-Schulen) im Rahmen des Konzepts „Schulen: Partner der Zukunft“ und in Abstimmung mit dem zuständigen Goethe-Institut, der Projektleitung, sowie dem Bildungsministerium und den Schulbehörden des Gastlandes
  • regelmäßige Schulbesuche und Hospitationen (Beratung der Schulen bei Einführung/Fortführung des Deutschunterrichts; Durchführung von Fit-Prüfungen)
  • Förderung des Deutschunterrichts an den Schulen durch geeignete Maßnahmen
  • Kooperation mit den PASCH-Projektpartnern innerhalb des Projekts, Vernetzung
  • Koordination von PASCH-Drittmittelprojekten des Goethe-Instituts China
  • Koordination und Durchführung von Lehrer*innenfortbildung
  • Koordination und Durchführung von nationalen Veranstaltungen (Wettbewerbe, Konferenzen)
  • Budgetplanung und Budgetüberwachung

IHR PROFIL:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (bevorzugt in Germanistik/DaF oder einer modernen Fremdsprache)
  • Möglichst Lehrbefähigung Sekundarstufe II (1. und 2. Staatsexamen in einem Fremdsprachenfach) und berufliche Erfahrungen im Bereich Fremdsprachenunterricht
  • Ausbildung und Unterrichtspraxis von mindestens einem Jahr im Fach Deutsch als Fremdsprache, möglichst auch Erfahrung im Unterricht für Schüler*innen
  • Aktueller Kenntnisstand zur Methodik/Didaktik von Deutsch als Fremdsprache
  • Erfahrung in Fortbildungsdidaktik, Projektarbeit, Netzwerkarbeit und Multiplikatoren*innenschulung
  • Kenntnis von Microsoft Office
  • Gute Chinesisch- und Englischkenntnisse
  • Erfahrung im Einsatz elektronischer Medien im Unterricht und in der Lehrerfortbildung
  • Bereitschaft zu Dienstreisen
  • Hohe Belastbarkeit
  • Ausgeprägte soziale Kompetenz und hohe Bereitschaft zur Teamarbeit
  • Interkulturelle Kompetenz und Verhandlungsgeschick
  • Gesundheitliche Eignung des*der Bewerbers*in sowie der mit ausreisenden Familienangehörigen
  • große Offenheit für andere Kulturen
  • Deutsche Staatsangehörigkeit

WIR BIETEN:

  • Vergütung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD), Entgeltgruppe EG13, oder der entsprechenden Besoldungsstufe als verbeamtete Lehrkraft 
  • Schulortzuwendung 
  • Ggf. monatliche Mietzuwendung
  • Umzugspauschale
  • Reisekostenpauschalen
  • Anlassbezogen: Reisebeihilfen, Schulbeihilfen

Die Zusatzleistungen richten sich nach den Richtlinien der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA).

Wenn die geforderten persönlichen Voraussetzungen nicht in vollem Umfang vorliegen, kann die Vergütung von der genannten abweichen.

Lehrkräfte aus dem Schuldienst richten Ihre Bewerbung bitte zusätzlich über den Dienstweg an Ihr zuständiges Ministerium. 

Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Bewerber*innen werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (ausführliches Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse) ausschließlich über das Bewerbungsportal bis spätestens zum 4. August 2020 (23:59 Uhr MEZ) ein. Die Referenznummer für diese Ausschreibung lautet: A5231000

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Stelle als Wiss. Mitarbeiter*in (Postdoc) mit Fokus auf (Global-)Geschichte Großbritanniens und Nordamerikas an der Universität Kassel – Bewerbungsfrist 18. August

Im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Fach Geschichte – Fachgebiet Geschichte Großbritanniens und Nordamerikas der Universität Kassel ist zum 1. November 2020 eine Stelle als Wiss. Mitarabeiter*in (Postdoc) befristet in Vollzeit zu besetzen.

Die Stelle ist zunächst für 3 Jahre befristet mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere 3 Jahre (Qualifikationsstelle gem. § 65 HHG i. V. mit § 2 Abs. 1 Satz 2 WissZeitVG). Die Möglichkeit zur Habilitation ist gegeben.

Ihre Aufgaben:

  • Wissenschaftliche Mitarbeit in Forschung und Lehre im Fachgebiet Geschichte Großbritanniens und Nordamerikas
  • Selbständige Bearbeitung eines Forschungsteilgebietes im Rahmen einer angestrebten Habilitation oder eines „second book“
  • Unterstützung bei der Entwicklung zweier Forschungsachsen in den Bereichen history of youth and childhood und history of emotions (Vorbereitung von Drittmittelanträgen und Fachtagungen)
  • Eigenständige Planung, Durchführung und Nachbereitung der Lehre im Umfang von 4 SWS

Voraussetzungen:

  • Mit sehr gutem bis gutem Erfolg abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Neueren und Neuesten Geschichte, Geschichte Großbritanniens oder Nordamerikas oder vergleichbar
  • Mit sehr gutem bis gutem Erfolg abgeschlossene Promotion im Bereich der Neueren und Neuesten Geschichte, vor-zugsweise mit einem Schwerpunkt in der nordamerikanischen und/oder britischen und/oder transatlantischen Geschichte. Die geforderte Promotion muss spätestens zum Einstellungstermin vorliegen.
  • Neben dem Deutschen exzellente Kenntnisse der englischen Sprache
  • Das Habilitationsprojekt oder „second book“ steht am Anfang

Von Vorteil sind:

  • Kenntnisse einer zweiten modernen Fremdsprache
  • Souveräner Umgang mit Methoden der neueren Kulturgeschichte, der transnationalen Geschichte und der Globalgeschichte
  • Vertrautheit mit den Grundtechniken der digitalen Geschichtswissenschaft
  • Erfahrungen mit dem Studium und/oder Forschen in der anglophonen Welt, insbesondere Nordamerika und/oder Großbritannien
  • Gründliche und selbständige Arbeitsweisen
  • Ein hohes Maß an Organisations- und Teamfähigkeit

Zu den üblichen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Kopie von Zeugnissen) reichen Sie bitte bis 18. August eine Kopie ihrer Dissertationsschrift in elektronischer Form sowie eine kurze Skizze ihres neuen Forschungsprojekts (1-2 Seiten) ein. Skizzieren Sie bitte weiter auf einer halben Seite eine Lehrveranstaltung, die Sie im ersten Semester gerne durchführen würden. Nennen Sie im Lebenslauf bitte die Kontaktdaten von mind. zwei Hochschullehrer*innen, die bei Bedarf als Referenzen dienen können.

Für Fragen steht Frau Jane Parsons-Sauer, Tel.: +49 561 804-3452, E-Mail: parsons-sauer(at)uni-kassel[dot]de, zur Verfügung.

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Stelle als wiss. Mitarbeiter/in (m/w/d) an der Professur Interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung an der Universität Jena – Bewerbungsfrist 20. August

An der Philosophischen Fakultät der Universität Jena ist am Institut für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache und Interkulturelle Studien im Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, ab 1. Oktober 2020 eine Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) an der Professur Interkulturelle Personal- und Oganisationsentwicklung zu besetzen.

Schwerpunkte der Forschung liegen auf interkulturellen Interaktionen und Veränderungsprozessen in Teams und Organisationen unter einer primär verhaltens- bzw. sozialwissenschaftlichen Perspektive und umfassen die Themen: International Organizational Behavior und Human Factors, Teamwork und Teamtraining, Diversity Management, Digital Human Resource Management and Development (New Work), Global Mobility. Ein methodischer Schwerpunkt liegt in der interaktionsorientierten Forschung.

Ihre Aufgaben:

  • Planung, Durchführung und Auswertung von empirischen (z.B. quasi-experimentellen) Studien
  • Präsentation der Ergebnisse in Kolloquien und auf nationalen und internationalen Kongressen
  • Mitarbeit an wissenschaftlichen Publikationen
  • Durchführung von Lehrveranstaltungen im Masterstudiengang „Interkulturelle Personalentwicklung und Kommunikationsmanagement“ und/oder im Bachelor „Interkulturelle Wirtschaftskommunikation“ (je 2 LVS)
  • Unterstützung der studentischen Forschungsgruppe „FinkA for students“
  • Übernahme von administrativen Aufgaben der Professur und des Instituts
  • Interesse an und Engagement in interdisziplinärer Zusammenarbeit
  • Eigene wissenschaftliche Weiterbildung (Promotion)

Unsere Anforderungen:

  • ein sehr guter Hochschulabschluss (Master, Diplom, Magister oder gleichwertig) in einer sozial- oder verhaltenswissenschaftlichen Disziplin
  • Vorkenntnisse in einigen der oben genannten Themenbereiche
  • Kenntnisse eines spezifischen Kulturraumes sind von Vorteil
  • Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten
  • Lernbereitschaft, ausgeprägte Eigeninitiative und ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft
  • fundierte Kenntnisse in qualitativen ODER quantitativen empirischen Forschungsmethoden
  • ausgeprägtes Interesse an empirischer Forschung
  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse.

Wir bieten:

  • Nebenleistungen z.B. Vermögenswirksame Leistungen, Job-Ticket (Vergünstigungen für öffentliche Verkehrsmittel), betriebliche Altersvorsorge (VBL)
  • ein spannendes Tätigkeitsfeld mit Gestaltungsspielraum
  • eine universitäre Gesundheitsförderung und ein familienfreundliches Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten
  • Vergütung nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) entsprechend den persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13

Die Stelle ist zunächst auf 3 Jahre befristet. Es handelt sich um eine halbe Stelle (20 Wochenstunden).

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse) sind unter Angabe der Registrier-Nummer 189/2020 in Form einer pdf-Datei bis zum 20. August 2020 zu richten an: Prof. Dr. Daniela Gröschke (daniela.groeschke@uni-jena.de)

Stelle als Betreuungsreferent*in für ausländische Studierende und Öffentlichkeitsarbeit an der Jade Hochschule Wilhelmshafen am Standort Oldenburg – Bewerbungsfrist 13. August

An der Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth ist im International Office am Campus Oldenburg ab dem 1. September 2020 eine Stelle als Betreuungsreferent*in für ausländische Studierende und Öffentlichkeitsarbeit im Umfang von 100 %, befristet für die Dauer einer Mutterschutz- und ggfs. anschließender Elternzeitvertretung, zu besetzen (Kennziffer IO 03/20). Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 11 TV-L.

Im Bereich des Ausländerstudiums umfasst die Position die studienvorbereitende, -begleitende und – nachbereitende Beratung und Betreuung ausländischer Studierender. Dazu gehören die Organisation, Koordination und die konzeptionelle Weiterentwicklung der Integrationsmaßnahmen, die Beantragung und Durchführung von Drittmittelprogrammen und die Erstellung von Informationsmaterial für das Ausländerstudium. Weiterhin gehören zum Aufgabenbereich der Aufbau und die Pflege von Schnittstellenkontakten zu internen und externen für die Betreuung und Beratung relevanten Institutionen sowie die Entwicklung von zielgruppenspezifischen Rekrutierungs- und Betreuungskonzepten. Eine weitere Aufgabe ist die Koordination der Öffentlichkeitsarbeit des International Office, insbesondere die Neukonzeption und laufende Aktualisierung der Internetseite des IO, die Erstellung von zielgruppenund kulturspezifischen Informationsmaterialien und das Schnittstellenmanagement zu mit Öffentlichkeitsarbeit betrauten Abteilungen der Jade Hochschule.

Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Dipl. (FH)/BA) der Fachrichtung: Sozialwissenschaften, Politikwissenschaften, Verwaltungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften oder der erfolgreiche Abschluss der Verwaltungsprüfung II oder gleichwertige Ausbildung und sehr gute Deutsch und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sowie Kenntnisse in mindestens einer weiteren Sprache.

Ebenso sind eine ausgeprägte interkulturelle Kommunikationsfähigkeit und Auslandserfahrungen im Rahmen vom Ausbildung, Studium oder beruflichen Tätigkeiten erforderlich. Gute Organisationsfähigkeiten und fundierte Kenntnisse in EDV insbesondere TYPO 3 sind notwendig. Bewerber_innen sollten sich durch ein hohes Maß an Empathie, Teamgeist und die Bereitschaft, sich schnell in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten, auszeichnen. Aufgrund der hohen Verantwortung und der Bedeutung der Stelle im internationalen Kontext der Hochschule wird ein hohes Maß an Eigeninitiative, Flexibilität, Kreativität und Belastbarkeit erwartet.

Die Jade Hochschule fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Bewerbungen, mit den üblichen Unterlagen, sind unter Angabe der Kennziffer bis zum 13. August 2020 zu richten an die Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth International Office Friedrich-Paffrath-Straße 101 26389 Wilhelmshaven

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Stelle als Universitätsassistent*in / Dissertationsstelle im Bereich der Ungleichheits- und/oder Migrationsforschung an der Universität Innsbruck – Bewerbungsfrist 27. August

An de Universität Innsbruck ist ab 15. September für drei Jahre eine Stelle als Univrsitätsassistent*in (Dissertationsstelle in der Organisationseinheit Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie (30 Stunden/Woche) im Doktoratskolleg (DK) „Dynamiken von Ungleichheit und Differenz im Zeitalter der Globalisierung“ für drei Jahre zu besetzen.

Hauptaufgaben:

  • Dissertation im Bereich der Ungleichheits- und/oder Migrationsforschung (Inskription in das PhD- oder Doktorats-Studium des jeweiligen Faches an der LFUI ist obligatorisch)
  • eigenständige Forschung
  • Lehre bei Bedarf
  • administrative und koordinative Aufgaben
  • Mitwirkung bei der Verwaltung des DK
  • Mitwirkung bei der inhaltlichen Weiterentwicklung des DK
  • Aus- und Weiterbildung

Erforderliche Qualifikation:

  • Einschlägiges abgeschlossenes Diplom- oder Masterstudium in einem der im DK vertretenen oder diesen nahestehenden Fächer, z.B. Erziehungswissenschaft, Europäische Ethnologie, Geschichtswissenschaften (Zeitgeschichte, Wirtschaftsgeschichte), Humangeographie, Literaturwissenschaften, Philosophie, Rechtswissenschaften, Sprachwissenschaften mit einer Schwerpunktsetzung im Bereich der Ungleichheits- und/oder Migrationsforschung
  • Sehr gute Diplom- oder Masterarbeit, möglichst mit thematischem und theoretischem Fokus auf Fragen der Ungleichheits- und/oder Migrationsforschung in einem der im vorhergehenden Punkt genannten Fächer (Diplom- oder Masterarbeit ist in digitaler Form beizufügen)
  • Dissertationsprojekt mit Fokus auf „Dynamiken von Ungleichheit und Differenz im Zeitalter der Globalisierung“ in einem der genannten Fächer; BewerberInnen sollten möglichst am Beginn ihrer Dissertation stehen (längstens ein Jahr); Dissertationsskizze (max. 8 Seiten) ist beizufügen
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift (B2); Deutschkenntnisse (B1)
  • Auslandserfahrung ist erwünscht
  • Teamfähigkeit, Flexibilität, Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten und Kommunikationsfähigkeit
  • Die Stelle wird vorerst am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie ausgeschrieben. Sollte die Stelle mit einer/einem DoktorandIn aus einem anderen Fach besetzt werden, kann/wird sie an das betreffende Fach transferiert werden

Stellenprofil:

Die Beschreibung der mit dieser Stelle verbundenen Aufgaben und Anforderungen finden Sie unter:
https://www.uibk.ac.at/universitaet/profile-wiss-personal/dissertationsstellen.html

Entlohnung:

Für diese Position ist ein kollektivvertragliches Mindestentgelt von brutto € 2.197 / Monat (14 mal)* vorgesehen. Das Entgelt erhöht sich bei Vorliegen einschlägiger Berufserfahrung. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive Zusatzleistungen (https://www.uibk.ac.at/universitaet/zusatzleistungen/).

Bewerbung:

Wir freuen uns auf Ihre Onlinebewerbung bis 27. August 2020.

Die Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Dies gilt insbesondere für Leitungsfunktionen sowie für wissenschaftliche Stellen. Bei Unterrepräsentation werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.

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Stelle als Abteilungsleiter*in für den Bereich Internationalisierung und Drittmitteleinwerbung an der Hochschule Furtwangen am Standort Villingen-Schwenningen – Bewerbungsfrist 9. August

An der Hochschule Furtwangen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Abteilung Global Services eine Stelle als Abteilungsleiter*in für den Bereich Internationalisierung und Drittmitteleinwerbung zu besetzen.

Die Stelle ist zunächst für den Zeitraum des Mutterschutzes sowie der sich daran anschließenden Elternzeit der Stelleninhaberin (voraussichtlich bis zum 20. November 2022) befristet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,5 Stunden (100 %). Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Die Eingruppierung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis max. Entgeltgruppe 13 TV‑L. Dienst-
ort ist Villingen-Schwenningen. Die Bereitschaft zur Wahrnehmung von Aufgaben an den anderen Standorten wird erwartet.

Der Aufgabenbereich umfasst u. a.:

  • Leitung der Abteilung Global Services, einschließlich Budget- und Personalverantwortung
  • Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung des hochschulweiten Strategieprozesses zur Internationalisierung der Hochschule Furtwangen
  • Beratung zu und Erstellung von Drittmittelanträgen in der internationalen Hochschulzusammenarbeit
  • Aktive Akquisition von Drittmitteln im internationalen Bereich
  • Kontaktpflege mit Förderorganisationen sowie Ausbau des Kooperationsnetz-
    werkes mit Partnern im In- und Ausland
  • Unterstützung bei der Projektumsetzung und -verwaltung, z. B. im Bereich Mittelverwaltung, Berichtswesen und Budgetplanung
  • Koordination und Umsetzung von Internationalisierungsmaßnahmen zur
    Förderung der Auslandsmobilität, der Internationalisierung des Hochschul-
    campus, der internationalen Lehre und der Mehrsprachigkeit
  • Aktive Mitarbeit in der Projektgruppe Internationales und etwaiger weitere Arbeitsgruppen

Wir erwarten:

  • Ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorzugsweise im Bereich Sozial-,
    Wirtschafts- oder Geisteswissenschaften; sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift;
  • gute Kenntnisse des deutschen Hochschul- und Wissenschaftssystems bzw. der internationalen (Hochschul-) Zusammenarbeit;
  • berufspraktische Erfahrung im internationalen Projekt-
    management; interkulturelle Kompetenz, i.d.R. durch einen Auslandsaufenthalt nachzuweisen, Verhandlungsgeschick, Organisationstalent sowie ausgeprägte
    Team-, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit. 
  • Kenntnisse der Instrumente und Verfahren öffentlicher Förderverfahren sind von Vorteil;
  • wünschenswert sind Erfahrung bei der Beantragung und Bewirtschaftung von Drittmitteln

Wir bieten:

Eine interessante und vielseitige Tätigkeit in einem motivierten und aufgeschlossenen Team mit allen im öffentlichen Dienst üblichen Leistungen.

Die Hochschule strebt eine Erhöhung ihres Frauenanteils an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.

Informationen zur Hochschule erhalten Sie im Internet unter WWW.HS-FURTWANGEN.DE. Nähere Auskünfte zu dieser Ausschreibung erteilt  Prof. Michael Lederer, telefonisch unter
+49.7720/ 307-4301 oder per E‑Mail unter led@hs‑furtwangen.de.

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung, die Sie bitte über den untenstehenden Button „Jetzt  online bewerben“ bis spätestens 9. August 2020, Kennziffer60-2020-RK-B einreichen.

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Stelle als Head of Global Engagement / Deputy Head International Office (m/w/d) an der Universität Frankfurt am Main – Bewerbungsfrist 12. August

Im International Office der Goethe-Universität Frankfurt am Main ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle für einen Head of Global Engagement / Deputy Head International Office (m/w/d) in Vollzeit auf unbestimmte Zeit zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach E15TV-G-U, 100%.

Der Bereich International Office unterstützt die Umsetzung und Weiterentwicklung der Internationalisierungsstrategie der Universität. Er berät bei Vorhaben, internationale Beziehungen auf- und auszubauen und bietet vielfältige Unterstützung bei deren Umsetzung. Hierunter fallen die Pflege und der Ausbau der internationalen Hoch­schul­kooperationen und strategischen Netzwerke sowie die Förderung der Mobilität von Wissenschaftler*innen, Studierenden und Universitätsmitarbeiter*innen, auch durch gezielte Einwerbung entsprechender Drittmittelprojekte. Darüber hinaus unterstützt das International Office ausländische Bewerber*innen und Studierende, die an der Goethe-Universität einen Studienabschluss anstreben.

Aufgaben:

Auf dieser herausgehobenen Position leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zur Internationalisierung der Goethe-Universität in enger Abstimmung mit dem Präsidium und der Bereichsleitung. Sie koordinieren zentrale strategische Projekte des Präsidiums, wie etwa die Konzeptionierung und Umsetzung einer indikatorenbasierten International­isie­rungs­strategie und die Ausformulierung einer vertieften Zusammenarbeit mit Partnernetzwerken in Europa und weltweit. Zur Erweiterung der Aktivitäten in diesen Gebieten werben Sie selbstständig Drittmittel ein und beteiligen sich an der Gewinnung von Sponsoren. Sie gestalten aktiv die Portfolioentwicklung im Themenfeld Partnerschaften mit, beteiligen sich an der Gewinnung von Hochschulpartnerschaften, auch durch eigene Reisetätigkeit und beraten hierzu die Wissenschaftler*innen der Goethe-Universität bei der Beantragung von Drittmitteln. Sie vertreten die Bereichsleitung in allen Angelegenheiten nach innen und außen und übernehmen Führungsaufgaben.

Einstellungsvoraussetzungen:

Für die Wahrnehmung dieser anspruchsvollen Aufgabe werden ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hoch­schul­studium (Master), bevorzugt ein Promotionsabschluss, mehrjährige Berufserfahrung im Themenfeld der Inter­na­tio­na­li­sierung von Universitäten, detaillierte Kenntnisse der universitären Strukturen der Goethe-Universität und hervor­ragende Kenntnisse der deutschen und internationalen Bildungssysteme vorausgesetzt. Sie haben Auslands­erfahrung und wissen interkulturell adäquat und zielgruppenspezifisch zu kommunizieren. Sie verfügen über fundierte Kenntnisse einschlägiger Gesetze und Rechtsnormen im Hinblick auf Hochschulpartnerschaften und die Fördermöglichkeiten internationaler Bildungskooperationen. Sie haben fundierte Kenntnisse der Budgetplanung und -steuerung, im Projektmanagement sowie der Personalführung und -entwicklung. Sie sind umsetzungsstark, arbeiten zielorientiert und haben ausgeprägte konzeptionelle Fähigkeiten. Sie verstehen es, Menschen für die Sache zu gewinnen und zu motivieren. Fundierte IT-Kenntnisse und Affinität für digitale Lösungen, hervorragende Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sowie mindestens gute Kenntnisse einer weiteren Sprache runden Ihr Profil ab.

Die Goethe-Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb besonders Frauen zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bei Interesse richten Sie bitte Ihre Bewerbung einschließlich Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen ausschließlich per E-Mail in einer Datei bis zum 12. August 2020 an Johanna Ruhl (IO-Bewerbung@uni-frankfurt.de), Assistenz der Bereichsleitung. Fragen zur Bewerbung können Sie vorab ebenfalls gerne per E-Mail an die genannte Adresse richten. Gerne ermöglichen wir wenn gewünscht auch ein telefonisches Gespräch mit der Bereichsleitung, Frau Dr. Rebekka Göhring. Hierfür nehmen Sie bitte ebenfalls Kontakt über die genannte E-Mail-Adresse auf. Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens werden entstandene Kosten von der Goethe-Universität nicht erstattet.

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