Doktorandin im Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation (IWK) und Lehrbeauftragte für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik/Auslandsschulwesen und Planungs- /Organisationskompetenz im MA Studiengang "Auslandsgermanistik/Deutsch als Fremd- und Zweitsprache" und Lehramtsergänzungsfach am Institut für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache und Interkulturelle Studien an der Universität Jena sowie Lehrbeauftragte im Modul "Cultural Studies / Introduction to Cultural Theory" an der Karlshochschule International University in Karlsruhe

CfP: Int. conference „Organizing Migration and Integration in Contemporary Societies“ at the University of Gothenburg – Deadline for abstracts 15th May

The School of Business, Economics and Law, together with the Centre on Global Migration at the University of Gothenburg invites scholars from many disciplines and all parts of the globe to the int. conference „Organizing Migration and Integration in Contemporary Societies“ from 6th-9th November.

Growth in international migration has prompted a diversity of efforts to manage global migratory flows as well as improve and streamline the economic, social and political integration of migrants into the host countries. Migration and integration today involve a myriad of actors such as international and regional bodies, state agencies and municipalities, companies, interest groups, community-embedded, civil society organizations as well as individuals, including migrants, who design, implement reproduce, participate in, and replicate individual or collaborative initiatives aimed at facilitating migration and integration. Some efforts are planned and involve years of preparation and the engagement of large coalition of actors; others are ephemeral and ad hoc, emerging from one day to the next only to disappear again quickly. Some efforts aim at facilitating transnational migration others at improving migrants’ health, at supporting migrants’ inclusion into the host countries’ education system or the labour market, at preventing radicalization, or securing migrants’ civic, social and legal inclusion in the new country. From a coordination and organizing perspective, this myriad of actors and activities separated in time and space poses not only far-reaching challenges, but also great opportunities.

These challenges and opportunities demand novel and critical research and interdisciplinary approaches from a range of disciplines, such as anthropology, educational sciences, health sciences, information technology, international studies, law and human rights, management and organization studies, migration studies, political science, social work and sociology. This to rethink how migration shapes and produces inclusion and exclusion around the world – from welfare states in the Global North to the states of the Global South.

Organising committee:
Andreas Diedrich, associate professor, Business Administration
Gabriella Elgenius, associate professor, Sociology and Work Science
Gregor Noll, professor, Law
Andrea Spehar, associate professor, director of Centre on Global Migration (CGM), Political Science
Patrik Zapata, professor, Public Administration
María José Zapata Campos, associate professor, Business Administration

Please see the website for further information

Stelle als KoordinatorIn für internationale Beschäftigte an der Universität Osnabrück – Bewerbungsfrist 3. Mai

Die Stabsstelle Organisationsentwicklung der Universität Osnabrück beabsichtigt zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Koordinationsstelle für internationale Beschäftigte (Entgeltgruppe 13 TV-L, 50%) unbefristet zu besetzen.

Ihre Aufgaben:
* Zentrale Ansprechperson für internationale Beschäftigte sowie universitätsinterne Bereiche im Rahmen des Onboarding-Prozesses
* Koordination aller beteiligten Personen, Abteilungen und Institutionen
* Kontinuierliche Weiterentwicklung von Instrumenten & Prozessen
* Ausbau und Pflege der bestehenden Kommunikationskanäle und Netzwerke (z.B. kommunale Behörden, soziale Netzwerke, Informationsplattformen etc.)

Einstellungsvoraussetzungen:
* Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Migrationswissenschaften oder Psychologie (Master oder Diplom) mit Schwerpunkt Arbeits- & Organisationspsychologie oder interkulturelle Psychologie
* Berufserfahrung in der interkulturellen Zusammenarbeit und/oder in der Personal- & Organisationsentwicklung
* Ausgeprägte Gender- & Diversitykompetenz
* Sehr gute Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit
* Sehr gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift (Deutsch und Englisch C1-Niveau)

Idealerweise verfügen Sie über:
* Einschlägige Auslandserfahrungen
Berufserfahrung im Hochschulbereich und speziell in der Hochschulverwaltung, z. B. im Personalmanagement

Wir bieten Ihnen:
* Eine intensive Begleitung in der Startphase
* Flexible Arbeitszeiten
* Die Mitarbeit in einem dynamischen Team
* Die Möglichkeit aktiv mitzugestalten
* Die Förderung Ihrer persönlichen und fachlichen Weiterqualifizierung

Als zertifizierte familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie ein.

Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (eine PDF-Datei) richten Sie bitte unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins bis zum 3. Mai 2019 ausschließlich elektronisch an pia.freiermuth@uni-osnabrueck.de. Ihre Fragen beantworten wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 0541 969 – 4327.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Podcast „Diversität an Universitäten und Hochschulen: ‚Fähigkeiten und Ausbildung sollten korrespondieren'“

Universitäten und Hochschulen in Deutschland müssten sich stärker diversifizieren, um der zunehmend heterogenen Studierendenschaft gerecht zu werden, sagt der Wissenschaftsmanager Dieter Imboden und emeritierte Professor der ETH Zürich. Dazu gehöre auch, dass sie sich ihre Studierenden selbst auswählen dürften, so Imboden.

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27.-28.06.2019: Tagung „Digitalisierungspraktiken und Hochschulbildung – sind wir auf dem richtigen Weg?“ am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen – Anmeldefrist 7. Juni

Am 27. und 28. Juni 2019 findet am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen eine zweitägige Konferenz zum Thema „Digitalisierungspraktiken und Hochschulbildung – sind wir auf dem richtigen Weg?“ statt. Die Anmeldung ist ab sofort bis 7. Juni 2019 möglich. Die Tagung knüpft an das gleichnamige Themenspecial auf e-teaching.org an, welches Anfang Mai beginnt.

Fragen:
* Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Lehre und die Hochschule als Bildungsinstitution aus?
* Entspricht diese Entwicklung dem, was wir als Hochschulbildung anstreben?

Ziel der Tagung ist – entsprechend der Leitfrage „Sind wir auf dem richtigen Weg?“ – eine Standortbestimmung „digitaler Hochschullehre“.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir uns damit auseinandersetzen, inwiefern aktuelle Digitalisierungspraktiken in der Hochschullehre einem geteilten gemeinsamen Verständnis von Hochschulbildung entsprechen, wo es möglicherweise Differenzen gibt, und was das für die Gestaltung von Lehre mit digitalen Medien, aber auch für Hochschulstrategien und für die Bildungspolitik bedeutet. Die Tagung bietet Raum, um zu diskutieren und reflektieren, ob wir mit den aktuellen Entwicklungen in der Lehre auf dem richtigen Weg sind oder ob wir unser Handeln – oder unsere Ziele? – überdenken oder sogar neu ausrichten müssen.

Die kostenlose, verbindliche Anmeldung zur Tagung erfolgt bis 7. Juni 2019 über die Veranstaltungsseite zur Tagung: https://www.e-teaching.org/digihs2019
Hier finden Sie zudem aktuelle Informationen zum Programm sowie eine Übersicht der Keynotespeaker.

Die Tagung beginnt am Donnerstag, den 27. Juni 2019 um 11 Uhr am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen.

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Podcast „Vision Europa: Gemeinsame Werte oder gleiches Recht für alle? Mit Ulrike Guérot und Sebastian Körber“

Kulturelle Vielfalt, Wissensaustausch, Reisefreiheit – Europa hat viel für die Bevölkerung zu bieten. Dennoch kriselt es an vielen Ecken: Misstrauen und Unsicherheit spalten die EU-Bürgerinnen und Bürger. Kann Kultur es richten? Oder sorgt eher die Durchsetzung gleicher rechtlicher Standards für mehr Zusammenhalt – Stichwort „Europäische Republik“? Darüber sprechen der stellvertretende Generalsekretär des ifa, Sebastian Körber, Leiter der Abteilung Medien und die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Guérot in Folge drei des ifa-Podcasts „Die Kulturmittler“.

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07.-08.11.2019: Jahrestagung „Sprache – Macht – Bildung“ des Rats für Migration an der Humboldt Universität zu Berlin

Der Rat für Migration lädt herzlich zu seiner Jahrestagung „Sprache · Macht · Bildung“ am 7. und 8. November 2019 an die Humboldt-Universität zu Berlin und Werkstatt der Kulturen in Berlin ein.

Sprache und Bildung spielen im Kontext von Migration wichtige und zugleich schillernde Rollen: Sprache ist sowohl Medium der Verständigung als auch Instrument zur Ausgrenzung. Gesellschaftliche Teilhabe – und damit auch Zugang zur Macht – wird durch Bildung ermöglicht, zugleich trägt Bildung zur Reproduktion von Ungleichheit bei.

Die Beiträge zur Tagung beleuchten diese Dilemmata und Herausforderungen aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven: erziehungswissenschaftlich, sprachwissenschaftlich, juristisch, soziologisch, ökonomisch. Vor welchen Herausforderungen steht das Bildungssystem durch Migration, Diversität und Mehrsprachigkeit? Wie werden durch die Art, wie wir in der Bildungspolitik, in der Wissenschaft und in der breiten Öffentlichkeit über Migration sprechen, gesellschaftliche Ungleichheiten in spezifischer Weise reproduziert? Wie kann Mobilität und Teilhabe im mehrsprachigen Europa zusammen gedacht werden? Diesen Fragen wird aus nationaler und internationaler Perspektive nachgegangen.

Die Tagung beginnt am 7. November mit einem Abendvortrag und wird am 8. November ganztägig fortgeführt.

Ort: Humboldt-Universität zu Berlin und Werkstatt der Kulturen Berlin

Ein detailliertes Programm folgt auf dieser Seite. Eine Anmeldung ist ab August möglich.

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27.-28.06.2019: Int. Migrationskonferenz „Mapping the Nation 2019“ am Centre de Documentation sur les Migrations Humaines CDMH in Dudelange/Luxembourg

Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Nationalstaat/Nation und Migration? Welche Herausforderungen sind damit verbunden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der 19. Migrationskonferenz, die vom 27./28. Juni 2019 in Dudelange/Luxemburg stattfindet. Neben dem Schwerpunktthema „Mapping the Nation“ werden in einem offenen Teil auch weitere gesellschaftlich-politische und wissenschaftliche Herausforderungen im Kontext von Migration diskutiert.

Die nationalstaatliche Verfasstheit moderner Gesellschaften und die dynamischen, zum Teil auch widersprüchlichen Prozesse der Internationalisierung, sind zentrale Faktoren, die das Migrationsgeschehen entscheidend strukturieren. Der Nationalstaat ist vor allem bedeutsam im Hinblick auf seine migrationspolitischen Rahmensetzungen, insbesondere in den Bereichen Arbeitsmigration, Familienzusammenführung und Asyl. Aber auch Prozesse der Internationalisierung üben einen Einfluss auf das Migrationsgeschehen aus, etwa im Zusammenhang mit supranationalen Organisationen, z.B. der Europäischen Union, oder im Hinblick auf die Entwicklung weltweiter, internationaler Arbeitsmärkte, einschließlich aktiver (nationalstaatlicher) Steuerung von Migrationsbewegungen, z.B. über eine Politik der Anwerbung jeweils benötigter Fachkräfte, oder im Zusammenhang mit Fluchtmigration.

Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt:
* Welche Zusammenhänge und Herausforderungen bestehen zwischen Nationalstaat/Nation und Migration?
* Welche aktuellen Entwicklungen von Nationalstaat/Nation und Migration zeichnen sich ab angesichts von Internationalisierungsprozessen?
* Wie wirken sich Konflikte/Kriege auf den Zusammenhang Nation/ Nationalstaat/ Internationalisierung und Migration aus?

Darüber hinaus befasst sich die Konferenz mit aktuellen Herausforderungen im Kontext von Migration, insbesondere im Zusammenhang mit Fragen zu Bildung, Marginalisierung und Kommunikation in Migrationsprozessen.

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Ausschreibung: 8 „Predoc“-Stipendien Promotionsvorbereitung der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne an der Universität zu Köln – Bewerbungsfrist 15. Mai

Zur Ermöglichung eines schnellen Übergangs zur Promotionsphase nach dem Erstabschluss (Master, Diplom o. ä.) schreibt die a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne zum 1. Oktober 2019 acht „Predoc“-Stipendien zur Promotionsvorbereitung für sechs Monate aus.

Die fakultätsweite a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne umfasst sämtliche Stationen einer wissenschaftlichen Ausbildung in den Geisteswissenschaften – vom Master bis zum Postdoc. Mit den Stipendien zur Promotionsvorbereitung soll Absolventinnen und Absolventen der zeitnahe Übergang zur Promotionsphase an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln ermöglicht werden.

Kennzeichnend für die a.r.t.e.s. Graduate School ist ihre interdisziplinäre Ausrichtung, die den Dialog von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über die eigenen Fächergrenzen hinaus ins Zentrum stellt und so zum Verständnis von Wissensprozessen in ihrem ganzen Umfang beiträgt. Dabei orientiert sie sich an einem Konzept der Humanities jenseits der Dichotomie von Geistes- und Kulturwissenschaften auf der einen und Naturwissenschaften auf der anderen Seite. Die Komplexität kultureller Kontexte unter Einbeziehung von Sprache, Geschichte, Kultur, Medialität, Anthropologie und Ethik steht dabei im Fokus.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Stipendienprogramms zur Promotionsvorbereitung haben die Möglichkeit, innerhalb eines Semesters ein Promotionsprojekt zu entwickeln und zu fokussieren. Der Besuch der a.r.t.e.s.-Kolloquien und der a.r.t.e.s.-Graduiertenklassen bietet allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zudem die Möglichkeit, die an der a.r.t.e.s. Graduate School vertretenen Promotionsprojekte in einer frühen Phase kennenzulernen.

Ausschreibung und Verfahren:
Das Programm wendet sich an forschungsorientierte Absolventinnen und Absolventen, die mit herausragenden Leistungen im Fächerspektrum der Philosophischen Fakultät ihr Studium abgeschlossen haben und an der Universität zu Köln unter Berücksichtigung interdisziplinärer Fragestellungen promovieren möchten.

Die 8 Stipendien zur Promotionsvorbereitung werden zum 1. Oktober 2019 in einer monatlichen Höhe von 1.103 EUR für 6 Monate vergeben.

Die Bewerbungsfrist ist der 15. Mai 2019. Die Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten erfolgt aufgrund der eingereichten schriftlichen Unterlagen und einem Begutachtungsverfahren im Juni/Juli 2019.

Bewerbungsvoraussetzungen
Neben einem herausragenden Studienabschluss liegt das Augenmerk der a.r.t.e.s. Graduate School auf Absolventinnen und Absolventen, die das Studium zügig abgeschlossen haben und nach dem Examen eine unmittelbare Förderung suchen. Im Rahmen dessen möchte a.r.t.e.s. besonders auch Absolventinnen und Absolventen aus nicht-akademischen Familien fördern.

Bitte beachten Sie, dass Elternzeiten, Pflege- und Krankheitszeiten, Wehr-/Zivildienst sowie Freiwilligendienste im Rahmen des Bewerbungsverfahrens nur anerkannt werden können, sofern entsprechende Nachweise mit den übrigen Bewerbungsunterlagen eingereicht werden.

Hinweise zu Doppel-/Mehrfachbewerbungen:
Wenn Sie sich im Sommersemester um ein „Predoc“-Stipendium bewerben – gleichgültig, ob Sie dafür angenommen oder abgelehnt werden –, ist die Bewerbung um ein Promotionsstipendium im Integrated Track im darauf folgenden Wintersemester ebenfalls möglich.

Bewerbung über a.r.t.e.s. access
Die Bewerbung um ein „Predoc“-Stipendium erfolgt online über das Webportal a.r.t.e.s. access. Falls Sie dort noch keinen Account angelegt haben, registrieren Sie sich bitte erstmalig. Bitte wählen Sie nach dem Login das Bewerbungsverfahren „8 „Predoc“-Stipendien zur Promotionsvorbereitung“ aus und folgen Sie den weiteren Anweisungen.

Neben allgemeinen Angaben zu Ihrer Person und zu Ihrem Forschungsprojekt müssen folgende Unterlagen über das Portal hochgeladen werden:
* Anschreiben mit Darlegung der Motivation für die Bewerbung
* Lebenslauf
* Abschlusszeugnis des Hochschulstudiums in Kopie (Zwischenprüfungszeugnis oder Bachelorzeugnis werden nicht benötigt.)

(Bitte beachten Sie: Sollte das Abschlusszeugnis noch nicht vorliegen, auch wenn schon alle erforderlichen Prüfungen abgelegt wurden, können Sie bis zur Nachreichfrist am 27. Mai 2019 auch eine Übersicht der Prüfungsleistungen einreichen (Transcript of Records + ggf. Bescheinigung Ihres Prüfungsamtes und/oder ihrer/s Betreuerin/Betreuers). In jedem Fall müssen alle endnotenrelevanten Prüfungsleistungen vorliegen.)

* Referenzschreiben eines/r Hochschullehrers/in
(Bitte beachten Sie den Leitfaden für das Referenzschreiben.)
* Exposé zum Promotionsprojekt
(6.000–8.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zzgl. Anhang, Fußnoten & Literaturverzeichnis)
* Arbeitsplan (für die sechs Monate des Stipendiums)

Bitte senden Sie Ihren Antrag bis zum 15. Mai 2019 über das Webportal ab. Das Abschlusszeugnis kann bis zum 27. Mai 2019 per E-Mail nachgereicht werden.

Bei Fragen zu dem Stipendium, zur Ausschreibung oder zum Bewerbungsprozess konsultieren Sie bitte zuerst unsere FAQ.

Kontakt für Rückfragen: artes-application@uni-koeln.de

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Stelle als ReferentIn „Europäischer Kongress für Jugendarbeit“ bei JUGEND für Europa in Bonn – Bewerbungsfrist 10. Mai

Bei JUGEND für Europa in Bonn ist ab 1. Juli 2019 eine Stelle als Referentin „Europäischer Kongress für Jugendarbeit“ zu besetzen. In einem Team arbeiten Sie als Referent/-in vor allem an der pädagogischen, praktischen und organisatorischen Vorbereitung und Durchführung der 3rd European Youth Work Convention, einem europäischen Fachkongress im Bereich Jugendarbeit, den JUGEND für Europa im Auftrag des BMFSFJ organisiert und der im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und des Vorsitzes im Ministerkomitee des Europarates im Dezember 2020 stattfinden soll.

Sie arbeiten in einem europäischen Umfeld in einer dynamischen Organisation, die seit vielen Jahren kontinuierlich wächst und der es erfolgreich gelingt, zunehmenden Anforderungen gerecht zu werden und sich verändernden Bedingungen anzupassen. Sie treffen auf ein engagiertes Team mit begeisterungsfähigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer offenen Kommunikationskultur. Sie werden Teil unserer Begeisterung, die europäische Idee mit Leben zu füllen.

Ihr Beitrag zu unserem Erfolg:

* Koordination der Veranstaltungsorganisation und Organisation des Programms

* Pädagogische und methodische Gestaltung des Programms der Convention

* Koordination der pädagogischen Mitarbeiter/-innen und Workshopleiter/-innen des Kongresses und der Mitarbeiter/-innen für die Veranstaltungsorganisation vor, während und nach der Veranstaltung

* Organisation der Aktivitäten und Gremien zur Vor- und Nachbereitung des Kongresses

* Koordination der Dienstleister für die Veranstaltungsorganisation, des TeilnehmendenManagements, des Veranstaltungsortes sowie weiterer organisatorischer Arbeitsbereiche

* Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit, Erstellung vorbereitender Materialien und Dokumente

* Anwendung digitaler Tools und Medien

Das bringen Sie mit:

* abgeschlossene Hochschulbildung im Bereich Politik-, Sozial-, Bildungs- oder

Erziehungswissenschaften oder gleichwertige Fähigkeiten und Kenntnisse

* Erfahrungen und Kenntnisse in der Jugend- und/oder Erwachsenenbildung oder in europäischer/internationaler Bildungsarbeit

* Erfahrungen im Projektmanagement und im Management / in der Leitung von

Großveranstaltungen, Organisationstalent

* Erfahrungen in der pädagogischen, methodischen und organisatorischen Planung und Durchführung von europäischen / internationalen Bildungsveranstaltungen

* Kenntnisse der europäischen Jugendarbeit und der europäischen Förderprogramme im Jugendbereich

* Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeitsarbeit

* gute Verwaltungserfahrungen und -kenntnisse

* sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch (in Wort und Schrift)

* strukturierte Arbeitsweise, kreatives Denken, gute Kommunikationsfähigkeiten, Teamfähigkeit

 

Das bieten wir Ihnen:

* eine aufgrund der Laufzeit des Projekts auf zwei Jahre befristete Vollzeittätigkeit

* eine Vergütung nach Entgeltgruppe 11 des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes (TVöD Bund)

* die Möglichkeit zur Teilnahme an einem attraktiven betrieblichen Altersvorsorgemodell sowie das Angebot zum Erwerb eines Jobtickets

* ein flexibles, auf unterschiedlichste Bedürfnisse Rücksicht nehmendes Arbeitszeitsystem

* eine verantwortungsvolle und durch Ihr persönliches Engagement zu gestaltende Aufgabe mit anspruchsvollen Tätigkeiten und eigenverantwortlichem Arbeiten in einem engagierten Team

 

IJAB und JUGEND für Europa sind im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Europäischen Kommission tätig. Mehr zu JUGEND für Europa unter www.jugendfuereuropa.de. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 10. Mai 2019 an unseren Rechtsträger IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., Godesberger Allee 142-148, 53175 Bonn per E-Mail an bewerbung@ijab.de.

Zur Stellenausschreibung

Download: Studie „Vielfaltsbarometer 2019: Zusammenhalt in der Vielheit“ der Robert Bosch Stiftung

Im April hat die Robert Bosch Stiftung ihre Studie „Vielfaltsbarometer 2019: Zusammenhalt in der Vielheit“ veröffentlicht.

Deutschland ist ein vielfältiges Land. Darin liegen Chancen für die zukünftige Entwicklung in einer globalisierten Welt, aber auch Herausforderungen für das Zusammenleben der Menschen. Für die Mehrheit der Deutschen ist zunehmende Vielfalt mehr Bereicherung als Gefahr, zudem ist die Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt hierzulande gut ausgebildet. Gleichzeitig sind deutliche Unterschiede in der Akzeptanz von Vielfalt je nach Region und Dimension von Vielfalt feststellbar.

Zur Internetseite mit Kurzvideo zu den Ergebnissen und der Pressemitteilung

Zur Studie