Doktorandin im Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation (IWK) und Lehrbeauftragte für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik/Auslandsschulwesen und Planungs- /Organisationskompetenz im MA Studiengang "Auslandsgermanistik/Deutsch als Fremd- und Zweitsprache" und Lehramtsergänzungsfach am Institut für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache und Interkulturelle Studien an der Universität Jena sowie Lehrbeauftragte im Modul "Cultural Studies / Introduction to Cultural Theory" an der Karlshochschule International University in Karlsruhe

Download: Magazin clavis „Ausbildung von Migrant*innen“ des Netzwerks Integration durch Qualifizierung (IQ)

In der im Februar 2021 erschienenen neuen Ausgabe des Arbeitgeber*innemagazins clavis des Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) dreht sich alles um die Ausbildung von Migrant*innen. Eine Reportage beleuchtet die Freuden und Herausforderungen bei der Ausbildung junger Menschen mit Fluchthintergrund. Harte Faken über Herkunft und Potenziale junger Migrant*innen im ausbildungsfähigen Alter von 15 bis 35 liefern ein Leitartikel und eine Analyse von Professor Matthias Knut. Weitere Artikel befassen sich mit der 3+2-Regelung zur Ausbildung geduldeter Menschen und mit den persönlichen Schicksalen verschiedener Auszubildender in einem Migrantenunternehmen.

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Ausschreibung: Durchführung einer wiss. Recherche zu „Empowerment, Resilienz und Powersharing in der Einwanderungsgesellschaft“ für die Robert Bosch Stiftung – Bewerbungsfrist 15. Februar

Welche Rolle spielen Empowerment, Resilienz und Powersharing für das gute und kooperative Miteinander in der Einwanderungsgesellschaft? Was ist darunter zu verstehen, wie lassen sich diese Strategien operationalisieren und wie gut ist das internationale Feld bereits bestellt? Um diese und andere Fragen zu klären, suchen wir wissenschaftliche Unterstützung für eine praxisorientierte Recherche. Angebote nimmt die Robert Bosch Stiftung noch bis zum 15. Februar 2021 entgegen.  

Weitere Informationen zu dem Projekt auf der Homepage der Robert Bosch Stiftung

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Stelle als Auslandsbüroleitung der Heinrich Böll Stiftung in Yangoon (Myanmar) – Bewerbungsfrist 28. Februar

Die Heinrich Böll Stiftung besetzt 1. Mai 2021 zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2023, mit der Option auf Verlängerung, eine Stelle als Auslandsbüroleitung Yangon (w/m/d) in Myanmar mit 39,5 Stunden/Woche,. Die Vergügtung erfolgt nach VG 6 (MTV).

Die Aufgaben umfassen bezüglich der Bedeutsamkeit einer Auslandsbüroleitung:

 Verantwortliche Vertretung der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.in Myanmar

 Förderung des politischen und fachlichen Dialogs zwischen Myanmar, der Region und Deutschland / der EU und der regionalen Vernetzung der Partner/innen der Stiftung

 Beobachtung, Auswertung und Darstellung der gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Entwicklung in Myanmar und deren Vermittlung nach Deutschland

 Kontaktpflege mit politischem Umfeld und Institutionen vor Ort und in Deutschland zu Entwicklungen in Myanmar

 Planung, Steuerung und Implementierung der Projektarbeit sowie konzeptionelle Weiterentwicklung der Stiftungsarbeit in Myanmar in Abstimmung mit dem Regionalreferat in Berlin Bezüglich der Leitungsaufgabe

 Verantwortliche Leitung des Auslandsbüros inkl. regelmäßiger Qualitäts- und Erfolgskontrolle von Prozessen und Ergebnissen

 Finanzverantwortung für die vom Büro abgewickelten Projekte und Programme: Planen, steuern und Verantworten des Haushalts des Büros, insbesondere in zuwendungsrechtlicher und steuerrechtlicher Hinsicht

 Verantworten des Einhaltens der gesetzlichen Regelungen, inklusive der Landesgesetze

 Verantworten des Einhaltens des Regelwerks der Heinrich-Böll-Stiftung im Auslandsbüro

 Personalverantwortung und Mitarbeiterführung

Dafür bringen Sie mit:

 Einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss

 Sehr gute Kenntnisse über die Region Südostasien, insbesondere jüngere Geschichte, gesellschaftliche Konflikte, politische Verhältnisse, außenpolitische Beziehungen, Umweltfragen Myanmars sowie deutscher und internationaler Einrichtungen in Myanmar

 Vertrautheit mit dem Programm und der Politik von Bündnis 90/Die Grünen

 Gute Kenntnisse in der Bewirtschaftung öffentlicher Mittel (insbesondere Projektmittel des BMZ)

 Gute Kenntnisse in verschiedenen Themen der internationalen Zusammenarbeit, insbesondere Demokratie und Geschlechterpolitik, Menschenrechte, Nachhaltige Entwicklung, Umwelt- und Rohstoffpolitik, Medien, interreligiöser Dialog

 Erfahrung im Management, einschließlich Personal- und Finanzverantwortung

 Projektmanagement in der gesellschaftspolitischen und kulturellen Auslandsprojekt- und Bildungsarbeit

 Mehrjährige Lebens- und Arbeitserfahrung im nicht-europäischen Ausland, vorzugsweise in der Region

 Gute EDV-Kenntnisse (Windows Standard-Software, Internetrecherche)  Verhandlungssichere Kenntnisse der deutschen und der englischen Sprache in Wort und Schrift

 Leistungsbereitschaft, Entscheidungsfähigkeit

 Führungskompetenz, insbesondere Fähigkeit zu partizipativen und inklusiven Teamführung

 Interkulturelle Kompetenz, politische Sensibilität und Dialogbereitschaft in einer spannungsreichen Region

 Gender- und Diversitykompetenz

 Persönliche Integrität

 Politische Nähe zu den Werten der grünen Bewegung

 Politisch-analytische Kompetenz und Fähigkeit zur Konzeptentwicklung

Unser Angebot für Sie:

 Ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabenfeld

 Die Mitarbeit in engagierten Teams mit gutem Betriebsklima

 Gute interne und externe Fortbildungsmöglichkeiten sowie flexible Arbeitszeiten

 Mobiles Arbeiten möglich

Wir freuen uns besonders über die Bewerbung von Menschen mit Migrationsgeschichte und von Menschen mit Behinderung. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 28. Februar 2021 unter Angabe der Stelle und Kennziffer 2021/03 an die Heinrich-Böll-Stiftung e.V. in Berlin ausschließlich über www.interamt.de – Stellen-ID: 649097

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2 wiss. Mitarbeiter*innenstellen beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) in Berlin – Bewerbungsfrist 19. Februar

Die Geschäftsstelle des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) in Berlin besetzt zum 1. April oder später befristet für die Dauer von 2 Jahren zwei Stellen für wiss. Mitarbeiter*innen in Vollzeit/Teilzeit im vom BMBF und der Stiftung Mercator geförderten Forschungsprojekt zu prekärer Beschäftigung von ausländischen Arbeitskräften und Perspektiven für ihre Teilhabe in Deutschland.

Ort der Tätigkeit ist Berlin. Die erste Stelle soll im Umfang von 100 % der Regelarbeitszeit besetzt werden. Die zweite Stelle soll im Umfang von 70 % der Regelarbeitszeit besetzt werden. Alternative Aufteilungen der insgesamt zur Verfügung stehenden 1,7 Vollzeitäquivalente sind vorstellbar.

Ihre Aufgaben:

 Analyse von Sekundärdaten in den Themenfeldern Arbeitsmarkt, Wohnen und Migration

 Erhebung und Auswertung eigener Daten durch die Durchführung qualitativer Interviews mit Entscheidungsträgerinnen und -trägern in Unternehmen, Verbänden und der Politik

 Abfassung der Forschungsergebnisse für den Abschlussbericht sowie für andere Formate  Organisation eines Stakeholder-Forums sowie Vorbereitung und Durchführung unterschiedlicher Austausch- und Veranstaltungsformate

 Vorstellung der Forschungsergebnisse bei für die Arbeit des SVR relevanten Akteuren und Institutionen

 Teilnahme an Fachveranstaltungen und wissenschaftlichen Konferenzen

Ihr Profil:

 Einschlägiger überdurchschnittlicher Hochschulabschluss (mindestens Masterniveau oder vergleichbarer Abschluss; z.B. aus den Bereichen der Sozial-, Wirtschafts-, Geistes- oder Rechtswissenschaften)

 Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten, belegt durch nachgewiesene Erfahrung in selbständiger Aufarbeitung und Darstellung relevanter Ergebnisse im Bereich der Migrations- und Integrationsforschung oder der Arbeitsmarktforschung

 Sehr gute Kenntnisse quantitativer und/oder qualitativer sozialwissenschaftlicher Methoden

 Wissenschaftliche Expertise im Themenbereich Erwerbsmigration und (idealiter im Segment prekärer Beschäftigung), ausgewiesen durch Veröffentlichungen und/oder Mitarbeit an einschlägigen Forschungsprojekten, ist von Vorteil

 Schnelle Auffassungsgabe, Organisations- und Projektmanagementkompetenz, analytische Fähigkeiten und Interesse an handlungsorientierter Politikberatung

 Stilsicherheit im Verfassen von wissenschaftlichen Texten unterschiedlicher Gattung, ausgewiesen durch Veröffentlichungen

 Teamorientierung und Kompetenz zu interkultureller Kommunikation

Wir bieten:

 Anspruchsvolles und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum in einem gesellschaftspolitisch relevanten Themenfeld

 Tätigkeit in einer Einrichtung für wissenschaftliche Politikberatung

 Entlohnung in Anlehnung an TVöD, Entgeltgruppe 13

Besondere Hinweise: Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern ist uns ein Anliegen, das wir auch in unserer Personalauswahl leben. Willkommen sind Bewerbungen von Menschen unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion oder sexueller Identität. Wir begrüßen besonders Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Die Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich am 17./18. März 2021 stattfinden. Bei Interesse senden Sie uns Ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf ohne Bewerbungsfoto, Zeugnisse, Publikationsliste, Arbeitszeugnisse in einem PDF mit dem Dateinamen „Bewerbung_[Name]_ W01_2021“) einschließlich einer 10-seitigen Leseprobe (z.B. Ausschnitt aus der Masterarbeit, Aufsatz o.Ä.) bis zum 19. Februar 2021 mit dem E-Mail-Betreff „Bewerbung_[NAME]_ W01_2021“ an personal@svr-migration.de.

Bei Rückfragen zur Stelle wenden Sie sich bitte an Dr. Holger Kolb (Tel: 030-288 86 59 16). Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden. Wir weisen darauf hin, dass bei ungeschützter Übersendung Ihrer Bewerbung auf elektronischem Wege keine Gewähr für die Sicherheit übermittelter persönlicher Daten übernommen werden kann. Datenschutzrechtliche Hinweise zur Verarbeitung Ihrer Daten gem. DSGVO finden Sie auf unserer Webseite https://www.svr-migration.de/datenschutz/ Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) GmbH Barbara Stark Neue Promenade 6 10178 Berlin www.svr-migration.de

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Stelle als Referent*in für Internationales an der Universität Hannover – Bewerbungsfrist 5. März

Die Leibniz School of Education der Universität Hannover verfolgt das Ziel, die Hannoversche Lehrkräftebildung sowohl aus der Lehrperspektive als auch aus der Perspektive von Forschenden international stärker sichtbar zu machen. Zu diesem Zweck ist in der Leibniz School eine Stelle als Referentin oder Referent (m/w/d) für Internationales (EntgGr. 13 TV-L, 50 %) zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet.

Aufgaben:

Der Tätigkeitsbereich umfasst Querschnittsaufgaben in Forschung und Lehre der Hannoverschen Lehrkräftebildung und fokussiert insbesondere zwei Bereiche: (1) den Auf- und Ausbau eines internationalen Kooperationsnetzwerkes und (2) die Ausarbeitung und Umsetzung eines strategischen Entwicklungskonzeptes für die Internationalisierung der Lehrkräftebildung an der Leibniz Universität Hannover.

Ziele sind:

  • mit Blick auf die Lehramtsstudierenden die Steigerung der Auslandsmobilität durch den Ausbau eines internationalen Schul- und Hochschulnetzwerkes, die Schaffung flexibler curricularer Bereiche („Mobilitätserleichterungen oder -fenster“) sowie die Beratung und Unterstützung bei der Realisierung von Auslandssemestern und -praktika,
  • mit Blick auf Lehrende in den Lehramtsstudiengängen die lehrbezogene Stärkung der interdisziplinären und internationalen Zusammenarbeit durch Förderung der „Internationalisierung zu Hause“, den Einbezug internationaler Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie den Ausbau englischsprachiger und mehrsprachiger Lehrangebote,
  • mit Blick auf Forschende in den Lehramtsstudiengängen der Ausbau des Forschungsfeldes Internationalisierung, inklusive der Unterstützung bei der Erarbeitung von Drittmittelanträgen.

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, möglichst mit Lehramtsbezug
  • Kenntnisse in den Themenfeldern Internationalisierung von Hochschulstrukturen und Internationalisierung der Lehrkräftebildung
  • Erfahrungen in den Bereichen Forschungsförderung und -koordination, Antragsstellung für Drittmittelprojekte sowie Veranstaltungsorganisation
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Freude an der Arbeit im Team, Kommunikationskompetenz sowie analytische Fähigkeiten

Erwünscht sind zudem:

  • sehr gute Studienleistungen
  • zusätzliche Fremdsprachenkenntnisse
  • IT-Kenntnisse, insbes. hinsichtlich webbasierter Kommunikationstools

Die Leibniz Universität Hannover will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 5. März 2021 in elektronischer Form an

E-Mail: internationalisierung@lehrerbildung.uni-hannover.de

oder postalisch an:

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Leibniz School of Education
z. H. Frau Birgit Meriem
Appelstraße 11 a
30167 Hannover

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Stelle als Wiss. Mitarbeiter*in im Teilprojekt „Hybrid Borderlands“ des BMBF-Verbundvorhabens „Linking Borderlands: Dynamiken grenzregionaler Peripherien“ an der Universität Saarbrücken – Bewerbungsfrist 21. Februar

An der Universität Saarbrücken ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Teilprojekt „Hybrid Borderlands“ des BMBF-Verbundvorhabens „Linking Borderlands: Dynamiken grenzregionaler Peripherien“ in der Fachrichtung Anglistik, Amerikanistik und Anglophone Kulturen eine Stelle als Wiss. Mitarbeiter*in (Kennziffer W1824) bis zum 31. März 2024 (vorbehaltlich der Bewilligung durch das BMBF) mit einem Beschäftigungsumfang von 65% zu tariflichen Arbeitszeit zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach TV-L 13.

Das ist Ihr Arbeitsbereich:

Sie erhalten die Möglichkeit, in einem interdisziplinären Kontext wissenschaftlich zu arbeiten: Inhaltliche Bearbeitung des Themenschwerpunkts „Hybrid Borderlands“ (65 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit). Das Vorhaben untersucht kulturelle Aushandlungsprozesse in Industrie- und Grenzfilmen. Die Verbindung eines kulturwissenschaftlichen Zugriffs mit Ansätzen der Border Studies zielt auf eine Differenzierung und einen Vergleich der Borderlands Großregion SaarLorLux+ und Brandenburg/Lebus ab. Der West-Ost-Vergleich ermöglicht es, die beiden Borderlands und deren künstlerische, filmische Darstellungen in einen produktiven Dialog zu bringen.

Ihre Aufgaben sind:

• Entwicklung eines Rahmens zur kulturwissenschaftlichen Untersuchung von Aushandlungsprozessen und Identitäten in den Borderlands Großregion SaarLorLux+ und Brandenburg/Lebus anhand von Industrie- und Regionalfilmen

• Suche nach sowie Sichtung und Erschließung von relevanten Filmen in beiden Regionen durch Archiv- und digitale Recherche

• Erarbeitung von Kernthemen der Filme und entsprechende Weiterentwicklung und Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen eines kulturwissenschaftlichen West-Ost-Vergleichs des Filmmaterials • Erstellung einer Grenzfilmdatenbank

Ihr Profil ist:

• Abgeschlossenes Hochschulstudium in Anglistik/Amerikanistik (Master, Lehramt), Border Studies, IK, Kulturwissenschaften oder in einem verwandten Studiengang.

Darüber hinaus bringen Sie mit:

• Kenntnisse zu Grenzräumen in Europa

• Kenntnisse zu konstruktivistischen Forschungszugängen

• Kenntnisse von und Erfahrung mit Filmanalysen

• Kommunikations-, Moderations- und Präsentationsfähigkeiten

• die Bereitschaft zur Durchführung von Dienstreisen

• sehr gutes schriftliches Ausdrucksvermögen in der deutschen und englischen Sprache

• Kenntnisse der französischen Sprache

• Beherrschen der gängigen Office-Programme, im Idealfall auch Citavi/Zotero. CMS-Kenntnisse von Vorteil.

• Interesse an einem Promotionsthema

Wir bieten Ihnen:

• Flexible Arbeitszeitmodelle zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf

• Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

• Attraktive Angebote im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, wie z. B. Hochschulsport

• Zusätzliche Altersvorsorge (RZVK)

• Vergünstigte Fahrkarte für öffentliche Verkehrsmittel (Jobticket)

Wir freuen uns unter Angabe der Kennziffer W1824 auf Ihre aussagekräftige (schriftliche) Bewerbung bis zum 27. Februar 2021 an:

Universität des Saarlandes

Frau Prof. Dr. Astrid M. Fellner

Fachrichtung Anglistik, Amerikanistik, Anglophone Kulturen

Campus A 5 3

66123 Saarbrücken

E-Mail: fellner@mx.uni-saarland.de

Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, bitte reichen Sie nur Kopien ein und verzichten Sie auf Hefter o. Ä. Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden. Ihre Ansprechperson: Frau Prof. Dr. Astrid M. Fellner Fachrichtung Anglistik, Amerikanistik, Anglophone Kulturen Tel.: +49 681 302-2770

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Ausschreibung: Wettbewerb „Schule gegen Diskriminierung“ der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und des Cornelsen Verlags – Bewerbungsfrist 15. März

Der Wettbewerb fair@school geht in die 5. Runde: Bis zum 15. März 2021 suchen die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Cornelsen Verlag vorbildhafte Projekte und Initiativen an Schulen, die sich gegen Diskriminierung und für Chancengerechtigkeit einsetzen. Gerne werden diesmal auch Einsendungen zu Initiativen angenommen, die sich während der Corona-Zeit in besonderer Weise für Vielfalt und Respekt engagiert haben.

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5 Promotionsstellen im int. Doktoratskolleg „Resonante Weltbeziehungen in sozio-religiösen Praktiken in Antike und Gegenwart“ an der Universität Graz – Bewerbungsfrist 15. April

Im Rahmen des internationalen Doktoratskolleg „Resonante Weltbeziehungen in sozio-religiösen Praktiken in Antike und Gegenwart“ sind 5 Promotionsstellen an der Universität Graz ausgeschrieben. Bewerbungen sind ab sofort bis spätestens 15. April 2021 möglich.

Die Bewerbungsunterlagen senden Sie an Dr. Katharina Rieger (anna(at)uni-graz).

Den Ausschreibungstext finden Sie hier.
„Vorschläge für Dissertationsprojekte“ finden Sie auf dieser Seite.

Senden Sie bitte folgende Unterlagen als eine .pdf-Datei (max 10 MB):
– Lebenslauf (Englisch oder Deutsch )
– Schulzeugnisse und Universitätsabschlüsse (in Kopie)
– MA- oder Diplomarbeit (in Kopie)
– ein Empfehlungsschreiben
– eine Projektskizze der Doktorarbeit (max. 5 Seiten) mit einer stringenten Diskussion der Fragestellung, der Einbindung des Projekts in das übergreifende Thema der „Resonanten Weltbeziehungen“,dem Stand der Forschung, dem methodischen Ansatz und einem Zeitplan / voraussichtlichem Abschluss der Arbeit.

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