Ausschreibung: 4 Promotionsstellen als Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen im Int. Graduiertenkolleg 1956 „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘. Deutsch-russische Kontakte im europäischen Kontext“ an der Universität Freiburg/Brsg. – Bewerbungsfrist 12. Mai

An der Universität Freiburg im Breisgau sind im Internationalen Graduiertenkolleg 1956 „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘. Deutsch-russische Kontakte im europäischen Kontext“ ab 1. Oktober wieder 4 Promotionsstellen als Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (w/m/d) in Teilzeit (65 %) zu besetzen.

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Internationale Graduiertenkolleg 1956 „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität’. Deutsch-russische Kontakte im europäischen Kontext“ wird in Kooperation mit der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften Moskau (RGGU) durchgeführt.

Die Kollegstandorte in Freiburg und Moskau behandeln gemeinsam Fragen zu deutsch-russischen bzw. russisch-deutschen Kulturkontakten und Kulturtransfers, wobei sie die europäische Dimension miteinbeziehen und sich somit auch trilateralen oder quatrolateralen Beziehungen widmen. Zudem untersucht der Forschungsverbund, inwiefern sich Prozesse des Kulturtransfers auf Konstruktionen kultureller bzw. nationaler Identitäten auswirken. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich vom ausgehenden 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Das Fächerspektrum des internationalen und interdisziplinären Graduiertenkollegs reicht von der Germanistik, Slavistik, Romanistik, Anglistik, Skandinavistik und Komparatistik über die Geschichtswissenschaft und Kunstgeschichte bis zur Philosophie, Sprachwissenschaft und Medienkulturwissenschaft.

Die Aufgaben der Promovierenden bestehen in der Arbeit an einem eigenständigen Forschungsprojekt (Dissertation), in der Teilnahme an der internationalen und interdisziplinären wissenschaftlichen Arbeit sowie am Qualifizierungsprogramm des Internationalen Graduiertenkollegs.

Neben den Promotionsstellen werden zwei Plätze an Promovierende vergeben, die über eine eigene Finanzierung verfügen und sich an das Kolleg assoziieren möchten. Die Voraussetzungen und die Bewerbungsmodalitäten gelten auch für Bewerbungen um diese Plätze.

Voraussetzungen
1) Ein mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Magister, Master, Staatsexamen, Diplom) in einem der beteiligten Fächer mit einem literaturwissenschaftlichen, kulturwissenschaftlichen, komparatistischen, geschichtswissenschaftlichen, medienwissenschaftlichen, kunstgeschichtlichen, sprachwissenschaftlichen oder philosophischen Schwerpunkt;
2) Ein Dissertationsprojekt im thematisch-methodischen Bereich des Internationalen Graduiertenkollegs;
3) Deutschkenntnisse mindestens Niveau C1 nach dem europäischen Referenzrahmen; Russischkenntnisse in der Regel mindestens Niveau C1 nach dem europäischen Referenzrahmen. Je nach zu bearbeitendem Thema kann das geforderte Niveau der Russischkenntnisse abgesenkt werden. Die Entscheidung darüber bzw. hinsichtlich von noch während der Promotion zu erwerbenden Kompetenzen liegt bei der Zulassungskommission.
4) Bereitschaft zur aktiven Teilnahme am strukturierten Promotionsprogramm, darunter auch an der zweimal jährlich (alternierend in Moskau und Freiburg) stattfindenden gemeinsamen Kollegarbeit. Dazu zählen Forschungsaufenthalte von mindestens sechs Monaten, davon mindestens drei Monate an der Moskauer Partneruniversität während der Promotionsphase. Die Finanzierung der Auslandsaufenthalte ist gesichert.

Die Stellen sind auf drei Jahre befristet und enden zum 30. September 2022. Die Vergütung erfolgt nach TV-L E13.

Ihrer Bewerbung fügen Sie bitte bei:
1) Anschreiben, in dem Sie Ihre Motivation zur Teilnahme am Internationalen Graduiertenkolleg darlegen (1-2 Seiten);
2) Tabellarischer Lebenslauf (mit Angaben zu den Sprachkenntnissen und ev. Nachweisen);
3) Kopien bzw. Scans der Studienabschlusszeugnisse;
4) Exposé des Dissertationsvorhabens im Umfang von 8 bis max. 10 Seiten (Problemstellung, Fragestellung/en und Erkenntnisinteresse, mögliche theoretische Grundlagen und geplantes methodisches Vorgehen, Forschungsstand, Materialbasis, Verzeichnis der im Exposé verwendeten Literatur, Zeit- und Arbeitsplan). Der Zeit- und Arbeitsplan ist auf eine Bearbeitungszeit von drei Jahren auszurichten. Bitte stellen Sie dem Exposé eine kurze Zusammenfassung von max. 15 Zeilen voran.
5) Ggf. Publikations-, Vortrags- und Veranstaltungsverzeichnis;
6) Ein Empfehlungsschreiben einer Hochschullehrerin bzw. eines Hochschullehrers zu Ihrer wissenschaftlichen Qualifikation und zu Ihrem Dissertationsvorhaben;

Das Empfehlungsschreiben wird von dem/der Hochschullehrer_in entweder digital oder in Papierform an eine der beiden unten genannten Adressen gesendet.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.igk-kulturtransfer.uni-freiburg.de

Für die hier ausgeschriebene Position freuen wir uns besonders über Bewerbungen von Frauen.

Bitte bewerben Sie sich mit o. g. Unterlagen unter Angabe der Kennziffer 00000411 bis spätestens 12. Mai 2019. Ihre Bewerbung richten Sie bitte in schriftlicher oder elektronischer Form an:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Internationales Graduiertenkolleg 1956
Prof. Dr. Elisabeth Cheauré
Postfach
79085 Freiburg
E-mail (Bewerbung in einer PDF-Datei mit max. 3 MB):
elisabeth.cheaure@slavistik.uni-freiburg.de

Für nähere Informationen steht Ihnen Frau Dr. Katharina Bauer unter Tel. 0761- 20398567 oder E-Mail katharina.bauer@igk1956.uni-freiburg.de zur Verfügung.

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Stelle als KoordinatorIn der International Summer School der Universität Hamburg – Bewerbungsfrist 21. März

In der Abteilung Internationales (Abteilung 5) der Universität Hamburg ist im Referat Strategie und Hochschulpartnerschaften (Referat 51) schnellstmöglich die Stelle einer bzw. eines Tarifbeschäftigten als KoordinatorIn der Hamburg International Summer School (- EGr. 13 TV-L – ) unbefristet in Teilzeit zu besetzen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 29,25 Stunden.

Die Abteilung Internationales ist für die strategische Weiterentwicklung der Hochschulinternationalisierung, den Aufbau strategischer Hochschulkooperationen, die Durchführung von Mobilitätsprogrammen wie Erasmus+ und Programme zur Internationalisierung des Campus zuständig. Das Referat 51 befasst sich mit dem Aufbau, der Koordination und Pflege zentraler strategischer Hochschulpartnerschaften, der Koordination fakultätseigener Partnerschaftsabkommen und der Drittmittelakquise von vornehmlich dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Alexander von Humboldt Stiftung (AvH) im internationalen Bereich. Die Hamburg International Summer School ist das zentral koordinierte Sommerschulprogramm der Universität Hamburg.

Aufgabengebiet:
? Vorbereitung, Koordination und Durchführung der Sommerschule einschließlich des Finanzmanagement und des Mittelabflusses
? verantwortliches Management aller Projektphasen
? enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit beteiligten Fakultäten und weiteren beteiligten Akteuren (z. B. Forschungseinrichtungen)
? Konzeption und Koordination der Öffentlichkeitsarbeit und Werbung inklusive Management der Projekt-Website
? Bewerbungs- und Anmeldemanagement der Teilnehmenden
? Beratung und Betreuung der Teilnehmenden
? Qualitätsmanagement und Projektevaluation
? Konzeptionierung eines kontinuierlichen Qualitätsmanagements
? langfristige Etablierung der Hamburg International Summer School

Einstellungsvoraussetzung:
Sie verfügen über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbar).

Erforderliche Fachkenntnisse und persönliche Fähigkeiten:
? exzellente Deutsch- und Englischkenntnisse (mind. C1) inklusive stilsicherem Formulieren und Redigieren von Texten in beiden Sprachen
? Erfahrungen im internationalen Hochschulmanagement
? Berufserfahrung in der Hochschulverwaltung
? Kenntnis nationaler und internationaler Mobilitätsförderprogramme
? Erfahrung im Management von Drittmittelprojekten
? Kenntnisse im Wissenschaftsmarketing
? Kenntnisse einer weiteren Sprache in Wort und Schrift, vorzugsweise Chinesisch
? betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse
? sehr gute EDV-Kenntnisse (insb. Excel, Powerpoint)
? hohe Internet- und Medienkompetenz (CMS-Erfahrung)
? nachgewiesene interkulturelle Kompetenzen
? strategisches, vernetztes Denken
? sehr gute Kommunikationsfähigkeit, Geduld und Beharrlichkeit bei gleichzeitig hoher Stresstoleranz
? Organisationskompetenz und Teamfähigkeit
? ausgeprägtes Verhandlungsgeschick
? hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität

Wir begrüßen ausdrücklich die Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Christoph Elineau, unter der Telefonnummer 040-42838-8746 gern zur Verfügung. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer bis zum
21. März 2019 an:

Universität Hamburg
Stellenausschreibungen
Kennziffer: 951/1
Mittelweg 177
20148 Hamburg
oder per E-Mail: bewerbungen@verw.uni-hamburg.de

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CfA: Ausschreibung von 12 Lehraufträgen im Berlin Perspectives-Modul für internationale Studierende (Wintersemester 2019/20) an der Humboldt Universität zu Berlin – Bewerbungsfrist 31. Mai

Im Berlin Perspectives-Modul für internationale Programmstudierende vergibt das bologna.lab bis zu 12 Lehraufträge für das Wintersemester 2019/20 (Mitte Oktober 2019 bis Mitte Februar 2020). Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2019/20 ist der 31. Mai.

Die Lehrtätigkeit im International Classroom von Berlin Perspectives bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr internationales Lehrprofil zu schärfen und im Austausch mit internationalen Studierenden gezielt Ihre Kompetenzen in der interkulturellen Hochschullehre weiterzuentwickeln.

Berlin Perspectives unterstützt Sie beim Erwerb und Ausbau interkultureller Lehrkompetenzen durch einen semesterbegleitenden kollegialen Austausch und durch kostenfreie Weiterbildungs-Workshops im Bereich interkultureller Didaktik.

Inhalte:
Berlin Perspectives ist ein regionalwissenschaftlich verankertes Lehrangebot, in dem sich internationale Studierende anhand des Prismas Berlin vertiefend mit Aspekten der deutschen Geschichte, Kultur, Kunst und Gesellschaft auseinandersetzen.

Unsere Seminare lassen sich folgenden Fachbereichen zuordnen:
* Kulturwissenschaftlicher Bereich
* Sozialwissenschaftlicher Bereich
* Sprach- und Literaturwissenschaftlicher Bereich

Sprache und Methodik:
Die Lehrveranstaltungen werden auf Englisch, Deutsch oder in bilingualen Formaten angeboten. Sie stehen Studierenden aller Fachrichtungen offen.
Die Lehrveranstaltungen sind interdisziplinär ausgerichtet und berücksichtigen zugleich die Diversität der Studierendengruppe.

Für deutschsprachige Lehrveranstaltungen folgt Berlin Perspectives Ansätzen des CLILiG (Content and Language integrated Learning in German), d.h. einer Verzahnung von Fachwissen und Sprache bzw. einer sprach-bewussten Vermittlung von Fachwissen. Dazu suchen wir ausdrücklich Lehrveranstaltungen, die neben relevanten Fachinhalten auch ein explizites didaktisches Konzept zur sprachlichen Verhandlung der Lehrinhalte aufweisen.

Neben Sprach- und Fachkompetenzen vermitteln Berlin Perspectives-Seminare auch erste Schlüsselqualifikationen für eigenständiges, wissenschaftliches Arbeiten (graduate attributes).

Leistungsnachweise werden in Absprache zwischen Lehrenden und Seminarteilnehmer_innen auf Deutsch oder Englisch (ggf. auch in anderen Sprachen) erbracht. Die Leistungsüberprüfung findet während der Vorlesungszeit statt. Wir begrüßen Prüfungsformen, die Studierende zur kritischen Reflexion über den eigenen Lernprozess anregen.

Anforderungen:
Wir suchen engagierte Lehrende und Nachwuchswissenschaftler_innen, die Interesse an internationaler Lehre haben und die das internationale Studienmodul Berlin Perspectives aktiv auf Deutsch bzw. in bilingualen Lehrformaten mitgestalten möchten.

Erwünscht sind erste Erfahrungen in der internationalen Hochschullehre, gerne auch mit DaF-Hintergrund sowie mit Erfahrungen im Umgang mit kulturell und sprachlich heterogenen Studierendengruppen. Die Bewerbung für ein Co-Teaching ist möglich.

Vorausgesetzt werden:
* Exzellente Englisch- und Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.
Interesse am Themenkomplex International Classroom, Diversität und interkulturelle Hochschullehre
* Kenntnisse im Umgang mit E-Learning-Methoden (Moodle)
* Die Bereitschaft, während der Vorlesungszeit an Lehrendentreffen teilzunehmen

Die Bewerbung für einen bilingualen oder deutschsprachigen Lehrauftrag sollte folgende Angaben enthalten:
* Anschreiben auf Englisch oder Deutsch
* Akademischer Lebenslauf
* Lehrveranstaltungskonzept (2-3 Seiten) auf Englisch oder Deutsch mit folgenden Angaben:
– Titel, Inhalt, nötige sprachliche Voraussetzungen auf Deutsch und/oder Englisch
– Relevanz des Themas für Berlin Perspectives und Zielgruppe
– Lernziele und Methodologie
– Zuordnung zu einem der 3 Fachbereiche (Kulturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaften)
– Kurzbeschreibung einzelner Seminarsitzungen
– Leistungsanforderungen/Assessment. Wir begrüßen kursbegleitende Leistungsüberprüfungen während der Vorlesungszeit, die unterschiedliche Studienkompetenzen abfragen und Studierende zur Reflexion über den eigenen Lernprozess anregen.
* Bibliographie
* Kommentar zum sprachlichen Konzept Ihrer Lehrveranstaltung unter Berücksichtigung einer sprachlich und kulturell heterogenen Seminargruppe.
* Kurztext zur Lehrveranstaltung auf Englisch und Deutsch, der als Basis für das Vorlesungsverzeichnis dienen kann.

Für Bewerber_innen aus Drittstaaten (nicht-EU): Bitte beachten Sie, dass Sie für die Ausübung einer Lehrtätigkeit in Deutschland eine gültige Arbeitserlaubnis besitzen müssen.

Die Lehraufträge werden im Rahmen der Richtlinien der Humboldt-Universität zu Berlin vergütet (im Wintersemester 2019/20: 37,50 € pro Lehrveranstaltungsstunde (45 Min.) + 21,00 € pro studentischer Prüfungsleistung, Hausarbeit o.ä.). Anreisekosten können leider nicht übernommen werden.

Bewerbungsverfahren:

Bitte senden Sie die vollständigen Bewerbungsunterlagen
(vorzugsweise per E-Mail in einem pdf-Dokument) an:
berlinperspectives@hu-berlin.de

Humboldt-Universität zu Berlin
bologna.lab
Berlin Perspectives
Dr. Monika Sonntag / Dr. Stefanie Rinke
Hausvogteiplatz 5-7
10117 Berlin

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Stelle als MitarbeiterIn für Diversity Management beim Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg

Im Rahmen des Programms 360° besetzt das Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg ab Mai 2019 befristet auf vier Jahre eine Stelle als MitarbeiterIn für Diversity Management (m,w,d) in Vollzeit (z.Z. 39,8 Std./Woche; Stelle ist teilbar und teilzeitgeeignet). Die Stelle wird EG 13 TV-L vergütet.

Aufgabenschwerpunkte der Agentin des Agenten ist es, gemeinsam mit der Leitung und unter Beteiligung der MitarbeiterInnen des Hauses sowie externen ExpertInnen den diversitätsorientierten Veränderungsprozess der Kultureinrichtung zu konzipieren und zu steuern.

Zu den Tätigkeiten gehören insbesondere:
•Entwicklung eines Ziel-und Maßnahmenplans für mehr gesellschaftliche Vielfalt in der Institution
•Entwicklung von Strategien, um den Öffnungsprozess zu verstetigen, wie z.B. Umsetzung von Antidiskriminierungs-und Diversityschulungen, Konzepterstellung zur Publikumsentwicklung mit Bezug zu Diversität, Erstellung und Umsetzung von Konzepten zur Diversifizierung der Personalstrukturen
•Aufbau und nachhaltige Pflege von relevanten Netzwerken
•die Initiierung neuer Kooperationen mit migrantischen Communities und Organisationen in der Stadt sowie mit Künstlern/Künstlerinnen
•Entwicklung von relevanten Themen und partizipativen Formaten
•Unterstützung bei der strategischen Weiterentwicklung des Bildungs-, Vermittlungs-und Veranstaltungsprogramms
•Entwicklung relevanter Kommunikationsformen und -medien (auch Print)
•hausinterne wissenschaftliche Dokumentation und Auswertung des Programms
•wissenschaftliche Begleitung und Mitarbeit an einer bundesweiten Evaluation durch regemäßige Teilnahme an Akademien und Akademieveranstaltungen
•Erstellung von projektbegleitenden wissenschaftlichen Dokumentationen und Auswertungen sowie Transfer der Programmergebnisse zurück in die Institution

Anforderungen:
• Sie Experte/Expertin für die Vielfalt einer Stadtgesellschaft und besitzen die Vorstellungskraft und das Wissen darüber, wie etablierte Kultureinrichtungen mit migrantischen Akteuren/Akteurinnen produktiv zusammenwirken können.

Insbesondere verfügen Sie über:
•ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (M.A., Diplom oder äquivalenter Abschluss) in den Bereichen Organisationsmanagement, Kulturvermittlung, Kulturmanagement oder vergleichbare Qualifikationen
•Diversitätskompetenz und Kenntnis von Diskursen über Migrationsgesellschaft sowie nachweisbare praktische Erfahrungen mit migrantisch geprägten Kulturen in Deutschland
•Einschlägige Berufserfahrung in Organisationsstrukturen
•Strukturierte und teamorientierte Arbeitsweise
•Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten
•Museumskenntnisse und -erfahrung
•die Bereitschaft, sich im Rahmen einer programmbegleitenden Akademie der Kulturstiftung des Bundes fortlaufend zu qualifizieren
•deutsche Sprachkompetenz und fremdsprachige Kompetenzen, idealerweise in einer nicht-europäischen Sprache auf mindestens fließendem Niveau
•ausgeprägte Resilienz, Durchsetzungsstärke und Verhandlungsgeschick

Für Rückfragen steht Ihnen die Direktorin Dr. Ursula Warnke unter 0441-9244 303 oder u.warnke@landesmuseen-ol.de zur Verfügung.

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Stelle als wiss. MitarbeiterIn „Erforschung des Islams in Europa des 20. und 21. Jahrhunderts“ an der Universität Münster – Bewerbungsfrist 15. März

Im Institut für Soziologie des Fachbereichs 06 Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften der Universität Münster ist an der Professur Sozialwissenschaftliche Erforschung des Islams in Europa des 20. und 21. Jahrhunderts zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als wiss. MitarbeiterIn (Entgeltgruppe 13 TV-L) mit der mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (zurzeit 19 Stunden 55 Minuten/Woche) zu besetzen. Die Stelle ist (zunächst) auf drei Jahre befristet. Es besteht Gelegenheit zur Promotion.

Der Aufgabenbereich umfasst Lehre im Umfang von 2 SWS im Bereich Religionssoziologie und Gesellschaftsstruktur, Kultur und soziale Praxis sowie die übliche wissenschaftliche Mitarbeit bei der Erstellung von Publikationen und Forschungsanträgen. Forschungstätigkeit soll sich auf türkeistämmige Migranten und ihre Nachfahren in Deutschland, aber auch auf gegenwärtige Politik, Kultur und Religion in der Türkei beziehen. Politisch-kulturelle Folgen aktueller transnationaler Prozesse für Selbstverständnis und Selbstverortung in Deutschland werden ein wichtiger Aspekt dieser Forschung sein.

Voraussetzungen:

  • Ein überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium in Soziologie oder einer anderen Sozialwissenschaft
  • Sehr gute Kenntnisse der türkischen Sprache und Migration
  • Eingehende Kenntnisse über Politik, Religion und Kultur in der Türkei
  • Kenntnisse und Erfahrungen in Methoden qualitativer Forschung

Die WWU Münster tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen und einem aussagekräftigen Exposé im Umfang von max. 2 Seiten für Ihr Forschungsvorhaben richten Sie bitte per E-Mail als ein PDF-Dokument bis zum 15. März 2019 an:

Prof. Dr. Levent Tezcan
Institut für Soziologie
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Scharnhorststraße 121

48151 Münster
karin.erke@uni-muenster.de

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Stelle als MitarbeiterIn für Internationale Beziehungen an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle – Bewerbungsfrist 29. März

An der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle ist im Rektoratsbereich zum nächstmöglichen Zeitpunkt nachfolgende, bis zum 31. Dezember 2020 befristete Stelle als MitararbeiterIn für Internationale Beziehungen (Projektbefristung) in Teilzeit (50%) neu zu besetzen.

Aufgabenbereiche:

– Erstellung von Konzeptionen und Strategien zum Ausbau und zur Stärkung internationaler Beziehungen der Hochschule

– Weiterentwicklung und Umsetzung des Internationalisierungsprogramms der Hochschule

– Mitarbeit beim programmatischen Ausbau des International Office der Hochschule

– Durchführung geplanter Projekte zur Stärkung der Internationalisierung der Hochschule

– Enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Hochschulleitung und dem International Office der Hochschule

 

Voraussetzungen:

– Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbar)

– Berufserfahrung mit internationalem Bezug

– Ausgeprägte Fähigkeiten in der mündlichen und schriftlichen Darstellung von komplexen Sachverhalten sowie in Präsentationstechniken

– Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

– Verhandlungssichere Englischkenntnisse sowie gute Kenntnisse in einer weiteren Fremdsprache

– Hohes Maß an Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft, Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeitgestaltung und gelegentlichen Dienstreisen

 

wünschenswert:

– Berufserfahrung im Hochschulbereich

Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 13 des TV-L.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der betreffenden Stelle  mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) bis zum 29. März 2019 per Mail an: stellenausschreibung@burg-halle.de

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Stelle als wiss. Angestellte/r für das Aufgabengebiet Deutsch als Fremdsprache / Fachsprachliches Tutorium und Coaching für Lehrkräfte aus aller Welt an der Universität Bremen

An der Universität Bremen ist im Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen vorbehaltlich der Stellenfreigabe zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine 100% Stelle bzw. zwei 50% Stellen eines / einer wissenschaftlichen Angestellten (EG 13 TV-L) für das Aufgabengebiet Deutsch als Fremdsprache befristet für drei Jahre zu besetzen (Kennziffer A71/19). Die Stelle kann auch in zwei Stellen mit einem Beschäftigungsumfang von je 50% geteilt werden. Die Beschäftigung erfolgt im Projekt „Fachsprachliches Tutorium und Coaching für Lehrkräfte aus aller Welt“ und zur Vertretung einer Mitarbeiterin in den Internationalen Sommerkursen.

Das Aufgabengebiet umfasst die:
* Mitarbeit im Projekt „Fachsprachliches Tutorium und Coaching für Lehrkräfte aus aller Welt“, Koordination und Supervision der Tutor*innen, Erstellung und Umsetzung eines Coachingkonzepts;
* Selbständige Konzeption, Organisation und Durchführung der fächerübergreifenden Angebote bei den Internationalen Sommerkursen
* Unterstützung der Teilnehmenden bei allen organisatorischen Belangen sowie Sprachberatung für Studierende, Beschäftigte und Gastwissenschaftler*innen und Koordination von Sprachangeboten für diese Zielgruppen

Anforderungen:
* abgeschlossenes Hochschulstudium mit sprachlich-didaktischen, pädagogischen, interkulturellen, erziehungswissenschaftlichen, psychologischen oder soziologischen Schwerpunkten, oder einem angrenzenden Bereich
* Kenntnisse und Erfahrungen in Erwachsenenbildung
* Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Sprachlernberatung, Coaching , vorzugsweise Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich fremdsprachliches, interkulturelles Lehren und Lernen
* selbstständige Arbeitsweise und Organisationskompetenz
* ausgeprägte kommunikative, soziale und interkulturelle Kompetenz
* kooperativer Arbeitsstil und Teamfähigkeit
* sichere Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift (C2)
* sehr gute Englischkenntnisse (mindestens B2).

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum unter Angabe der o.g. Kennziffer an:

Universität Bremen, Fremdsprachenzentrum, Frau Prof. Dr. Claudia Harsch, Postfach 330 440, 28334 Bremen

oder in elektronischer Form eines einzelnen PDFs an Prof. Dr. Claudia Harsch (harschuni-bremen.de).

Wir bitten Sie, uns von Ihren Bewerbungsunterlagen nur Kopien (keine Mappen) einzureichen, da wir sie nicht zurücksenden können; sie werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.
Bewerbungs- und Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Weitere Auskünfte erteilt:
Prof. Dr. Claudia Harsch, harschuni-bremen.de

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Stelle als Antragscoach für „Internationalisierung von Studium und Lehre“ an der FH Dortmund – Bewerbungsfrist 26. März

Die zentrale Hoch­schul­verwaltung der FH Dortmund besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis Dezember 2021 und in Vollzeit eine Stelle als Antragscoach für „Internationalisierung von Studium und Lehre“ im Dezernat Studium und Internationales (Entgeltgruppe 10 TV-L).

Ihr zukünftiges Aufgabengebiet:
* Initiierung von Drittmittelanträgen zur Weiterentwicklung des Bereichs „Internationalisierung von Studium und Lehre“ (z.B. DAAD-Programme, ERASMUS+, Stiftungen)
* Information, Beratung und Unterstützung von Lehrenden bei der Antragstellung unterschiedlicher nationaler und internationaler Programme zur Internationalisierung von Studium und Lehre
* Unterstützung bei der Umsetzung des Internationalisierungsprozesses der FH Dortmund

Ihre Qualifikationen und Kompetenzen:
* Abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Wirtschaft, International Business, Sozial-, Kultur-, Kommunikationswissenschaften oder Neuphilologie (europäischer Sprachraum)
* Englischkenntnisse mit Nachweis der Niveaustufe C 1 des Europäischen Referenzrahmens, Kenntnisse einer weiteren europäischen Fremdsprache sind von Vorteil
* Nachweis von Auslandserfahrungen (z. B. eigener Studien-, Praktikumsaufenthalt)
* Erfahrungen in der Veranstaltungsorganisation und im Projektmanagement werden vorausgesetzt
* Nachweis Interkultureller Kompetenz
* Einschlägige Berufserfahrung im Hochschulkontext sind von Vorteil
* Fundierte Kenntnisse der MS-Office-Programme

Wir freuen uns auf eine auf­ge­schlossene, wiss­be­gierige und engagierte Per­sön­lich­keit mit einem Ge­spür für das Wesent­liche und einem Blick über den Teller­rand.

Ansprechpersonen
fachlich:
Frau Hösch ( 0231-9112-9217)

personalrechtlich:
Frau Zapatka
(0231/9112-9362)

Sprechen Sie diese Aus­sichten an? Dann freuen wir uns sehr über Ihre Online-Be­werbung bis zum 26. März 2019.

Stelle als ReferentIn für Diversität am Nationaltheater Mannheim – Bewerbungsfrist 1. April

Das Nationaltheater Mannheim (NTM), eines der größten und ältesten kommunalen Repertoiretheater Deutschlands und Vier-Sparten-Theater in der Metropolregion Rhein-Neckar, hat es sich zum Ziel gesetzt, die Diversität der Mannheimer Stadtgesellschaft programmatisch und personell abzubilden und für ein möglichst breites, diverses Publikum zugänglich zu sein.

Mit der Förderung im Programm »360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft« der Kulturstiftung des Bundes wird daher möglichst zum 1. Juni 2019 die Stelle als Referentin für Diversität (w/m/d) in Vollzeit befristet für vier Jahre besetzt. Die Vergütung erfolgt nach NV-Bühne SR Solo, angelehnt an TVöD EG 13 Stufe 1.

Stellenprofil und Aufgaben:
Als Referent*in für Diversität entwickeln Sie gemeinsam mit der Theaterleitung und den Mitarbeiter*innen des Hauses sowie begleitet durch Beratung von externen Expert*innen ein Konzept für die Diversifizierung und diversitätsorientierte Organisationsentwicklung des Theaterbetriebs auf den Ebenen Personal, Programmierung und Publikum. Der/die Referent*in ist als Stabsstelle direkt den Intendant*innen zugeordnet.

Die Stelle umfasst vier Hauptbereiche:
1) Evaluation bestehender Maßnahmen,
2) Entwicklung, Durchführung von Diversitätskonzepten,
3) kritische Reflektion der Programmierung und Entwicklung von neuen Programmen sowie
4) Vernetzung und Aufbau von Kooperationen.

Dazu gehören:
* die Evaluierung des IST-Zustands in Zusammenarbeit mit der im NTM neu gegründeten »AG Diversität«, in Bezug auf die Diversität des Betriebs und des Publikums (Nicht-Besucherforschung)
* Sensibilisierung des Betriebs für die Thematik und den notwendigen Change-Prozess durch Antidiskriminierungs- und Diversityschulungen, Durchführung von Open Spaces etc.
* Erstellung und Umsetzung von Konzepten zur Diversifizierung der Personalstrukturen
* Begleitung und Weiterentwicklung von bestehenden partizipativen und diversen Formaten und Reflektion der Programmierung aller Sparten
* Entwicklung neuer Programme in Kooperation mit den Dramaturgien der einzelnen künstlerischen Sparten
* Aufbau und nachhaltige Pflege von relevanten überregionalen Netzwerken
* Initiierung neuer Kooperationen mit migrantischen Communities, Organisationen, Künstler*innen in der Stadt
* Konzepterstellung zu Audience Development mit Bezug auf Diversität in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Abteilungen
* Wissenschaftliche hausinterne Evaluation des Programms sowie Mitarbeit an einer bundesweiten Evaluation durch regelmäßige Teilnahme an Akademieveranstaltungen der Kulturstiftung des Bundes und anderer Partnerinstitutionen
* Erstellung von projektbegleitenden wissenschaftlichen Dokumentationen und Auswertungen sowie Transfer der Programmergebnisse

Unsere Anforderungen:
Wir wünschen uns eine kreative, dynamische Persönlichkeit mit Interesse an kulturpolitischer Veränderung sowie einer ausgeprägten Affinität zu Kultur- und Theaterbetrieben.

Sie haben:
* ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in den Bereichen Organisationsmanagement, Kulturvermittlung, Kulturmanagement oder vergleichbare Qualifikationen
* Diversitätskompetenz und Kenntnis von Diskursen über Migrationsgesellschaft sowie nachweisbare praktische Erfahrungen mit migrantisch geprägten Kulturen in Deutschland
* einschlägige Berufserfahrung in Organisationsstrukturen und erste Erfahrungen in Projekt- und Teamleitung
* strukturierte und teamorientierte Arbeitsweise
* sehr gute Kommunikationsfähigkeiten
* Bereitschaft, sich im Rahmen einer programmbegleitenden Akademie der Kulturstiftung des Bundes weiterzubilden
* deutsche Sprachkompetenz und fremdsprachige Kompetenzen, gern auch in einer nicht-europäischen Sprache
* Bereitschaft, zu den theater-/bühnenüblichen Zeiten zu arbeiten

Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von Menschen mit familiärer Migrationsgeschichte. Es gilt das Allgemeine Gleichstellungsgesetz. Frauen und Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen – schriftlich oder per E-Mail (zusammengefasst in einer PDF-Datei) – bis spätestens 1. April 2019 per Mail an Irina Walter an:
irina.walter@mannheim.de

Nationaltheater Mannheim
Abteilung Personal und Recht
Mozartstraße 9
68161 Mannheim

Für Ihre Fragen steht Ihnen im Nationaltheater der Intendant Schauspiel Christian Holtzhauer unter der Rufnummer 0621-1680-555 zur Verfügung.

Reise- und Übernachtungskosten im Zusammenhang mit der Bewerbung können nicht übernommen werden. Bewerbungsunterlagen werden nur bei Einsendung eines entsprechend frankierten und adressierten Rückumschlages zurückgesandt.

Die Bewerbungsgespräche finden im April 2019 in Mannheim statt.

https://www.nationaltheater-mannheim.de/de/das-theater/jobs.php

Promotionsstelle für DoktorandInnen der Geistes- und Sozialwissenschaften am Centre Marc Bloch e.V. in Berlin – Bewerbungsfrist 1. April

Das Centre Marc Bloch e.V. (CMB) ist das deutsch-französische Forschungszentrum für Geistes- und Sozialwissenschaften in Berlin, An-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin und schreibt eine Promotionsstelle für DoktorandInnen im Umfang von 65 v.H. der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften aus. Das Beschäftigungsverhältnis läuft ab dem 1. Mai 2019 für die Dauer von 12 Monaten und ist zwei Mal auf max. 36 Monate verlängerbar. Es wird von der eingestellten/dem eingestellten wissenschaftlichen Mitarbeiter/in eine interdisziplinäre Zusammenarbeit vor allem im Rahmen der Aktivitäten eines oder mehrerer Forschungsschwerpunkte des CMB erwartet.

Forschungsschwerpunkte sind:
* Staat, Recht und politischer Konflikt
* Mobilität, Migration und räumliche Neuordnung
* Dynamiken und Erfahrungen der Globalisierung
* Kritisches Denken im Plural – Begriffliche Wege der Sozialforschung.

Voraussetzungen für die Finanzierung sind ein Master oder ein äquivalenter Abschluss (das Studium soll spätestens am 28. Februar 2019 abgeschlossen worden sein), sowie – unabhängig von der Nationalität – gute Kenntnisse des Deutschen und Französischen (eine der Sprachen soll fließend beherrscht werden, die andere zumindest passiv).

Das Promotionsvorhaben soll sich in einen der vier Forschungsschwerpunkte des CMB einfügen.

Bewerbungen können auf Deutsch oder Französisch verfasst werden. Einzureichen sind:
* ein Bewerbungsschreiben
* ein tabellarischer Lebenslauf
* ein Exposé des Forschungsvorhabens inkl. Zeitplan (max. 5 Seiten)
* ein Empfehlungsschreiben des/r Erstbetreuers/Erstbetreuerin
* eine Kopie der letzten Abschlusszeugnisse

DoktorandInnen, die eine Finanzierung des CMB erhalten, sind verpflichtet sich während der Förderzeit in Berlin aufzuhalten und können diese nicht mit finanziellen Hilfen anderer Förderinstitutionen kumulieren.

Das Centre Marc Bloch e.V. ist bestrebt, ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis aufrecht zu erhalten und die Diversität der beschäftigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weiter zu befördern. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen sind ausschließlich in elektronischer Form in einer PDF-Datei bis zum 1. April 2019 zu richten an das:

Centre Marc Bloch e.V. (https://cmb.hu-berlin.de)
Mail: denoyer@cmb.hu-berlin.de

Unvollständige oder dem genannten Format nicht entsprechende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Nachfragen zur Stelle richten Sie bitte an Dr. Aurélie Denoyer: denoyer@cmb.hu-berlin.de

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