Stelle als ProjektkoordinatorIn für den Bereich Ankunft & Studienerfolg im Dezernat Internationales an der Universität Heidelberg – Bewerbungsfrist 17. März

Im Rahmen des Förderprogramms „Ankunft und Studienerfolg“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst ist die Universität Heidelberg mit ihrem Projektantrag Welcome + Success@Heidelberg erfolgreich gewesen. Aufgrund dessen ist im Dezernat Internationale Beziehungen, Abteilung Beratung und Betreuung ausländischer Studierender und Wissenschaftler, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Projektkoordinator/ Projektkoordinatorin (m/w/d) in Teilzeit (50%) zu besetzen. Die Stelle ist befristet bis 31. Dezember 2020.

Das Dezernat ist zuständig für alle Aspekte der Internationalisierung der Universität Heidelberg: Ausländerstudium und Aufenthalte ausländischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Heidelberg, Auslandsstudium, Austauschprogramme, internationale Kooperationen, internationale Studiengänge und Sommerkurse, bi-nationale Promotionsverfahren, internationales Marketing, Stipendien und Fördermöglichkeiten. Das Dezernat definiert sich als Serviceeinrichtung und Schnittstelle für alle Angehörigen der Universität, die Interesse an internationalen Aktivitäten und internationaler Zusammenarbeit haben.

Aufgabenprofil:

Im Projekt „Welcome + Success@Heidelberg“ sollen fachbereichsübergreifend Beratungs- und Unterstützungsangebote für internationale Studierende konzipiert, umgesetzt und evaluiert werden. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von Maßnahmen, die dazu beitragen, ein Studium erfolgreich abzuschließen und Studienabbrüche zu reduzieren. Anknüpfend an bestehende Formate soll eine Ausweitung des Studienerfolgs-Monitorings und des Buddy-Programms erfolgen. Zusätzlich ist eine Weiterentwicklung des bestehenden Workshop-Programms für internationale Studierende geplant. Neben der Weiterentwicklung und Neukonzeption von Angeboten besteht Ihre Aufgabe in der Projektkoordination und Öffentlichkeitsarbeit. Sie werden eng mit Studienfächern und der Projektgruppe „heiSTART“ zusammenarbeiten.

Anforderungsprofil:

* Sie verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master-, Diplom- oder Magister).

* Sie haben Erfahrungen im Projektmanagement und in der Konzeption, Planung und Durchführung von Veranstaltungen.

* Sie verfügen idealerweise über Erfahrungen aus dem Hochschul- oder Wissenschaftsbereich mit internationalem Bezug.

* Sie bringen Auslandserfahrung mit und/oder die Erfahrung in der Arbeit in einem interkulturellen Umfeld.

* Neben Ihrer fachlichen Qualifikation bringen Sie Eigenverantwortung, Organisationstalent, Verhandlungsgeschick sowie soziale und kommunikative Kompetenzen mit.

* Der routinierte Umgang mit MS Office ist für Sie selbstverständlich. Sie verfügen über sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Für Rückfragen zur Stellenausschreibung wenden Sie sich gerne an die Abteilungsleiterin für Beratung und Betreuung ausländischer Studierender und Wissenschaftler Ulrike Riedling, (E-Mail: ulrike.riedling@zuv.uni-heidelberg.de; Tel. 06221 – 54 12720). Senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 17. März 2019 zusammengefasst in einer PDF-Datei (max. 25 Seiten, max. 5 MB) mit dem Kennzeichen 7.2/PM im Betreff per E-Mail an dezernat7@zuv.uni-heidelberg.de oder per Post an Universität Heidelberg, Dezernat Internationale Beziehungen, Frau Ulrike Riedling, Seminarstraße 2, 69117 Heidelberg.

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W3 Professur für Globale Nachhaltige Entwicklung und DirektorIn für das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik in Bonn – Bewerbungsfrist 28. März

Die Philosophische Fakultät der Universität Bonn und das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) suchen im Rahmen einer gemeinsamen Berufung zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Direktorin/Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE, Bonn) mit Professur (W 3) für Globale Nachhaltige Entwicklung an der Universität Bonn.

Das DIE ist eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet globaler nachhaltiger Entwicklung. Es wurde 1964 als gGmbH gegründet und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW) als Gesellschafter getragen. Aufgabe des DIE ist es, auf der Grundlage unabhängiger wissenschaftlicher Forschungstätigkeit für den Bereich der Entwicklungspolitik Beratungs- und Ausbildungsaufgaben durchzuführen. Die multiperspektivische und transdisziplinäre Forschung des DIE zu politischen, ökonomischen, sozialen und ökologischen Fragen globaler nachhaltiger Entwicklung will Möglichkeiten, Erfolgsfaktoren und Hindernisse einer am globalen Gemeinwohl orientierten Politik und internationalen Zusammenarbeit verstehen und entsprechende Ergebnisse in die transformative Politikberatung in Deutschland, Europa und international sowie in die Ausbildungsformate am DIE einbringen. Im Rahmen der Bonner Allianz für Nachhaltigkeitsforschung kooperiert das DIE mit der Universität Bonn und wirkt an dem in Gründung befindlichen Innovation Campus Bonn for Sustainability and Global Change (ICB) an der Universität Bonn mit. Die/ Der künftige Direktorin/Direktor gestaltet den Aufbau des ICB – insbesondere dessen Forschungsprogramm – mit und trägt zur Lehre an der Universität Bonn in diesem Feld bei.

Gesucht wird eine strategisch denkende und integrative Führungspersönlichkeit, die gemeinsam mit dem Kuratorium des Instituts sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die exzellenten Leistungen des Instituts in Forschung, Beratung und Ausbildung gewährleistet und es weiter national, europäisch und international vernetzt. Grundlage hierfür ist der Nachweis international sichtbarer Forschungsergebnisse zu Fragen der globalen nachhaltigen Entwicklung, Forschungserfahrung in Entwicklungsländern und Erfahrung in der Drittmittelakquise. Bewerberinnen und Bewerber müssen über ausgezeichnete kommunikative Fähigkeiten, hohes Verhandlungsgeschick sowie über Leitungserfahrung in größeren Zusammenhängen verfügen. Mit Blick auf das etwa 90-köpfige wissenschaftliche Team und das vielfältige Portfolio des Instituts (Forschung, Beratung, Ausbildung, Kommunikation) ist Offenheit für interdisziplinäre Kooperation mit Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften unerlässlich. Erwartet wird zudem Erfahrung in und starkes Interesse an der Beratung von Bundes- und Landesministerien sowie nationalen, europäischen und internationalen Einrichtungen. Fließende Kenntnisse der deutschen und der englischen Sprache (in Wort und Schrift) sind Voraussetzung, entsprechende Kenntnisse einer weiteren, für das Aufgabenfeld des DIE relevanten Sprache sind von Vorteil.

Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 Hochschulgesetz NRW.
Die Universität Bonn und das DIE setzen sich für Diversität und Chancengleichheit ein. Sie sind als familiengerechte Einrichtungen zertifiziert. Die Universität Bonn verfügt über einen Dual Career-Service. Ziel der Universität und des DIE ist es, den Anteil von Frauen in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, zu erhöhen und deren Karrieren besonders zu fördern. Sie fordern deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerbungen werden in Übereinstimmung mit dem Landesgleichstellungsgesetz und dem Bundesgleichstellungsgesetz behandelt. Die Bewerbung geeigneter Menschen mit nachgewiesener Schwerbehinderung und diesen gleichgestellten Personen ist besonders willkommen.
Die Universität Bonn und das DIE erwarten, dass die/der zu Berufende bereit ist, den Lebensmittelpunkt nach Bonn oder in die Region zu legen.
Die W 3-Professur für Globale Nachhaltige Entwicklung wird an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn angesiedelt und richtet sich nach dem „Jülicher Modell“ (Beurlaubungsmodell).

Das vorgesehene Lehrdeputat an der Universität Bonn beträgt 2 SWS. Die Besetzung der Professur erfolgt unbefristet, die Bestellung als Direktorin/Direktor erfolgt durch die Gesellschafter (BMZ und MKW) zunächst für drei Jahre, eine Wiederbestellung in der Regel für jeweils weitere fünf Jahre ist möglich (Gesellschaftsvertrag DIE, § 10 Abs. 2 sowie Public Corporate Governance Kodex des Bundes Nr. 5.1.2 i. V. mit § 2 Abs. 1 und 2 der Anlage 5 zu Teil B, in Verbindung mit dem Public Corporate Governance Kodex des Landes Nordrhein-Westfalen, Ziffer 3.2).

Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, ihre Unterlagen in englischer Sprache (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Angabe von eingeworbenen Drittmitteln, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, falls vorliegend Lehrveranstaltungsevaluationen, Beschreibung der bisherigen Leitungs- und Beratungserfahrung, Zeugnis- und Urkundenkopien) und ein Konzept zur Entwicklung des Instituts und der Kooperation mit der Universität Bonn dem Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn (Am Hof 1, D-53113 Bonn) in elektronischer Form (PDF-Datei mit max. 15 MB an philfak.berufungen@uni-bonn.de) bis zum 28. März 2019 einzureichen.

Ausschreibung

Bildungsreferent*in (30h) / BAOBAB ‐ Globales Lernen / Dienstort: Wien – Bewerbungsfrist 17.03.2019

BAOBAB fördert mit seinen Bildungs‐ und Serviceangeboten die Auseinandersetzung mit globalen Themen und dem Leben in einer vielfältigen Gesellschaft. BAOBAB führt Bildungsprojekte durch und verleiht didaktische Medien zu Globalisierung, Nachhaltigkeit, Diversität und Sprachförderung.

Aufgaben:
– Bibliothekarische Betreuung des pädagogischen Bestandes in der C3‐Bibliothek für Entwicklungspolitik
– Beratung von Pädagog*innen und Multiplikator*innen
– Entwicklung und Durchführung von Bildungsprojekten
– Konzeption und Erstellung von Bildungsmaterialien
– Konzeption und Durchführung von Seminaren
– Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung

Anforderungsprofil:
– Berufserfahrung im Bildungsbereich (Globales Lernen/BNE/Diversität) undidealerweise Vorerfahrung im schulischen Bereich.
– Ausgewiesene Expertise zu Globalem Lernen/Global Citizenship Education oder BNE. Zusatzqualifikation/Berufserfahrung im Bereich Diversity Education sind erwünscht.
– Erfahrung in der Planung und Durchführung von Bildungsprojekten mit dem Schwerpunkt auf der Entwicklung von didaktischen Materialien.
– Kommunikations‐ und Präsentationsfähigkeit und Erfahrung in der Durchführung von Seminaren
– Bibliothekarische Vorkenntnisse sind von Vorteil bzw. wird die Bereitschaft erwartet, sich die notwendigen Kenntnisse anzueignen.

Wir bieten eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit in einem engagierten Team und eine wertschätzende und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Der Bruttomonatsbezug beträgt mindestens €1.740,‐ für 30h (Überzahlung je nach Gehaltsschema‐Einstufung bzw. anrechenbaren Vordienstzeiten möglich). Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit Motivationsschreiben und Lebenslauf bis spätestens Sonntag 17. März 2019 ausschließlich per Mail an Petra Vilim: p.vilim@baobab.at

Stelle als AgentIn für kulturelle Vielfalt und Diversitätsentwicklung im Kulturreferat der Stadt München – Bewerbungsfrist 14. März

Die Landeshauptstadt München besetzt für das Kulturreferat der Münchner Stadtbibliothek zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als AgentIn für kulturelle Vielfalt und Diversitätsentwicklung in Entgeltgruppe 13 TVöD (4. Qualifikationsebene) befristet für die Dauer von 4 Jahren, längstens jedoch bis 31. Mai 2023.

Die Münchner Stadtbibliothek ist eine Institution der Landeshauptstadt München und das größte kommunale Bibliothekssystem in Deutschland. Sie versteht sich als eine lebendige Großstadtbibliothek, die den Menschen der Stadt in möglichst breit gefächerter Form und auf verschiedenen Wegen Zugang zu Wissen und kultureller Teilhabe ermöglicht. In den nächsten Jahren wird die Stadtbibliothek zusammen mit der Stadt weiter wachsen und sich verändern. Die Münchner Stadtbibliothek möchte dabei ihre Diversität und interkulturelle Öffnung in den Bereichen Programmangebot, Publikum und Personal deutlich weiterentwickeln und dabei immer wieder partizipative Ansätze verfolgen. In diesem Kontext wird sie von der Kulturstiftung des Bundes im Rahmen von „360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft“ für die Dauer von vier Jahren gefördert.

Was sind Ihre Aufgabenschwerpunkte?
* Entwickeln einer Diversifizierungsstrategie für die Münchner Stadtbibliothek, die sich – auf zu entwickelnden Kennzahlen basierend – in den Bereichen Programmangebot, Publikum und Personal widerspiegelt
* Begleiten und internes Beraten des Direktors in Bezug auf die Umsetzung der Ziele des Förderprogramms und der Steuerung des diversitätsorientierten Öffnungsprozesses
* Ausbauen, Initiieren, Steuern und Durchführen von Maßnahmen und partizipativen Formaten zur interkulturellen Orientierung und weiteren diversitätsorientierten Öffnung in den genannten Bereichen
* Initiieren, Entwickeln, Evaluieren und Dokumentieren entsprechender diversitätsorientierter und fachbezogener Projekte, Konzepte und Veranstaltungen
* Vorantreiben der kooperativen Zusammenarbeit mit den bibliotheksinternen und stadtinternen Organisationseinheiten
* Netzwerkarbeit zu migrantischen Communities und relevanten Akteurinnen/Akteuren der Stadtgesellschaft im Bereich der Diversifizierung
hausinternes wissenschaftliches Dokumentieren und Auswerten des Programms sowie Transferieren der Ergebnisse
* wissenschaftliches Begleiten und Mitarbeiten an einer bundesweiten Evaluation durch regelmäßige Teilnahme an Akademien und Akademieveranstaltungen

Worauf kommt es uns an?

Für die ausgeschriebene Position suchen wir eine engagierte Persönlichkeit mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium auf Master-Niveau sowie mit mehrjähriger Berufserfahrung im Bereich Kulturmanagement.

Des Weiteren sind insbesondere Innovationsfähigkeit sowie eine kultursensible Informations- und Kommunikationsstärke erforderlich.

Darüber hinaus erwarten wir:
* Soziale Kompetenz, wie hohe Gender- und Interkulturelle Kompetenz, Kooperations- und Motivationsfähigkeit, ausgeprägte Konfliktfähigkeit
* Methodische Kompetenz, z.B. konzeptionelles Arbeiten, zielorientiertes Handeln, fachliche Problemlösungskompetenz
* Persönliche Eigenschaften, insbesondere Eigenitiative, analytisches Denkvermögen, hohe Stresstoleranz
* Fachliche Kompetenz: fundierte Kenntnisse und mehrjährige praktische Erfahrung im allgemeinen Projektmanagement und mit Partizipationsprozessen, langjährige praktische Erfahrung in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungsorganisation oder Organisationsentwicklung, Kenntnis von Diskursen über Migrationsgesellschaften sowie nachweisbare praktische Erfahrungen mit migrantisch geprägten Kulturen in Deutschland, verhandlungssichere Englischkenntnisse und verhandlungssichere Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache

Von Vorteil sind Kenntnisse und Erfahrungen über interkulturelle Orientierung, im interkulturellen Veränderungsmanagement und in der Begleitung interkultureller Öffnungsprozesse, vorzugsweise im Bildungs- und Kulturbereich.

Was bieten wir Ihnen?
* Eine auf maximal 4 Jahre, längstens jedoch bis 31.05.2023 befristete Einstellung als Tarifbeschäftigte/r in EGr. 13 TVöD. Bitte informieren Sie sich z.B. unter www.oeffentlicher-dienst.info über die Vergütung
* Eine interessante, vielseitige und anspruchsvolle Aufgabe in München
* Eine strukturierte Einarbeitung anhand eines Einarbeitungskonzeptes
* Eine bundesweit anerkannte Personalentwicklung; Sie werden in allen Phasen Ihres Berufslebens unterstützt und haben attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten
* Flexible Arbeitszeiten sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie
* Ein vergünstigtes Ticket für den Personennahverkehr
* Unterstützung bei der Suche nach Kinderbetreuungsmöglichkeiten

Die Beschäftigung ist in Teilzeit und Vollzeit möglich. Aufgrund der Besonderheiten des Aufgabenbereichs sind bei Teilzeitkräften sich ergänzende Arbeitszeiten erforderlich.

Kontakt und Informationen:
Auskünfte zum ausgeschriebenen Aufgabenbereich erteilt Ihnen gerne der Direktor der Münchner Stadtbibliothek Herr Dr. Ackermann (Tel.: 089 / 4 80 98 – 32 02). Für Fragen zum Ausschreibungsverfahren steht Ihnen gerne Herr Lormis (Tel.: 089 / 233 – 2 26 31) von der Abteilung P 5.131 – Personalentwicklung zur Verfügung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung zu der Stellenausschreibung mit der Verfahrensnummer 8392 (P 5.131) mit aussagekräftigen Unterlagen, wie Lebenslauf, Abschlusszeugnis Studium und Arbeitszeugnisse. Ausländische Berufsabschlüsse können nur berücksichtigt werden, wenn Sie einen Nachweis über die Gleichwertigkeit vorweisen können. Die hierfür zuständige Stelle können Sie über das Portal www.anerkennung-in-deutschland.de finden.
Weitere Beratung dazu erhalten Sie auch über die Servicestelle zur Erschließung ausländischer Qualifikationen im Sozialreferat unter www.muenchen.de bzw. per E-Mail: servicestelle-anerkennung.soz@muenchen.de (bitte verwenden Sie den Betreff „Bewerbung bei der Landeshauptstadt München“). Deutschkenntnisse auf Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) sind ggf. durch ein entsprechendes Zertifikat nachzuweisen.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 14. März 2019.

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Stelle als Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Abteilung Interkulturelle Germanistik/Lektorat Deutsch als Fremdsprache an der Universität Göttingen – Bewerbungsfrist 13. März

In der Abteilung Interkulturelle Germanistik/Lektorat Deutsch als Fremdsprache der Universität Göttingen ist ab 10. Juni 2019 eine Stelle als Lehrkraft für besondere Aufgaben (m/w/divers) mit 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (19,9 Stunden/Woche) befristet für die Dauer des Mutterschutzes und einer sich gegebenenfalls anschließenden Elternzeit zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Ihre Aufgaben:
• Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen/Kursen DaF mit 8 LVS
• Mitwirkung bei der Erstellung und Durchführungen der Prüfungen DSH, TestDaF
• Mitwirkung bei der Qualitätsentwicklung der Prüfung DSH
• Beratung der internationalen Studierenden
• Unterstützung der Organisation

Ihr Profil:
• abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Interkultureller Germanistik/Deutsch als Fremdsprache oder einem vergleichbaren Fach
• Lehrerfahrung DaF auf allen Stufen, insbesondere im universitären Bereich
• Auslandserfahrung im DaF- Unterricht
• Erfahrung in digitalisierten Lehr-Lernmaterialien
• einschlägige Prüfungserfahrungen DSH /TestDaF
• Erfahrung in der Qualitätsentwicklung von Prüfungen insbes. DSH
• sichere Sprachkenntnisse in Deutsch auf C 2 Niveau und Englisch auf C 1 Niveau
• einschlägige Erfahrung in der Beratung von internationalen Studierenden

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 13. März 2019 erbeten an Georg-August-Universität Göttingen, Abteilung Interkulturelle Germanistik, Lektorat Deutsch als Fremdsprache, Käte-Hamburger-Weg 6, 37073 Göttingen, E-Mail: monika.wilhelm@phil.uni-goettingen.de

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Monika Wilhelm,monika.wilhelm@phil.uni-goettingen.de, Tel: 0551-39-4386 zur Verfügung.

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Stelle als LeiterIn der Abteilung Bildung und Wissenschaft der Deutschen UNESCO-Kommission in Bonn – Bewerbungsfrist 29. März

Die Deutsche UNESCO-Kommission in Bonn besetzt zum 1. Juli unbefristet die Stelle als LeiterIn der Abteilung Bildung und Wissenschaft in Vollzeit (TVöD E14). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Förderung hochwertiger und chancengerechter Bildung sowie Schutz, Erhalt und nachhaltige Entwicklung des Kultur- und Naturerbes. Zur Leitung der neu einzurichtenden Abteilung ‚Bildung und Wissenschaft“ suchen wir eine strategisch denkende und handelnde, umsetzungsstarke Persönlichkeit (m/w/x). Die Abteilung ist zuständig für die Beratung der Bundesregierung und anderer Stellen zur internationalen und nationalen Bildungs- und Wissenschaftspolitik im Mandatsbereich der UNESCO. Zudem werden Projekte der Bildungspolitik und -praxis ebenso wie der Wissenschaftspolitik umgesetzt und Bildungsnetzwerke koordiniert.

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

  • Verantwortliche Leitung der einzurichtenden Abteilung ‚Bildung und Wissenschaft‘ mit voraussichtlich 12 Beschäftigten,
  • Koordinierung von Abstimmungsprozessen mit der UNESCO, staatlichen Stellen und nationalen und internationalen Fach- und Partnerorganisationen aus Bildungspraxis, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik,
  • Entwicklung einer Gesamtstrategie und verantwortliche Entwicklung von Konzepten zur Umsetzung der Bildungs- und Wissenschaftsprogramme der UNESCO in Deutschland sowie Koordinierung von deren Umsetzung, u.a. in den UNESCO-Bildungsnetzwerken in Deutschland (u.a. UNESCO-Lehrstühle und UNESCO-Projektschulen),
  • Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Expert*innen der Deutschen UNESCO-Kommission, u.a. in Gremien wie Fachausschüssen,
  • Projektverantwortung für die Arbeit der Deutschen UNESCO-Kommission zu ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘,
  • Koordinierende Durchführung von Fachveranstaltungen, Konferenzen, Gremiensitzungen und Fachpublikationen,
  • Mitgestaltung der Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung der Sichtbarkeit der einschlägigen UNESCO-Themen in Deutschland.

Was erwarten wir?

  • Ein überdurchschnittlich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium einer einschlägigen Fachrichtung (Bildungs-, Geistes- oder Kulturwissenschaft o.ä.),
  • mehrjährige und einschlägige Berufserfahrung in verantwortungsvoller Tätigkeit,
  • breite Fachkenntnisse  in internationaler Bildungs- und Wissenschaftspolitik und der Bildungs- und Wissenschaftslandschaft in Deutschland,
  • nachgewiesene Erfolge in der Entwicklung und Umsetzung von Projekten und an der Arbeit mit Netzwerken
  • verhandlungssichere Englischkenntnisse, Französischkenntnisse sind von Vorteil,
  • langjährige Erfahrung in der Führung interdisziplinärer Teams sowie bei der Begleitung von Veränderungsprozessen,
  • sicheres Auftreten im Umgang mit nationalen und internationalen Partnern,
  • ausgeprägte Konzeptionsfähigkeit und analytische Stärke,
  • ein sehr gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen,
  • sehr gute Anwenderkenntnisse in der Nutzung von MS Office sowie
  • die Bereitschaft zu Dienstreisen im In- und Ausland.

Was bieten wir?

  • Eine interessante, vielseitige und durch Ihr persönliches Engagement zu gestaltende Aufgabe mit der Möglichkeit zur Weiterentwicklung innerhalb der Organisation,
  • eine unbefristete Vollzeitberufstätigkeit im Umfang von 39 Wochenstunden am Standort Bonn,
  • einen Arbeitsvertrag in Anlehnung an die Vorschriften des TVöD und je nach Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zu E 14 mit einer Jahressonderzahlung, vermögenswirksamen Leistungen und betrieblicher Altersvorsorge,
  • gleitende Arbeitszeiten und das Angebot eines vergünstigten Jobtickets.

Für konkrete Rückfragen steht Ihnen der Generalsekretär Dr. Roland Bernecker unter der Email: verwaltung@unesco.de zur Verfügung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann senden Sie uns Ihre aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen (als ein PDF-Dokument mit max. 5 MB) bis zum 29. März um 14 Uhr an folgende Adresse:

Deutsche UNESCO-Kommission – Email: personal@unesco.de – Betreff: Ltg. ED/SC 2019.

Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich am 10. April in Bonn stattfinden.

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Stelle als Agent*In für Diversität und Interkulturelle Bibliotheksarbeit bei JenaKultur – Bewerbungsfrist 14. März

Für die Ernst-Abbe-Bücherei besetzt JenaKultur schnellstmöglich, spätestens zum 1. Juni 2019, befristet für vier Jahre, eine Stelle als Agent*In für Diversität und Interkulturelle Bibliotheksarbeit (m/w/d). Durch die Kulturstiftung des Bundes wird die Ernst-Abbe-Bücherei im Rahmen des Projektes „360ᴼ-Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft“ gefördert und es bieten sich dadurch neue und vielfältige Möglichkeiten, welche mit Leben erfüllt werden sollen.

Ihr Aufgabengebiet:

In diesem neuen und spannenden Aufgabengebiet sind Sie verantwortlich für die Umsetzung der Projektziele. Es ist beabsichtigt in der Ernst-Abbe-Bücherei den Prozess der interkulturellen Öffnung aktiv anzugehen und umzusetzen. Das Delta zwischen Selbstbild und tatsächlicher Öffnung soll vermessen, analysiert und nachhaltig umkehrt werden um neue Zugänge diverser Zielgruppen für ein vielfältiges interkulturelles Programm zu ermöglichen. Dies ist verbunden mit dem Ziel auch auf die Raum- und Angebotsentwicklung im geplanten Neubau der Bibliothek Einfluss zu nehmen.

Dabei steht die konzeptionelle Evaluierung und Erweiterung des interkulturellen Angebotes im Vordergrund, welche begleitet wird von der Weiterentwicklung der interkulturellen Kompetenzen des Personals und der Organisation. Herausforderndes Aufgabenprofil ist darüber hinaus der Auf- und Ausbau eines entsprechenden Netzwerkes zwischen den städtischen Kultureinrichtungen und den interkulturellen Gruppen und Vereinen der Stadt Jena. Die begleitende wissenschaftliche Evaluierung und Dokumentation des Projektes und der Erreichung der Projektziele gehört ebenfalls zu Ihrem Aufgabenprofil.

Darüber hinaus nehmen Sie an der bundesweiten Evaluation an Akademien und Akademieveranstaltungen teil. Übergreifendes Ziel für den Eigenbetrieb JenaKultur ist es Diversität als wichtige Führungsaufgabe zu festigen.

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in den Bereichen Kulturvermittlung, Kulturmanagement, Organisationsmanagement oder vergleichbarer Studiengänge
  • persönliche Wertschätzung aller Dimensionen von Diversität, insbesondere für Kulturen
  • anwendungsbereite Sprachkenntnisse in Englisch sowie idealerweise einer nicht europäischen Fremdsprache
  • nachweisbare Innovationsfähigkeit sowie Analyse- und Lösungskompetenz um strukturelle Barrieren zu erkennen und abzubauen
  • projektbezogene Berufserfahrung im interkulturellen Bildungs- oder Kulturbereich
  • Erfahrungen im Marketing und der Öffentlichkeitsarbeit

Unser Angebot an Sie:

  • Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TVöD in Vollzeit
  • direkte Anbindung an die Führungsebene des Eigenbetriebes JenaKultur
  • aktive Mitgestaltung im Bereich kulturelle Bildung der Stadt Jena
  • Möglichkeit an der Konzeptionierung, dem Aufbau und der Weiterentwicklung der interkulturellen Bibliotheksarbeit mitzuwirken
  • Weiterentwicklung der nutzerorientierten Tätigkeiten in der Bibliothek mit der Möglichkeit zur Entfaltung von neuen Angeboten und vielfältigen Gelegenheiten zur persönlichen Weiterentwicklung

Sind Sie an dieser herausfordernden und neuen Aufgabe in einer modern denkenden und agierenden Bibliothek interessiert? Dann senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 14. März 2019 bevorzugt per E-Mail als PDF-Dokument an: jenakultur-bewerbungen@jena.de

Postanschrift: JenaKultur, Personal/Organisation, Knebelstraße 10, 07743 Jena

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Stelle als Akad. Beschäftigte/r für „(Englische) Fachsprache als Kommunikationsmittel und Erkenntnisinstrument“ an der Universität Ulm – Bewerbungsfrist 10. März

Für das Department für Geisteswissenschaften besetzt die Universität Ulm zum 1. April oder später befristet bis 31. März 2021 in Teilzeit eine Stelle als Akad. Beschäftigte/r für „(Englische) Fachsprache als Kommunikationsmittel und Erkenntnisinstrument“. Die Vergütung erfolgt nach TV-L13.

Ihr Profil:

  • wissenschaftliches Hochschulstudium aus dem Bereich der Fremdsprachenvermittlung (z.B. Master in Teaching English for Academic Purposes)
  • Langjährige (hauptberufliche) Unterrichtserfahrung im universitären Bereich (auch Fachsprachen)
  • Englisch als Muttersprache
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache (C1)
  • Vertrautheit mit neuesten Ergebnissen der Fachsprachenforschung / Fachdidaktik
  • Bereitschaft zur wissenschaftlichen Weiterbildung (resultierend in Publikation etc.)

Ihre Aufgaben:

  • Fachsprachlicher Unterricht im ASQ-Bereich „Fremdsprachen und Interkulturelle Kompetenz“
  • Linguistische Forschungstätigkeit im Projekt „(Englische) Fachsprache als Kommunikationsmittel und Erkenntnisinstrument“
  • Aufbau von „blended learning“ und e-learning-Strukturen für den Fachbereich Englisch
  • Planung, Design, Entwicklung und Evaluation von Lehrmaterialien für die Fachsprachenausbildung (Englisch).

Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Universitätsverwaltung. Ansprechpartner für weitere Informationen ist Herr Prof. Dr. Torán, Tel. o731-50-24103

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser Online-Bewerbungsportal bis 10. März.

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Praktikum beim Goethe-Institut in Rio de Janeiro – Bewerbungsfrist 15. März

Das Goethe-Institut in Rio de Janeiro bietet einen Institutspraktikumsplatz im 2. Halbjahr an, bei denen Sie alle drei Arbeitsbereiche des Instituts kennen lernen. Ihre Aufenthaltsdauer ist variabel und kann zwischen 3 und 4 Monaten liegen und für den Zeitraum August – November 2019 nach individueller Absprache vereinbart werden. Bewerbungsende ist der 15. März 2019.

Sie wirken aktiv an der Planung und Umsetzung von Kulturprogrammen mit, übernehmen Aufgaben in der Spracharbeit, sei es im Rahmen des Kursbetriebs oder in der Bildungskooperation Deutsch, und arbeiten bei der Planung und Durchführung von Angeboten des Arbeitsbereiches Information und Bibliothek mit.
Für ein Praktikum am Goethe-Institut Rio de Janeiro bestehen folgende Voraussetzungen:

  • deutsche Staatsbürgerschaft und/oder sehr gute deutsche Sprachkenntnisse auf Niveau C1 und sehr gute portugiesische Sprachkenntnisse auf mindestens Niveau B2
  • eine gültige Aufenthaltsgenehmigung bzw. ein gültiges Visum für Brasilien (siehe unten)
  • ein begonnenes Hochschulstudium, davon mindestens 3 Semester absolviert

Grundsätzlich wird die Arbeitszeit für Praktika laut brasilianischem Arbeitsrecht auf 30 Stunden pro Woche festgelegt.

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung. Wir begutachten diese und leiten Ihre Unterlagen im positiven Fall an eine Partnerorganisation (Companhia de Estágios) weiter, die in unserem Auftrag mit Ihnen alle für die Einreise nach und den Aufenthalt in Brasilien nötigen Formalitäten bespricht und sie dabei unterstützt. Für Ihr Praktikum erhalten Sie vom Goethe-Institut eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 300 Euro pro Monat. Als Studierende haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, sich beim DAAD für ein Kurzstipendium für Praktika im Ausland zu bewerben. Informationen dazu finden Sie auf der Website des DAAD.

Bitte klären Sie vor der Ausreise mit Ihrer Krankenkasse in Deutschland auch Ihren Krankenversicherungsschutz und überprüfen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes Ihre Unfallversicherung.

Um Entscheidungen für ein Praktikum zügig und reibungslos treffen zu können, möchten wir Sie bitten, einen Online-Fragebogen in deutscher Sprache auszufüllen.

Bitte fügen Sie dem ausgefüllten Fragebogen folgende Unterlagen bei:

  • Lebenslauf
  • Nachweis der portugiesischen Sprachkenntnisse auf mindestens Niveaustufe B2
  • Immatrikulationsbescheinigung für eine deutsche Hochschule
  • Referenzschreiben (muss von einem Hochschullehrer oder Dozenten verfasst werden, sollte max. eine DIN A4-Seite umfassen, einen persönlichen Eindruck Ihrer Leistung wiedergeben und kurz begründen
  • Warum Sie sich für ein Auslandspraktikum am Goethe-Institut Rio de Janeiro eignen

Kontakt:

Goethe-Institut Rio de Janeiro
Tel. +55 21 3804-8200
Fax +55 21 3804-8228
Praktikum-Rio@goethe.de

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Stelle als Koordinator*in für das Projekt „Diversity in der Lehre“ an der Universität Freiburg/Brsg. – Bewerbungsfrist 10. März

Die Stabsstelle Gender and Diversity der Universität Freiburg/Brsg. besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Koordinator*in für das Projekt „Diversity in der Lehre“ (w/m/d) in Teilzeit. Die Stabsstelle Gender and Diversity ist die strategische Steuerungseinrichtung für Gleichstellungs- und Vielfaltsfragen an der Universität Freiburg. Wir sind ein hochmotiviertes Team aus derzeit vier Kolleg*innen. Unsere wesentlichen Aufgaben sind: Beratung des Rektorats bei der Planung und Umsetzung Diversity-fördernder Strategien und Maßnahmen, Planung, Konzeption und Durchführung von Fortbildungs- und Sensibilisierungsangeboten, Sicherstellen von Diversity-Gerechtigkeit bestehender und neuer Strukturen und Prozesse.

Ihr Arbeitsschwerpunkt wird in der Koordination des Projekts „Diversity in der Lehre – Fit für die Herausforderungen einer vielfältigen Universität“ liegen.

Dazu gehören u.a.:

  • Konzeption von Workshops zum Themenkomplex „Diversity in der Lehre“ für Beschäftigte, v.a. Lehrende, in den 11 Fakultäten der Universität Freiburg
  • Durchführung der konzipierten Workshops, evtl. mit Projektpartner*innen
  • Vernetzung mit relevanten Akteur*innen auf gesamtuniversitärer Ebene

Was wir bieten:

  • Sie wirken durch Ihr Projekt an der Gender-und-Diversity-Strategie einer Volluniversität mit.
  • Sie sind Teil der vielseitigen und anspruchsvollen Arbeit am Thema Gender und Diversity.
  • Sie arbeiten in einem engagierten und kollegialen, stark vernetzten Umfeld.
  • Sie werden regelmäßig und verlässlich nach Tarif bezahlt.

Was wir uns wünschen:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Geistes-, Sozial-, Kultur- oder Wirtschaftswissenschaften auf Master-Niveau
  • Fundierte Kenntnisse im Bereich Gender und Diversity und/oder Antidiskriminierungsarbeit
  • Eigene akademische Lehrerfahrung und/oder nachgewiesene pädagogisch-didaktische Kompetenz
  • Kenntnis universitärer Strukturen und Rahmenbedingungen
  • Selbstständige und engagierte Arbeitsweise
  • Kommunikationsstärke, Organisationstalent, Teamfähigkeit und Aufgeschlossenheit für neue Aufgaben
  • Sehr gute Deutschkenntnisse, Kenntnisse einer weitereren Sprache, insbesondere des Englischen, sind von Vorteil.
Die Stelle ist befristet bis 29. Februar 2020. Die Vergütung erfolgt nach TV-L E13. Für die hier ausgeschriebene Position freuen wir uns besonders über Bewerbungen von Frauen.
Bitte bewerben Sie sich mit aussagekräftigen Unterlagen und Belegen unter Angabe der Kennziffer 00000398 bis spätestens 10. März 2019. Ihre Bewerbung richten Sie bitte in schriftlicher oder elektronischer Form an:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Stabsstelle Gender and Diversity
Dr. Aniela Knoblich
Fahnenbergplatz
79085 Freiburg
E-Mail:
aniela.knoblich@zv.uni-freiburg.de
Für nähere Informationen steht Ihnen Frau Dr. Aniela Knoblich unter Tel. +49 761 203-9054 oder E-Mail aniela.knoblich@zv.uni-freiburg.de zur Verfügung.

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