Stelle als Projektreferent*in im Projekt „Lehre international+ – Digitales Lernen inklusiv gestalten“ (LINT+) an der Universität Trier – Bewerbungsfrist 4. Januar 2021

Im Rahmen des durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) geförderten Projekts „Lehre international+ – Digitales Lernen inklusiv gestalten“ (LINT+) an der Universität Trier ist – vorbehaltlich der endgültigen Bewilligung der Mittel – zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Projektreferent*in (m/w/d) (EG 13 TV-L) zu besetzen. Der Beschäftigungsumfang beträgt 50 % der tariflichen Arbeitszeit. Die Stelle ist befristet bis zum 31. Dezember 2023.

Ihre Tätigkeit umfasst die folgenden Aufgaben:  Koordination der im Rahmen des Projekts LINT+ durchgeführten Aktivitäten und Maßnahmen;

 Durchführung einer empirisch gestützten Bedarfsanalyse zu den Anforderungen an Lehrende und ausländische Studierende unter den Bedingungen digitaler Lehre;

 Entwicklung neuer didaktischer Konzepte und Maßnahmen für Studierende und Lehrende, die dazu beitragen, digitale Lehr-, Beratungs- und Prüfungssituationen für internationale Studierende inklusiver zu gestalten;

 Umsetzung der entwickelten Maßnahmen, insbesondere von Qualifizierungs- und Weiterbildungsangeboten für Studierende und Lehrende (auch als Online- und Blended-Learning-Formate);

 Evaluation der durchgeführten Maßnahmen und Überprüfung der Wirksamkeit. Im Rahmen Ihrer Tätigkeit arbeiten Sie im Team der Arbeitsstelle gute und innovative Lehre (AGIL) eng mit dem International Office sowie den Fächern, Fachbereichen und weiteren Verwaltungs- und Serviceeinheiten der Universität Trier zusammen.

Sie verfügen über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Diplom, Magister oder Staatsexamen) und besitzen nachgewiesene Erfahrungen im Bereich digitale Lehre und interkulturelle Lehr-Lern-Situationen. Die Herausforderungen des gemeinsamen Lernens von Studierenden mit unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Hintergründen kennen Sie aus substanziellen eigenen Studien- und Lehrerfahrungen im Ausland oder der Arbeit mit internationalen Studierenden.

Von Vorteil sind außerdem Kenntnisse im Bereich empirische Methoden und Evaluation. Sie zeichnen sich durch ein ausgeprägtes Interesse am digitalgestützten Lehren und Lernen aus und verfügen über sehr gute konzeptionelle Fähigkeiten, Kreativität und Lernbereitschaft. Ihre hervorragenden kommunikativen Kompetenzen versetzen Sie in die Lage, fachliche Anforderungen zu ermitteln und umzusetzen. Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau oder äquivalent (C2) sowie hervorragende Englischkenntnisse, die Fähigkeit zur Zusammenarbeit im Team sowie ein hohes Maß an Engagement und Eigeninitiative setzen wir außerdem voraus. Idealerweise verfügen Sie außerdem über Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Projektkonzeption und des Projektmanagements. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt (bitte Nachweis beifügen). Die Universität Trier ist bestrebt, die Zahl der weiblichen Beschäftigten zu erhöhen und fordert Frauen nachdrücklich zu einer Bewerbung auf.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennziffer n52/20 bis zum 4. Januar 2021 an die Personalabteilung der Universität Trier, z. Hd. Frau Isabelle Wagner, 54286 Trier.

Bitte reichen Sie nur Kopien ohne Mappen u.ä. ein, da die Bewerbungsunterlagen aus Kostengründen nicht zurückgesendet werden. Für inhaltliche Rückfragen zur Ausschreibung wenden Sie sich an Herrn Martin Schreiber, Leitung Qualitätsmanagement und Lehrentwicklung (Tel. +49 651 201-3642, E-Mail: schreiber@uni-trier.de). Beim Vorliegen eines entsprechenden Qualifikationsprofils ist die Stelle gegebenenfalls mit der 50%-Stelle n53/20 Mitarbeiter*in „Digitale Umsetzung von Lehr-Lern-Szenarien“ kombinierbar. Bei Interesse an beiden Stellen geben Sie dies bitte explizit in der Bewerbung an .

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Stelle als Wiss. MitarbeiterIn (m/w/d) für Koordinationsaufgaben im Doppelmasterstudiengang „Interkulturelles Management (International Cultural and Business Studies“ an der Universität Passau – Bewerbungsfrist 1. Oktober

Für Koordinationsaufgaben im Doppelmasterstudiengang „Interkulturelles Management – Kulturwirtschaft (International Cultural and Business Studies)“, den die Universität Passau zusammen mit der Türkisch-Deutschen Universität in Istanbul (TDU) durchführt (DAAD-Projekt), ist zum 1. Dezember 2020 die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiters (m/w/d) mit 50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit für die Dauer von acht Monaten (mit der Möglichkeit der Verlängerung) zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 12 des TV-L (bei Bachelorabschluss) und in Entgeltgruppe 13 des TV-L (bei Masterabschluss).

Ihre Aufgaben sind unter anderem die Organisation des deutschen und türkischen Lehrpersonals, des Studienverlaufs, der Lehrveranstaltungen und Prüfungsleistungen, auch in Zusammenarbeit mit dem DAAD sowie die Vorbereitung und wissenschaftliche Begleitung von Veranstaltungen in Istanbul und in Passau.

Ihr Profil:

• Abgeschlossenes Bachelor- oder Masterstudium

• Interesse für die türkisch-deutsche wissenschaftliche Zusammenarbeit

Die Stelle ist für die Besetzung mit schwerbehinderten Menschen geeignet. Diese haben bei der Einstellung Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Personen bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Bei Rückfragen zur Stellenausschreibung senden Sie bitte eine E-Mail an den Projektleiter IKM, Herrn Professor Dr. Ernst Struck (struck@uni-passau.de). Ihre Bewerbung richten Sie bitte per E-Mail mit aussagekräftigen Unterlagen (insbesondere Schul- und Ausbildungszeugnisse, Arbeitszeugnisse) nur im PDF-Format als eine Datei bis zum 1. Oktober 2020 an struck@uni-passau.de.

Ihre elektronische Bewerbung sollte genauso aussagekräftig und professionell gestaltet sein wie eine Bewerbung in Papierform. Diese werden wir spätestens sechs Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens löschen.

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Stelle als Leiter/in (m/w/d) des International Office an der Hochschule Mainz – Bewerbungsfrist 15. September

An der Hochschule Mainz ist zum 1. November 2020 in Vollzeit (z.Zt.39h/Woche) und unbefristet eine Stelle als Leiter/in (m/w /d) des International Office (Entgeltgruppe 13 TV-L) zu besetzen. Wir bieten Ihnen eine zukunftsweisende, spannende Tätigkeit in einem engagierten, (welt-)offenen, international, national und regional sehr gut vernetzten Team. Da wir die Internationalisierungsstrategie der Hochschule überarbeiten und die Struktur des International Offices neu aufbauen werden, erwarten Sie vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Mit unseren zahlreichen Hochschulpartnerschaften weltweit und engen Kooperationen zu global agierenden Unternehmen aus der Praxis bereiten wir unsere Studierenden auf das Arbeiten in einer globalisierten Welt vor. Das International Office ist unsere Brücke zur Welt. Es sucht eine neue Chefin oder einen neuen Chef.

Ihre Aufgaben sind:

 Leitung, Koordination und Weiterentwicklung des zentralen International Offices

 Personal- und Finanzverantwortung inklusive Einwerbung und zentraler Koordinierung von Drittmitteln

 Aktive Mitgestaltung und Unterstützung der Hochschule bei internationalen Angelegenheiten

 Anbahnung, Pflege und Ausbau der Partnerschaften mit ausländischen Hochschulen

 Entwicklung von Konzeptionen zur Internationalisierung der Hochschule mit einem besonderen Fokus auf ihrer strategischen Ausrichtung

 Enge Zusammenarbeit mit den Internationalen Koordinatoren und den jeweiligen Ausschüssen der Fachbereiche (FIA) sowie Steuerung von Projektteams

 Umsetzung von Digitalisierungsprojekten (Automatisierung von Verwaltungsabläufen, Erasmus without Paper; online LA, online IIA, effiziente Nutzung von Mobilitätsverwaltungen und Schnittstellenkompatibilität)

 Öffentlichkeitsarbeit im internationalen Kontext (u.a. Konzeption und Organisation der Internationalen Woche)

 Zusammenarbeit mit regionalen, nationalen und internationalen Organisationen

 Vertretung der Hochschule bei nationalen und internationalen Veranstaltungen und Netzwerkaktivitäten (NAFSA, EAIE, DAAD) sowie Organisation und Durchführung von gezielten, internationalen Marketingaktivitäten

 Geschäftsführung des Senatsausschusses für Internationale Angelegenheiten (SIA)

Wir erwarten:

 Ein mit Master oder adäquatem Abschluss erfolgreich abgeschlossenes einschlägiges Studium

 Fundierte Kenntnisse in Mitarbeiterführung

 Interkulturelle Kompetenz

 Fundierte Kenntnisse der internationalen Hochschullandschaft, insb. der neuen Programmgeneration ERASMUS+ (Antragstellung, Administration und Berichterstattung)

 Verhandlungssicheres Englisch, weitere Fremdsprachenkenntnisse erwünscht

 Bereitschaft zu Auslandsreisen weltweit

 Offenheit für neue Denkanstöße

 Kenntnis im Umgang mit Degree Seeking students

 Einbringen neuer Mobilitätsformate (Short term stay, digital education, summer schools, etc)

Die Hochschule Mainz tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert daher Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt. Die Hochschule Mainz ist als familiengerechte Dienststelle zertifiziert. Die Stelle kann grundsätzlich auch in Teilzeitform besetzt werden. Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf und Zeugnisabschriften sind bis zum 15.09.2020 zurichten an die Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Hochschule Mainz Lucy-Hillebrand-Straße 2 55128 Mainz. Bevorzugen Sie eine elektronische Bewerbung, übermitteln Sie die erforderlichen Unterlagen bitte mit folgendem Upload-Link: https://seafile.rlp.net/u/d/d4180b1c26a3461d81a3/

Bitte beachten Sie für eine elektronische Bewerbung folgende Hinweise:  Erstellen Sie aus Ihren Unterlagen (inklusive Anschreiben) eine Gesamtdatei im pdf-Format.

Benennen Sie die Datei bitte in folgendem Format: nachname vorname gesamtbewerbung.pdf

Für papierbasierte als auch elektronische Bewerbungen gilt:

 Ihre Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, sondern stattdessen nach Beendigung des Besetzungsverfahrens gemäß den Anforderungen des Datenschutzes zeitnah vernichtet bzw. gelöscht.

 Bitte beachten Sie vor der Übermittlung Ihrer Unterlagen unsere Hinweise zum Datenschutz

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Download: Publikation „Diskriminierungserfahrungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise“ der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat seit Beginn der Pandemie mehr als 100 Anfragen zu Diskriminierungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus erhalten. Dabei ging es in mehr als der Hälfte der Fälle um Benachteiligungen aufgrund der ethnischen Herkunft, in weiteren Fällen um Diskriminierungen wegen einer Behinderung, wegen des Alters oder auch der Geschlechtsidentität (Stand 20.4.20). Das an diesem Mittwoch veröffentlichte, aktuelle Hintergrundpapier „Diskriminierungserfahrungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise“ informiert über die Fälle und über rechtliche Möglichkeiten, gegen Diskriminierung vorzugehen.

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W2 Professur für Internationale Beziehungen mit Schwerpunkt Lateinamerika an der Universität Kassel – Bewerbungsfrist 7. Mai

Gemäß § 64 Abs. 3 des Hessischen Hochschulgesetzes ist die Pressur befristet für die Dauer von sechs Jahren. Nach positiver Tenure-Evaluation erfolgt die dauerhafte Übertragung einer W 3 – Professur.

Diese Tenure-Track-Professur wird durch das Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses gefördert.

Das Fachgebiet ist in Lehre und Forschung zu vertreten. Die Aufgaben in der Lehre erstrecken sich zu gleichen Teilen auf alle Studiengänge des Faches Politik (BA/MA und Lehramt) In der Forschung werden Kooperationsbezüge zu den CALAS-Regionalzentren sowie Forschungserfahrungen in mehreren lateinamerikanischen Regionen erwartet. Exzellente Spanischkenntnisse und eine besondere Vertrautheit mit sozialwissenschaftlichen Fragestellungen in den CALAS-Forschungsschwerpunkten „Soziale Ungleichheiten“ und Ökologische Transformation“ werden vorausgesetzt. Erforderlich ist mindestens eine sehr gute Promotion in Politikwissenschaft mit einem Schwerpunkt zu Lateinamerika sowie weitere wissenschaftliche Leistungen im Bereich Internationale Beziehungen. Erwünscht sind Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln und in der Leitung von Forschungseinheiten. Bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird die Mitarbeit im Bereich der strukturierten Doktorandenausbildung erwartet. Zu den Dienstaufgaben gehört ferner die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung.

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und die Leistungsanforderungen gemäß §§ 61 und 64 (3) des Hessischen Hochschulgesetzes.

Für Rückfragen steht Prof. Dr. Sonja Buckel, Tel.: +49 561 804-2770, E-Mail: sonja.buckel(at)uni-kassel.de zur Verfügung.

Die Universität Kassel ist in hohem Maße an der beruflichen Zufriedenheit ihrer Bediensteten interessiert. Sie ist ausgezeichnet als familiengerechte Hochschule und im Sinne der Chancengleichheit bestrebt, allen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und bestehenden Nachteilen entgegenzuwirken. Sie fördert den Family Welcome Service und bei wissenschaftlich und akademisch zu besetzenden Stellen auch den Dual Career Service. Es gehört zu den strategischen Zielen der Universität Kassel, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu steigern. Bewerbungen von Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerber*innen erhalten bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung den Vorzug. Vollzeitstellen sind (außer bei der Besetzung von Beamtenstellen) grundsätzlich teilbar.

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Stelle als Projektmitarbeiter*in für Fortbildungen, Trainings und Netzwerkkommunikation bei der Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. in Magdeburg – Bewerbungsfrist 3. April

Die Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. in Magdeburg besetzt zum 1. Mai im Rahmen des Projekts IQ Netzwerk Sachsen-Anhalt – Servicestelle IQ „Interkulturelle Beratung und Trainings“ eine Stelle als Projektmitarbeiter*in für Fortbildungen, Trainings und Netzwerkkommunikation

Ihre Aufgaben:

  • Sie informieren und beraten ausgewählte Institutionen im Prozess Interkultureller Orientierung.
  • Sie sind verantwortlich für die Fortbildungs-Akquise in Sachsen-Anhalt Nord. Sie führen Fortbildungen und Trainings zu den Themen interkulturelle Sensibilisierung, Diversity und Chancengleichheit am Arbeitsmarkt eigenständig durch und verantworten deren Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung/Auswertung.
  • Sie unterstützen die interne und externe Netzwerkarbeit des Projekts und Maßnahmen der projektbezogenen Öffentlichkeitsarbeit in enger Abstimmung mit dem IQ-Landesnetzwerk und dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit der AGSA.
  • Sie erstellen Unterlagen wie Handreichungen und Berichte und beraten Multiplikator*innen des Projekts.

Wir bieten Ihnen:

  • eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einem aufgeschlossenen, kreativen und engagierten Team sowie einem interkulturellen Kolleg*innenkreis im einewelt haus Magdeburg
  • ein spannendes Aufgabenfeld im Zusammenspiel mit Mitarbeitenden arbeitsmarktbezogener Verwaltungsstrukturen sowie zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und Unternehmen.
  • eine befristete projektbezogene Anstellung bis 31. Dezember 2020 im Umfang von 25 h / Woche (bei entsprechender Eignung und Bewilligungslage mit der Aussicht auf Verlängerung bis 31. Dezember 2022) bezahlt in Anlehnung an TVöD, EG 10

Sie verfügen über:

  • ein abgeschlossenes adäquates Hochschulstudium • methodische und persönliche Schulungskompetenz sowie Gruppenleitungserfahrung in der Erwachsenenbildung
  • Qualifizierung im Bereich interkultureller Trainings bzw. menschenrechtsbasierter Bildungsarbeit
  • Strukturkenntnis im Bereich der Arbeitsmarktintegration
  • Konzeptionelle Kompetenz sowie ausgeprägte Fähigkeit zur Selbstorganisation
  • Eigeninitiative, ausgeprägte Umsetzungsorientierung und integrativer Arbeitsstil
  • Weltoffene, diskriminierungskritische Haltung
  • Offenheit für neue Wege in einem dynamischen Umfeld
  • Organisations- und Koordinationstalent
  • Soziale Kompetenz, Kontaktfreudigkeit, Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Begeisterungsfähigkeit, hohes Engagement und Verantwortungsbewusstsein
  • Reisebereitschaft
  • eine systemische Zusatzqualifikation (wünschenswert)

Wir begrüßen Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Familienstand, sexueller Orientierung, sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung und ggf. zugeschriebener Beeinträchtigung. Ihre aussagefähige Bewerbung mit Arbeitszeugnissen und Referenzen richten Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form bis 3. April 2020 an: Frau Preuß Auslandsgesellschaft Sachsen- Anhalt e.V. Schellingstraße 3-4 39104 Magdeburg Mail: personal@agsa.de

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Stelle als Mitarbeiter*in für die Internationalisierungsstrategie in Lehre und Studium an der Universität Hannover – Bewerbungsfrist 1. April

Bei der Vizepräsidentin für Lehre und Studium an der Universität Hannover ist eine Stelle als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter (m/w/d) für die Internationalisierungsstrategie in Lehre und Studium (EntgGr. 13 TV-L, 50 %) zum 15. Juni 2020 zu besetzen. Die Stelle ist für die Dauer von 3 Jahren befristet.

Aufgaben:

  • Sie unterstützen das Präsidium – vor allem die Vizepräsidentin für Lehre und Studium -, die wissenschaftlichen Einrichtungen und die Verwaltung, hier besonders das Hochschulbüro für Internationales, bei allen Maßnahmen, die der Umsetzung der Internationalisierungsstrategie in Lehre und Studium dienen.
  • Sie unterstützen die Verantwortlichen insbesondere bei der strategischen Planung, Einrichtung, Administration und Supervision solcher internationaler Studiengänge, die auf einen Double oder Joint Degree abzielen.
  • Sie bereiten Informationen zur Internationalisierung von Lernformaten und -konzepten auf und evaluieren bestehende und sich entwickelnde Maßnahmen.

Einstellungsvoraussetzungen:

Voraussetzung für die Einstellung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium.

Darüber hinaus werden folgende Qualifikationen erwartet:

  • sehr gute Kenntnisse der (inter-)nationalen Hochschullandschaften und –strukturen sowie der einschlägigen internationalen Förderprogramme
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen sowie der englischen Sprache
  • konzeptionell-strategische Fähigkeiten, eine strukturierte Arbeitsweise, Team- und Leistungsfähigkeit sowie sehr gute Kommunikationsfähigkeiten

Erwünscht sind darüber hinaus Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache, Arbeits- oder Studienerfahrungen im Ausland sowie Erfahrungen mit der Planung von Double oder Joint Degrees.

Die Leibniz Universität Hannover will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 1. April 2020 an:

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Präsidialbüro / Frau Erika Krase
Welfengarten 1
30167 Hannover
Elektronische Bewerbungen: VPL@uni-hannover.de

Für Auskünfte steht Ihnen Frau Dr. Katenhusen (Tel.: 0511-762-2449),
E-Mail: ines.katenhusen@zuv.uni-hannover.de) gern zur Verfügung.

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Sommerschule 2020 an der Universität Leipzig

Identitätsdiskurse in multikulturellen
Räumen: Republik Moldau und Bukowina

Zielsetzung und Problemstellung
Die Identitätsproblematik ist in der Ukraine und in der Republik Moldau ein hochbrisantes Thema. In den multiethnischen und mehrsprachigen
Regionen beider Länder gibt es Formen sprachlicher Identifikation von
besonderer Komplexität, die durch mehrfache Verschiebungen der Staatsgrenzen, mehrfachen Wechsel der Staats- bzw. Herrschaftssprachen
und demographische Veränderungen entstanden sind. So hat z. B. die schon im 19. Jahrhundert multiethnische Bevölkerung der Nordbukowina (heute Region Tscherniwzi) im 20. Jahrhundert nacheinander vier Staatssprachen erlebt: Deutsch bis 1918, Rumänisch bis 1944, Russisch bis
1990, seitdem Ukrainisch. Damit verbunden hat sich der soziokulturelle Status einer jeden der hier gesprochenen Sprachen jeweils anders
entwickelt. Es gibt zahlreiche Zeugnisse (Erinnerungshefte, Romane, Ausstellungen und Filme) darüber, wie die sprachpolitischen
Verwerfungen individuell erlebt worden sind, wie die Mechanismen sprachlicher Hegemonie und von Herrschaft über Sprache funktionier- (t)en und auf die Betroffenen wirken.
Die Sommerschule hat das Ziel, deutschen Studierenden ein umfassendes und differenziertes Bild der Republik Moldau zu vermitteln. Nach einführenden Überblicken zur Geschichte der Republik Moldau und zur Relevanz der Sprache(n) für die Identität, zu den politischen Rahmenbedingungen und den Identitätsdiskursen, zudem zur ethnischen
Zusammensetzung der Bevölkerung, werden in Expertengesprächen, Arbeitsgruppensitzungen und bei Besuchen einschlägiger Institutionen
vor allem die Herausforderungen bei der Konsolidierung der Gesellschaft erörtert, die sich aus den jüngsten politischen und sozialen Entwicklungen ergeben.

Fragestellungen
Im Rahmen der Sommerschule, die wir in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Geschichte und Philosophie der Moldauischen Staatlichen
Universität (USM) organisieren, sollen vor allem die folgenden Fragen diskutiert werden:
ƒƒWelche Auswirkungen hatten die russische, rumänische und sowjetische Herrschaft, Krieg, Umsiedlung und Vertreibung auf die Identitätsdiskurse in den multiethnischen Regionen?
ƒƒWelche sozialen Probleme sind aktuell besonders virulent und beeinflussen die Identitätsdiskurse?
Welche Lösungsansätze gibt es?
ƒƒ Inwieweit sind ethnische Minderheiten im öffentlichen Diskurs präsent? Inwiefern werden sie in der politischen Debatte thematisiert?
ƒƒWelches (positive wie auch negative) Potential birgt die multiethnische Zusammensetzung der Bevölkerung in der Republik Moldau? Hat die ethnische Zugehörigkeit (noch) Einfluss auf die jeweilige politische
Präferenz?
ƒƒ Inwieweit spielt die Frage nach der geopolitischen Ausrichtung der Republik Moldau eine Rolle bei der Identitätsbildung?

Das Programm der Sommerschule besteht aus einem Sprachkurs Rumänisch (Anfänger und Fortgeschrittene) im Gesamtumfang von
40 Unterrichtseinheiten; außerdem aus einem breiten Angebot an Institutionsbesuchen, Vorträgen und Gesprächsterminen unter Beteiligung
von verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren, Nichtregierungs-organisationen sowie Historikern, Politologen, Soziologen und Sprach- und Kulturwissenschaftlern. Ergänzt wird dies durch Gesprächsrunden und Aufgaben (Projektarbeit) zur eigenständigen Bearbeitung.
Für die Teilnahme an der Sommerschule
werden durch die USM 5 ECTS vergeben.

Kursgebühren und sonstige Kosten
Die Gesamtkosten für Sprachkurs, Vortrags-, Besuchs- und Exkursions-programm, Unterkunft, Verpflegung (HP sowie Begrüßungs- und
Abschlussessen) belaufen sich auf 1200 €. Die Aufwendungen für Abendessen sowie An- und Abreise nach / von Chișinău sind von den Teilnehmern selbst zu tragen. Für Studierende besteht die Möglichkeit einer
Förderung durch den DAAD, bei dem der für diese Sommerschule vorgesehene Betrag erfragt werden kann. Darüber hinaus freuen wir
uns auch über Bewerbungen von Studierenden, Berufseinsteigern und anderen Interessenten, die ihre Teilnahme privat finanzieren wollen.

Bewerbungsunterlagen
sollten beim Moldova-Institut Leipzig e.V. vorzugsweise in elektronischer Form eingereicht werden und müssen folgende Komponenten umfassen:
ƒƒ lückenloser tabellarischer Lebenslauf
ƒƒ gescannte Immatrikulationsbescheinigung
ƒƒMotivationsschreiben (1 Seite)
ƒƒ Empfehlungsschreiben eines Hochschullehrers
ƒƒ Selbsteinschätzung (formlos) der Rumänischkenntnisse
(keine Kenntnisse / erste Kenntnisse / fortgeschrittene Kenntnisse)

Förderung
An deutschen Hochschulen immatrikulierte Studierende können sich im Rahmen des Go-East-Sommerschulprogramms beim Deutschen
Akademischen Austauschdienst (DAAD) um ein Stipendium bewerben. Das Stipendium setzt sich zusammen aus Stipendienrate (zur Deckung der Aufenthaltskosten), Reisekostenzuschuss und Kursgebühren. Weitere Informationen dazu finden Sie unter https://goeast.daad.de/de/25457/index.html.
Das zweigleisige Bewerbungsverfahren sieht vor, dass Interessenten sich parallel bei der Sommerschule um eine Zulassung und beim DAAD um ein Stipendium bewerben.

WIR FREUEN UNS AUF IHRE BEWERBUNG!

Call for Membership Applications Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities – Application deadline 29th March

The Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA), based at the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities (BBAW) in Germany and the Academy of Scientific Research and Technology (ASRT) in Egypt, is pleased to announce its Call for Membership Applications 2020. AGYA promotes research cooperation among outstanding early-career researchers from all disciplines who are affiliated with a research institution in Germany or any Arab country. The academy supports innovative interdisciplinary projects by its members in various fields of research, science policy and education. AGYA members from currently 14 countries have realized joint projects and initiatives on topics such as Arab and German Education; Common Heritage and Common Challenges; Energy, Water and Environment; Health and Society; Innovation; and Transformation.

BENEFITS

  • AGYA offers its members a unique opportunity to take an active part in the life of the interdisciplinary research academy and supports them in implementing their own ideas, visions and creative projects in the framework of Arab-German research cooperation.
  • AGYA membership is granted for up to five years followed by lifelong membership in an alumni network of excellent researchers. AGYA connects its members and facilitates collaboration opportunities with outstanding research institutions in Germany and Arab countries, granting them exclusive access to an academic network of excellence.
  • AGYA provides the funding to realize innovative research projects within its interdisciplinary working groups and in joint projects between Arab and German members.
  • Members meet regularly to discuss, develop and implement joint research initiatives on cutting-edge issues, with travel expenses for AGYA workshops and conferences covered for all members.
  • AGYA offers a range of training opportunities to enhance its members’ academic careers as well as interdisciplinary and intercultural skills. AGYA actively promotes its members as ambassadors of science and culture.

REQUIREMENTS

  • Successful candidates are expected to have a proven record of research excellence in their field of specialization.
  • Candidates with strong potential for academic leadership will be given priority.
  • Membership requires active engagement. As AGYA is a working academy, successful candidates are expected to dedicate a significant amount of time to AGYA activities and the funded projects they initiate in the framework of the academy.
  • Commitment to realizing interdisciplinary research projects in collaboration with AGYA members and other partners is essential.
  • Newly-elected members will be required to attend the AGYA Annual Conference in the first half of November 2020.

ELIGIBILITY

  • Early-career researchers from any field of the Life Sciences, Natural Sciences, Humanities, Social Sciences, Technical Sciences and the Arts are eligible to apply.
  • Applicants must be affiliated with a university or a research institution in Germany or any Arab country (Algeria, Bahrain, Comoros, Djibouti, Egypt, Iraq, Jordan, Kuwait, Lebanon, Libya, Mauritania, Morocco, Oman, Palestine, Qatar, Saudi Arabia, Somalia, Sudan, Syria, Tunisia, United Arab Emirates and Yemen).
  • Applicants should be early-career researchers. At the time of application, the candidate’s doctoral degree has preferably been awarded not less than three and no more than ten years ago.
  • Applicants must have full command of English, the working language of AGYA. No knowledge of German or Arabic is necessary.

APPLICATION PROCESS

Interested applicants are required to submit the following documents in English:

  • Application form, available for download at: www.agya.info/cfm2020
  • CV, including a list of publications
  • Letter of motivation
  •  Two academic reference letters
  • Consent for processing personal data & declaration on the accuracy of information provided, available for download at: www.agya.info/cfm2020.
  • All documents should be submitted via email as a single PDF file to: agya@bbaw.de.

Deadline: The closing date for the submission of applications is 29th March 2020.

Please see the website for further information

GIGA Fokus Afrika (1/2020) „Zehn entscheidende Entwicklungen in Afrika im Jahr 2020“

In der neuen Ausgabe von GIGA Fokus Afrika (1/2020) beschäftigen sich Tabea Lakemann und Malte Lierl mit dem Themenschwerpunkt „Zehn entscheidende Entwicklungen in Afrika im Jahr 2020“.

t sDie sozioökonomischen und politischen Entwicklungen in Subsahara-Afrika sind uneinheitlich. Während Krisen und strukturelle Probleme die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen, erlauben andere Entwicklungen optimistischere Perspektiven: Die Beziehungen zwischen den Ländern des Kontinents sowie zu Europa und anderen Weltregionen zeigen Verbesserungen und geben Grund zur Hoffnung. Wir präsentieren eine subjektive Auswahl von zehn Entwicklungen in Afrika, die im Jahr 2020 eine wichtige Rolle spielen werden.

Weitere Informationen